Hybride Veranstaltungen konzipieren und durchführen

Das Beste aus zwei Welten?!

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In einem bekannten Gedicht besingt augenzwinkernd Christian Morgenstern den Zwischenraum im Lattenzaun, aus dem ein Architekt ein großes Haus erschafft. Tatsächlich werden physische und zeitliche Zwischenräume auch in der Veranstaltungskonzeption inzwischen zunehmend als Chance erkannt und zu wichtigen Gestaltungselementen.

Ihre Ansprechpartnerin beim GCB

Simone Pohl

  • Manager Administration & Finance, Education
  •  +49 69 24293015
  • pohl@gcb.de

Was wird aber aus einer Veranstaltung, wenn sie ganz im Zwischenraum von „analoger“ und „digitaler“ Welt stattfinden soll? Besteht nicht die Gefahr, dass mit viel Aufwand vor allem die Grenzen beider Welten sichtbar gemacht werden? Wäre ein rein digitales Format nicht viel günstiger und einfacher? Was braucht es, damit sich dieser hohe Aufwand tatsächlich lohnt und das Beste aus beiden Welten zusammengebracht werden kann?

Der Workshop soll eine Gelegenheit sein, nicht nur Grenzen und Möglichkeiten hybrider Events besser zu verstehen und genauer zu bestimmen, sondern auch gemeinsam an eigenen konkreten Ideen und Konzepten zu arbeiten. Ausgangspunkt soll dabei nicht der Blick auf die Technik, sondern auf die Kund*innen und anderen beteiligten Menschen sein.

Inhalte des Inhouse-Workshops

Was ist möglich? Die konzeptionelle Perspektive

  • „Mensch und Maschine“ - Grenzen verstehen, akzeptieren - und verschieben
  • Lebendige Veranstaltungen – „analoge“ Erfahrungen in hybride Formate übertragen - und transformieren?
  • „Völlig losgelöst...?“ – Das Spiel mit Zeit und Raum in hybriden Veranstaltungen

Wie stellen wir Verbindungen her? Die Teilnehmendenperspektive

  • Gastfreundschaft erfahrbar machen
  • Interaktion, Partizipation, Aktivierung ermöglichen
  • Balanceakte zwischen „onsite“ und „online“
  • Rückmeldungen der Teilnehmenden nutzen

Was brauchen wir? Die organisatorische Perspektive

  • Rollen – Wer wird gebraucht?
  • Studiotechnik, Digitale Plattformen u.a. technischen Dienstleistungen – Worauf achten?
  • Checklisten, Briefings, Tools, Tipps und Tricks – Was macht die Produktion wirklich leichter? Was können wir nutzen, was wir schon haben?

Und dann? Die Umsetzung der Konzepte:

  • Welche Kriterien müssen zur Entscheidung für die Umsetzung herangezogen werden?
  • Welcher Ort passt für die Veranstaltung und was muss er eigentlich leisten?
  • Welche Anforderungen sollten Sie an die Technik und mögliche Dienstleister stellen?
  • Wie sollte das Briefing für Speaker und Moderator*innen aussehen?
  • Wollen Sie das alles selbst in der Hand behalten oder doch besser einen Dienstleister beauftragen? 

Wie immer eng an der Praxis orientiert und natürlich von Anfang bis Ende interaktiv bringt Sie der Workshop Ihrer Veranstaltung gezielt ein paar Schritte näher.

Zielgruppen

Alle, die mit der Konzeption und Durchführung von Veranstaltungen mittelbar oder unmittelbar befasst sind (Projekt- und Eventmanager*innen, Salesteams etc.), außerdem Interessent*innen an (neuen) Formaten, Methoden und Tools für Veranstaltungen. 

Kosten und Anmeldung

Die Kosten für den Workshop betragen 4.500 Euro (zzgl. MwSt.) inklusive Absprachen mit dem Referenten, Reisekosten, Unterlagen und Teilnahmezertifikat. 

Teilnehmen können bis zu 20 Mitarbeiter*innen aus Ihrem Unternehmen, die sich mit dem Thema beschäftigen, z. B. aus den Bereichen Eventmanagement, Marketing, Kommunikation/Presse, Geschäftsführung, Sales, Technik, etc. Es ist auch möglich, dass Sie externe Partner oder Dienstleister, mit denen Sie im Bereich Veranstaltungsmanagement zusammenarbeiten, zu diesem Seminar einladen.

Bitte melden Sie sich direkt bei Simone Pohl (pohl@gcb.de), wenn Sie Interesse an einer Buchung oder weitere Fragen haben.

Das Seminar ist als Präsenzseminar (1-tägig) bei Ihnen im Unternehmen sowie als virtuelles Inhouse-Seminar buchbar. Der Inhalt wird dabei auf zwei halbe Tage aufgeteilt.

Ihr Referent

Tom Ritschel

  • Formenfinder

Tom Ritschel begleitet seit mehr als zwei Jahrzehnten Menschen rund um das Thema Lernen. Mit seinem interprofessionellen Netzwerk "Formenfinder" entwickelt er dafür innovative Formate, Methoden, Serious Games und Prozesse für gelingendes individuelles und organisationales Lernen und Changeprozesse. Zu seinen wichtigsten Kunden gehören insbesondere die verschiedenen Akteure der Veranstaltungsbranche. Sein Wissen und seine Erfahrungen gab und gibt er zudem an zahlreichen Hochschulen weiter, u.a. in Jena, Halle, Leipzig, Chemnitz und Magdeburg, sowie an der Bauhaus-Universität Weimar und der HMT in Leipzig. An seiner Seite arbeiten Expert*innen u.a. aus den Bereichen Coaching, HR, Branding, New Work, Design, Film und Digital Solution.

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Tom Ritschel

  • Formenfinder

Zu seinen wichtigsten Kunden gehören insbesondere die verschiedenen Akteure der Veranstaltungsbranche. Sein Wissen und seine Erfahrungen gab und gibt er zudem an zahlreichen Hochschulen weiter, u.a. in Jena, Halle, Leipzig, Chemnitz und Magdeburg, sowie an der Bauhaus-Universität Weimar und der HMT in Leipzig. An seiner Seite arbeiten Expert*innen u.a. aus den Bereichen Coaching, HR, Branding, New Work, Design, Film und Digital Solution.

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