greenmeetings and events Konferenz

Nachhaltige Konzepte rund um Tagungen, Kongresse und Events

28.07. - 28.10.2021

Die greenmeetings und events Konferenz (gme) findet 2021 erstmalig mit drei inspirierenden digitalen gme-Tagen im Juli, September und Oktober für Sie statt. Erfahren Sie hier alles, was wichtig ist, und sichern Sie sich gleich Ihr Ticket!

Ihre Ansprechpartnerin

Julia Hachenthal

Am 28. Juli, 14. September und 28. Oktober 2021 erwarten Sie kurzweilige interaktive Sessions zu spannenden Themen rund um Nachhaltigkeit in der Veranstaltungswelt:

Wie können Digitalisierung und Nachhaltigkeit smart miteinander verknüpft werden? Welche Chancen bietet der European Green Deal? Wie nachhaltig sind hybride und räumlich-verteilte Veranstaltungsformate? Wie kann soziale Nachhaltigkeit berücksichtigt werden? Wie sieht gelungene Nachhaltigkeitskommunikation aus und welche Rolle spielen Zertifizierungen?

Im Anschluss an die erste Veranstaltung am 28. Juli laden wir Sie herzlich zum Kennenlernen und Gedankenaustausch auf dem virtuellen Netzwerkabend ein.

Registrieren Sie sich schon jetzt und sichern Sie sich Ihren Platz bei den digitalen gme-Tagen!

Dabei können Sie frei entscheiden, ob Sie an allen drei oder nur einzelnen gme-Tagen teilnehmen möchten.

28.07.2021

Zeit Programmpunkt Referent*innen
15:00

Begrüßung

Susanne Schlüter

  • Moderation

Susanne Adele Schlüter unterhält Menschen: als Moderatorin auf der Bühne und vor der Kamera oder dahinter als Format-Entwicklerin (u.a. ZDF, ProSieben). Zu ihren Auftraggebern gehören Bundesministerien, Agenturen sowie Forschungseinrichtungen. Auch dieses Mail rollt sie den "imaginären" roten Teppich aus, nimmt ein Mikro in die Hand und bittet die unterschiedlichsten Menschen remote zu sich auf die digitale Bühne.

Karin Ruppert

  • Organisationsberaterin

Karin Ruppert (Organisationsberaterin) begleitet Organisationen in Veränderungsprozessen und ist Impulsgeberin für Gender Equality, New Leadership und Cultural Change. Als Prozessbegleiterin unterstützt sie Menschen und Teams auf dem Weg zu mehr sozialer Nachhaltigkeit im Unternehmensalltag. Darüber hinaus ist sie Vorstandsvorsitzende des She Means Community e.V., der mehrere Initiativen zur Förderung der Gleichberechtigung vereint.

15:15

"Verantwortung abgeben – wie weit kann neues Arbeiten gehen?" (Interaktive Session)

"Verantwortung abgeben – wie weit kann neues Arbeiten gehen?" (Interaktive Session)

Verantwortung abgeben. Entscheidungen treffen lassen, Vertrauen schenken – und das auch so meinen und leben! Jeden Tag! Darum ringen wir seit 15 Jahren. Mit dieser Strategie erreichen wir in unserem Unternehmen der Immobilienwirtschaft mehr! Mehr als früher, mehr Erfolg, mehr Kundenzufriedenheit, mehr Qualität und mehr glückliche Mitarbeitende. Wir bekommen mehr Mitarbeitende, die zu uns passen.

Ich möchte gerne zeigen, warum eine Werteorientierung, die Mitarbeitenden die Chance zur Verwirklichung ihrer Ziele gibt, zu besseren Ergebnissen führt. Eine authentische, ehrliche Unternehmenskultur motiviert und führt bei uns zu Erfolg. Ich möchte ehrlich über Zielkonflikte, Spannungsfelder und Spaß bei der Arbeit sprechen und gerne diskutieren!

Lorenz Hansen

  • Geschäftsführer
  • Gundlach Bau und Immobilien

Lorenz Hansen ist seit 2008 Geschäftsführer des Familienunternehmens Gundlach Bau und Immobilien. Der studierte Architekt und Immobilienökonom engagiert sich in dieser Position mit Herzblut für die nachhaltige und weltorientierte Ausrichtung des Unternehmens.

