greenmeetings and events Konferenz

Nachhaltige Konzepte rund um Tagungen, Kongresse und Events

28.07. - 28.10.2021

Die greenmeetings und events Konferenz (gme) findet 2021 erstmalig mit drei inspirierenden digitalen gme-Tagen im Juli, September und Oktober für Sie statt. Erfahren Sie hier alles, was wichtig ist, und sichern Sie sich gleich Ihr Ticket!

Ihre Ansprechpartnerin

Julia Hachenthal

Am 28. Juli, 14. September und 28. Oktober 2021 erwarten Sie kurzweilige interaktive Sessions zu spannenden Themen rund um Nachhaltigkeit in der Veranstaltungswelt:

Wie können Digitalisierung und Nachhaltigkeit smart miteinander verknüpft werden? Welche Chancen bietet der European Green Deal? Wie nachhaltig sind hybride und räumlich-verteilte Veranstaltungsformate? Wie kann soziale Nachhaltigkeit berücksichtigt werden? Wie sieht gelungene Nachhaltigkeitskommunikation aus und welche Rolle spielen Zertifizierungen?

Im Anschluss an die erste Veranstaltung am 28. Juli laden wir Sie herzlich zum Kennenlernen und Gedankenaustausch auf dem virtuellen Netzwerkabend ein.

Registrieren Sie sich schon jetzt und sichern Sie sich Ihren Platz bei den digitalen gme-Tagen!

Dabei können Sie frei entscheiden, ob Sie an allen drei oder nur einzelnen gme-Tagen teilnehmen möchten.

28.07.2021

Zeit Programmpunkt Referent*innen
15:00

Begrüßung

15:15

"Verantwortung abgeben – wie weit kann neues Arbeiten gehen?" (Interaktive Session)

"Verantwortung abgeben – wie weit kann neues Arbeiten gehen?" (Interaktive Session)

Verantwortung abgeben. Entscheidungen treffen lassen, Vertrauen schenken – und das auch so meinen und leben! Jeden Tag! Darum ringen wir seit 15 Jahren. Mit dieser Strategie erreichen wir in unserem Unternehmen der Immobilienwirtschaft mehr! Mehr als früher, mehr Erfolg, mehr Kundenzufriedenheit, mehr Qualität und mehr glückliche Mitarbeitende. Wir bekommen mehr Mitarbeitende, die zu uns passen.

Ich möchte gerne zeigen, warum eine Werteorientierung, die Mitarbeitenden die Chance zur Verwirklichung ihrer Ziele gibt, zu besseren Ergebnissen führt. Eine authentische, ehrliche Unternehmenskultur motiviert und führt bei uns zu Erfolg. Ich möchte ehrlich über Zielkonflikte, Spannungsfelder und Spaß bei der Arbeit sprechen und gerne diskutieren!

16:15

Pause

16:30

Einführung: Was ist der "Green Deal"? Was sind die Auswirkungen & Chancen für die Veranstaltungswirtschaft?

Einführung: Was ist der "Green Deal"? Was sind die Auswirkungen & Chancen für die Veranstaltungswirtschaft?

Der „Green Deal“ ist keine rein „ökologische“ Initiative der Europäische Union. Es geht um eine allumfassende zukünftige Wachstums- und Wirtschaftsstrategie für etwa 450 Millionen Einwohner und den größten gemeinsamen Wirtschaftsraum der Erde (BIP). Diese neue Strategie soll dafür sorgen, dass die EU eine faire und wohlhabende Gesellschaft wird. Die Vorhaben sollen eine moderne, ressourceneffiziente und wettbewerbsfähige Wirtschaft entstehen lassen. Die Ziele: nichts weniger als eine vollständige Abkopplung des Wirtschaftswachstums von Ressourcennutzung und bis zum Jahr 2050 eine 100% Klimaneutralität. Die Auswirkungen des durch die Menschen verursachten Klimawandels lassen keine andere Vorgehensweise zu.

Zum Erreichen dieser Ziele ist auch die Veranstaltungswirtschaft aufgefordert, ihren Anteil zu leisten. Was nicht aus eigener Kraft oder Selbstverpflichtungen zu schaffen ist, wird durch entsprechende Verordnungen, Richtlinien und Gesetze erzwungen. Wir sollten uns also rechtzeitig mit den Vorgaben und Veränderungen auseinandersetzen und konstruktiv mit den Stakeholdern und politischen Entscheidungsträgern nach den besten Lösungen suchen.