Dieses ökologische und soziale Engagement macht sich bezahlt - neben hoch motivierten und zufriedenen Mitarbeiter*innen wurde das Unternehmen 2017 mit dem CSR-Preis der Bundesregierung ausgezeichnet und 2021 mit der Auszeichnung "Great Place to Work" als beester Arbeitgeber Niedersachsens geehrt. Nicht nur für die Firma Gundlach, auch für die Initiative Viva con Aqua zeigt Lorenz Hansen vollen Einsatz mit dem Ziel, den Zugang zu Trinkwasser in Afrika zu ermöglichen.

In seiner Freizeit bereist der dreifach-Papa Lorenz Hansen die Welt - am liebsten in seinem Bulli. Dank seiner Unterstützung des Projekts "Leinewelle" in Hannover kann er seiner Leidenschaft des Wellenreitens auch bald in seiner Heimat nachgehen. Eines seiner fünf großen Lebensziele ist es, ein weltorientiertes, gesundes, engangiertes Unternehmen Gundlach für die Gesellschaft zu hinterlassen. Wie er dies umsetzt berichtet er in seiner Session "Verantwortung abgeben - wie weit kann neues Arbeiten gehen?" auf den digitalen greenmeetings & events-Tagen 2021.

16:15

Pause

16:30

Einführung: Was ist der "Green Deal"? Was sind die Auswirkungen & Chancen für die Veranstaltungswirtschaft?

Einführung: Was ist der "Green Deal"? Was sind die Auswirkungen & Chancen für die Veranstaltungswirtschaft?

Der „Green Deal“ ist keine rein „ökologische“ Initiative der Europäische Union. Es geht um eine allumfassende zukünftige Wachstums- und Wirtschaftsstrategie für etwa 450 Millionen Einwohner und den größten gemeinsamen Wirtschaftsraum der Erde (BIP). Diese neue Strategie soll dafür sorgen, dass die EU eine faire und wohlhabende Gesellschaft wird. Die Vorhaben sollen eine moderne, ressourceneffiziente und wettbewerbsfähige Wirtschaft entstehen lassen. Die Ziele: nichts weniger als eine vollständige Abkopplung des Wirtschaftswachstums von Ressourcennutzung und bis zum Jahr 2050 eine 100% Klimaneutralität. Die Auswirkungen des durch die Menschen verursachten Klimawandels lassen keine andere Vorgehensweise zu.

Zum Erreichen dieser Ziele ist auch die Veranstaltungswirtschaft aufgefordert, ihren Anteil zu leisten. Was nicht aus eigener Kraft oder Selbstverpflichtungen zu schaffen ist, wird durch entsprechende Verordnungen, Richtlinien und Gesetze erzwungen. Wir sollten uns also rechtzeitig mit den Vorgaben und Veränderungen auseinandersetzen und konstruktiv mit den Stakeholdern und politischen Entscheidungsträgern nach den besten Lösungen suchen.

Die Präsentation mit anschließender Q+A gibt einen Überblick zum „Green Deal“ und den Herausforderungen für alle Wirtschaftsbereiche und insbesondere für die Veranstaltungswirtschaft.

Randell Greenlee

  • Bereichsleiter Wirtschaft und Internationales

Randell Greenlee ist Bereichsleiter für Wirtschaft und Internationales beim VPLT – Der Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik. Seit 2017 ist der VPLT direkt in der politischen Lobbyarbeit in Brüssel eingebunden und war maßgeblich bei der für die Veranstaltungswirtschaft vorteilhaften Gestaltung der Ecodesign-Richtlinie beteiligt. Durch die Mitgliedschaft in PEARLE* – Live Performance Europe – ist der VPLT an allen gesetzlichen Initiativen der Kommission und des EU-Parlaments und deren Umsetzung beteiligt.

16:50

Herausforderungen & Lösungsansätze: Wo wir sind und wohin wir noch müssen

Herausforderungen & Lösungsansätze: Wo wir sind und wohin wir noch müssen

Die COVID-19-Krise hat überdeutlich gemacht, dass die „Veranstaltungswirtschaft“ weder über ausreichende Brancheninformationen noch besondere Widerstandsfähigkeit verfügt. Die Branche ist äußerst heterogen. Diese Heterogenität stellte sowohl eine Schwäche als auch eine Stärke bei der Bewältigung der Herausforderungen zur Umwandlung in eine nachhaltige und kreiswirtschaftliche Veranstaltungswirtschaft. Welche bisher umgesetzten Ideen und Prozesse haben sich bewährt und welche Lösungen werden notwendig sein, um die vorgegebenen und hoffentlich in der Branche verinnerlichten Zielen zu erreichen? Welche Produkte, Dienstleistungen und Märkte werden Gewinner oder Verlierer sein bei diesen gewaltigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen? Wie entdecken wir die Wertschöpfung in der Nachhaltigkeit – nicht nur im Sinne der Ökologie, sondern auch im Rahmen der vorgegebenen Sozialvorgaben und Kompetenzoffensive der Europäische Union?

Die Präsentation mit anschließender Q+A schaut auf den Status Quo und „lessons learned“ und gibt eine Perspektive auf die vielfältigen Ansätze zu einer nachhaltigen Wertschöpfung.

Randell Greenlee

  • Bereichsleiter Wirtschaft und Internationales

Randell Greenlee ist Bereichsleiter für Wirtschaft und Internationales beim VPLT – Der Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik. Seit 2017 ist der VPLT direkt in der politischen Lobbyarbeit in Brüssel eingebunden und war maßgeblich bei der für die Veranstaltungswirtschaft vorteilhaften Gestaltung der Ecodesign-Richtlinie beteiligt. Durch die Mitgliedschaft in PEARLE* – Live Performance Europe – ist der VPLT an allen gesetzlichen Initiativen der Kommission und des EU-Parlaments und deren Umsetzung beteiligt.

17:10

Pause

17:15

Roundtable: Beispiele für nachhaltige Entwicklungen bei der Medien- und Veranstaltungstechnik, Best Cases & Best Practices

Roundtable: Beispiele für nachhaltige Entwicklungen bei der Medien- und Veranstaltungstechnik, Best Cases & Best Practices

Einige Unternehmen in der Branche für Medien- und Veranstaltungstechnik bieten jetzt schon Lösungen an, die beispielhaft für eine nachhaltige und kreiswirtschaftliche Wertschöpfung in der Veranstaltungswirtschaft sind. Wie sind ihre Erfahrungen? Wo bleiben die Herausforderungen? Wo geht die Reise – ihrer Meinung nach – hin?

Beim Roundtable mit anschließender Q+A diskutieren Teilnehmer*innen aus der Veranstaltungswirtschaft über die Gegenwart und Zukunft in einem Markt, wo zunehmend die Bereitschaft zum nachhaltigen Handeln gegenüber dem Staat, den Kund*innen und den Besucher*innen bewiesen werden muss.

Randell Greenlee

  • Bereichsleiter Wirtschaft und Internationales

Randell Greenlee ist Bereichsleiter für Wirtschaft und Internationales beim VPLT – Der Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik. Seit 2017 ist der VPLT direkt in der politischen Lobbyarbeit in Brüssel eingebunden und war maßgeblich bei der für die Veranstaltungswirtschaft vorteilhaften Gestaltung der Ecodesign-Richtlinie beteiligt. Durch die Mitgliedschaft in PEARLE* – Live Performance Europe – ist der VPLT an allen gesetzlichen Initiativen der Kommission und des EU-Parlaments und deren Umsetzung beteiligt.

Herbert Bernstädt

  • Product Specialist, Light Technology
  • Adam Hall Group
  • LinkedIn

Der Diplomierte Elektrotechniker (FH) Herbert Bernstädt absolvierte nach dem Studium seine Prüfung zum Beleuchtungsmeister sowie zum Studio- und Theatermeister. Seine berufliche Laufbahn startete er 1987 als Techniker beim freien Schauspiel Frankfurt. Darauf folgten weitere Arbeitsfelder als Beleuchtungsmeister, technischer Leiter, Entwicklungsingenieur für Bühnenmaschinerie und Produktmanager in verschiedenen Unternehmen. Daneben schult Herbert Bernstädt außerdem zur Meisterprüfungsvorbereitung bei der IHK und GFTN und hält Vorträge über Movinglights, LED, Operating, Netzwerktechnik, Veranstaltungstechnik im in und Ausland, für Institutionen wie das Goethe-Institut, Media Akademie, THF-Berlin, EVVC, DTHG, Europäischen Medien- und Event-Akademie, FH des Mittelstandes, ARD und ZDF Medienakademie. Herbert arbeitet zudem an Branchenstandard wie der IGVW SR2.0 mit und ist heute in der DIN aktiv.

Robert Trebus

  • Director New Business Opportunities
  • d&b Audiotechnik GmbH & Co. KG
  • LinkedIn

Seit ca. 35 Jahren gestaltet Robert Trebus für führende Hersteller die Markteinführung neuer Pro A/V Technologien und Produkte. Als Direktor New Business bei d&b Audiotechnik liegt der Schwerpunkt seiner Aufgaben auf der Konzeption nachhaltiger Produkte und der Entwicklung digitaler, hybrider Eventtechnologie. Zu den besonderen Stationen seiner Karriere zählen Panasonic, Media Logic, Avid, Fairlight, Lightworks und Vamos On-Air.