Die Präsentation mit anschließender Q+A gibt einen Überblick zum „Green Deal“ und den Herausforderungen für alle Wirtschaftsbereiche und insbesondere für die Veranstaltungswirtschaft.

16:50

Herausforderungen & Lösungsansätze: Wo wir sind und wohin wir noch müssen

Herausforderungen & Lösungsansätze: Wo wir sind und wohin wir noch müssen

Die COVID-19-Krise hat überdeutlich gemacht, dass die „Veranstaltungswirtschaft“ weder über ausreichende Brancheninformationen noch besondere Widerstandsfähigkeit verfügt. Die Branche ist äußerst heterogen. Diese Heterogenität stellte sowohl eine Schwäche als auch eine Stärke bei der Bewältigung der Herausforderungen zur Umwandlung in eine nachhaltige und kreiswirtschaftliche Veranstaltungswirtschaft. Welche bisher umgesetzten Ideen und Prozesse haben sich bewährt und welche Lösungen werden notwendig sein, um die vorgegebenen und hoffentlich in der Branche verinnerlichten Zielen zu erreichen? Welche Produkte, Dienstleistungen und Märkte werden Gewinner oder Verlierer sein bei diesen gewaltigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen? Wie entdecken wir die Wertschöpfung in der Nachhaltigkeit – nicht nur im Sinne der Ökologie, sondern auch im Rahmen der vorgegebenen Sozialvorgaben und Kompetenzoffensive der Europäische Union?

Die Präsentation mit anschließender Q+A schaut auf den Status Quo und „lessons learned“ und gibt eine Perspektive auf die vielfältigen Ansätze zu einer nachhaltigen Wertschöpfung.

17:10

Pause

17:15

Roundtable: Beispiele für nachhaltige Entwicklungen bei der Medien- und Veranstaltungstechnik, Best Cases & Best Practices

Roundtable: Beispiele für nachhaltige Entwicklungen bei der Medien- und Veranstaltungstechnik, Best Cases & Best Practices

Einige Unternehmen in der Branche für Medien- und Veranstaltungstechnik bieten jetzt schon Lösungen an, die beispielhaft für eine nachhaltige und kreiswirtschaftliche Wertschöpfung in der Veranstaltungswirtschaft sind. Wie sind ihre Erfahrungen? Wo bleiben die Herausforderungen? Wo geht die Reise – ihrer Meinung nach – hin?

Beim Roundtable mit anschließender Q+A diskutieren Teilnehmer*innen aus der Veranstaltungswirtschaft über die Gegenwart und Zukunft in einem Markt, wo zunehmend die Bereitschaft zum nachhaltigen Handeln gegenüber dem Staat, den Kund*innen und den Besucher*innen bewiesen werden muss.

18:00

Netzwerkabend

14.09.2021

Zeit Programmpunkt Referent*innen
15:00

Begrüßung

15:15

Nachhaltigkeitszertifizierung - Nationaler Fokus vs. Internationale Verfügbarkeit

Nachhaltigkeitszertifizierung - Nationaler Fokus vs. Internationale Verfügbarkeit

Die Veranstaltungsbranche stellt Kongresshäusern, Technikern, Veranstaltungsplanern, Caterern und weiteren Akteuren zahlreiche Optionen, ihre Aktivitäten als nachhaltig zu zertifizieren bzw. sich mittels eines Kodex zu nachhaltigem Handeln zu verpflichten. Dazu gehören Zertifizierungsmodelle wie das „Österreichische Umweltzeichen“, die internationale Zertifizierung „Green Globe“, das Umweltzeichen des Blauen Engel „Nachhaltige Veranstaltungen“, das „DPVT Siegel“ der Deutschen Prüfstelle für Veranstaltungstechnik und das Selbstverpflichtungsmodell „fairpflichtet“.

Die Mehrheit dieser Modelle fokussiert sich auf Deutschland oder Österreich. In dieser Session diskutieren Expert*innen aus Österreich und Deutschland die verschiedenen Modelle und prüfen gemeinsam mit Ihnen die Vor- und Nachteile einer internationalen Zertifizierung. Vertreter*innen aus zertifizierten Unternehmen berichten von ihrem Weg der (Re-)Zertifizierung, den damit verbunden Mehrwerten und reichern die Diskussion um eine internationale Zertifizierung mit ihren bisherigen Erfahrungen mit den verschiedenen Modellen an. Sie fragen sich, ob eine Zertifizierung für Sie sinnvoll ist und wie der Prozess einer Zertifizierung überhaupt aussieht? Ihnen fehlt ein Zertifikat, das Ihr nachhaltiges Handeln grenzübergreifend bestätigt? Dann sind Sie in der Session genau richtig, um all Ihre Fragen mit den deutsch-österreichischen Expert*innen zu diskutieren und gemeinsam neue Ansätze zu entwickeln.

 

 

16:30

Pause

16:45

Nachhaltigkeitskommunikation strategisch umgesetzt - Best Practices aus Anbieter- und Planerperspektive (Impuls & Best Practices) 

18:00

Netzwerkabend in Gather.town

28.10.2021

Zeit Programmpunkt Referent*innen
15:00

Begrüßung

15:15

Sind hybride Veranstaltungsformate wirklich nachhaltiger? Und wie wirken sich Hybridität und räumliche Verteilung auf die Teilnehmer*innen aus? BOCOM - Case Study

CO2OL, GCB

16:15

Pause

16:30

Einführung: Digitale Technologie und die Nachhaltigkeit, Nachhaltiges Handeln und die Herausforderung der Wahrnehmung: Digitale Welten | Virtuelle Welten | Die reale Welt

Einführung: Digitale Technologie und die Nachhaltigkeit, Nachhaltiges Handeln und die Herausforderung der Wahrnehmung: Digitale Welten | Virtuelle Welten | Die reale Welt

Die COVID-19-Krise hat die Veranstaltungswirtschaft zu einer Flucht aus der realen Welt in digitale Begegnungsformate gezwungen. Während einige diesen aus ihrer Sicht längst überfälligen Schritt feiern, sind andere vorsichtig in ihrer Einschätzung der zukünftigen Entwicklung. Welche Formen der Begegnung haben sich in der Krise bewährt und welche werden die Zukunft prägen? Bieten die digitalen Alternativen die Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit, die der „Green Deal“ fordert? Welche technischen Voraussetzungen sind für erfolgreiche digitale Formate notwendig? Geht es bei der Digitalisierung NUR um die Schaffung von Online- Event-Formaten, oder geht es nicht um viel, viel mehr?

Die Präsentation bietet einen kurzen Überblick der aktuellen Diskussionen, Studienergebnisse, und Einschätzungen von Zukunftsforschern.

Randell Greenlee ist Bereichsleiter für Wirtschaft und Internationales beim VPLT – Der Verband für Medien und Veranstaltungstechnik. Seit 2017 ist der VPLT direkt in der politischen Lobbyarbeit in Brüssel eingebunden und war maßgeblich bei der, für die Veranstaltungswirtschaft vorteilhaften Gestaltung der Ecodesign- Richtlinie beteiligt. Durch die Mitgliedschaft in PEARLE* – Live Performance Europe – ist der VPLT an allen gesetzlichen Initiativen der Kommission und des EU-Parlaments und deren Umsetzung beteiligt.

16:50

Nachhaltig UND erfolgreich: der Einsatz von Medien- und Veranstaltungstechnik bei Online- und Hybrid-Events

Nachhaltig UND erfolgreich: der Einsatz von Medien- und Veranstaltungstechnik bei Online- und Hybrid-Events

Veranstaltern stehen mannigfaltige Möglichkeiten zur Verfügung, wenn sie ein Online- oder Hybrid-Event organisieren wollen. Das Konzept und die Planung der eingesetzten Technik ist maßgeblich am Erfolg oder Misserfolg der Veranstaltung beteiligt. Anhand von Beispielen wird erklärt, wie die Konzeptionierung und der Einsatz der richtigen Technik als Teil der Gesamtinszenierung verstanden werden muss.

17:10

Pause

17:15

Roundtable: Beispiele für den Einsatz von Medien- und Veranstaltungstechnik bei Online- und Hybrid-Events, Welche Lösungen gibt es schon heute und wie sieht die Zukunft aus?, "Best Cases" und "Best Practices"

Roundtable: Beispiele für den Einsatz von Medien- und Veranstaltungstechnik bei Online- und Hybrid-Events, Welche Lösungen gibt es schon heute und wie sieht die Zukunft aus?, "Best Cases" und "Best Practices"

Welche Lösungen gibt es schon heute und wie sieht die Zukunft aus?

Beim Roundtable mit anschließender Q+A diskutieren technische Dienstleister, Anwender und Forscher den Einsatz von Medien- und Veranstaltungstechnik bei Online- und Hybrid-Events.

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