Marcel Kleine

  • Director Events and Exhibitions
  • Phoenix Contact

18:00

Netzwerkabend

14.09.2021

Zeit Programmpunkt Referent*innen
15:00

Begrüßung

Susanne Schlüter

  • Moderation

Susanne Adele Schlüter unterhält Menschen: als Moderatorin auf der Bühne und vor der Kamera oder dahinter als Format-Entwicklerin (u.a. ZDF, ProSieben). Zu ihren Auftraggebern gehören Bundesministerien, Agenturen sowie Forschungseinrichtungen. Auch dieses Mail rollt sie den "imaginären" roten Teppich aus, nimmt ein Mikro in die Hand und bittet die unterschiedlichsten Menschen remote zu sich auf die digitale Bühne.

15:15

Nachhaltigkeitszertifizierung - Nationaler Fokus vs. Internationale Verfügbarkeit

Nachhaltigkeitszertifizierung - Nationaler Fokus vs. Internationale Verfügbarkeit

Die Veranstaltungsbranche stellt Kongresshäusern, Technikern, Veranstaltungsplanern, Caterern und weiteren Akteuren zahlreiche Optionen, ihre Aktivitäten als nachhaltig zu zertifizieren bzw. sich mittels eines Kodex zu nachhaltigem Handeln zu verpflichten. Dazu gehören Zertifizierungsmodelle wie das „Österreichische Umweltzeichen“, die internationale Zertifizierung „Green Globe“, das Umweltzeichen des Blauen Engel „Nachhaltige Veranstaltungen“, das „DPVT Siegel“ der Deutschen Prüfstelle für Veranstaltungstechnik und das Selbstverpflichtungsmodell „fairpflichtet“.

Die Mehrheit dieser Modelle fokussiert sich auf Deutschland oder Österreich. In dieser Session diskutieren Expert*innen aus Österreich und Deutschland die verschiedenen Modelle und prüfen gemeinsam mit Ihnen die Vor- und Nachteile einer internationalen Zertifizierung. Vertreter*innen aus zertifizierten Unternehmen berichten von ihrem Weg der (Re-)Zertifizierung, den damit verbunden Mehrwerten und reichern die Diskussion um eine internationale Zertifizierung mit ihren bisherigen Erfahrungen mit den verschiedenen Modellen an. Sie fragen sich, ob eine Zertifizierung für Sie sinnvoll ist und wie der Prozess einer Zertifizierung überhaupt aussieht? Ihnen fehlt ein Zertifikat, das Ihr nachhaltiges Handeln grenzübergreifend bestätigt? Dann sind Sie in der Session genau richtig, um all Ihre Fragen mit den deutsch-österreichischen Expert*innen zu diskutieren und gemeinsam neue Ansätze zu entwickeln.

Martina Fritz

  • Geschäftsführerin
  • DPVT - Deutsche Prüfstelle für Veranstaltungstechnik GmbH

Martina Fritz ist seit November 2017 Geschäftsführerin der DPVT - Deutsche Prüfstelle für Veranstaltungstechnik GmbH. Seit über 30 Jahren in der Branche bringt sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus Stationen bei Alte Oper Frankfurt, Jahrhunderthalle Frankfurt, einem internationalen Lager- und Logistikdienstleister, einem IT-Full-Serviceprovider, dem Art Directors Club für Deutschland, einer Kreativ- und Veranstaltungsagentur und zuletzt langjährig dem EVVC in ihre aktuelle Tätigkeit ein.

Michaela Schedlbauer-Zippusch

Die diplomierte Tourismusmanagerin und Absolventin der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der WU Wien beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit der Meeting Industrie. Durch ihre Arbeit bei PCOs und Veranstaltern auf nationaler wie internationaler Ebene ist sie sowohl mit der Dienstleister- als auch mit der Veranstalterseite im Kongressbusiness bestens vertraut. 2015 übernahm sie die Geschäftsführung des Austrian Convention Bureaus und unterrichtet seit 2016 Kongress- und Tagungsmanagement an der Fachhochschule Wien.

Dr. Markus Große Ophoff

  • Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Markus Große Ophoff ist Chemiker mit aktuellem Schwerpunkt im Bereich Veranstaltungsmanagement und Nachhaltigkeitskommunikation sowie übergreifende Umweltthemen. Er leitet das DBU - Zentrum für Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und ist Honorarprofessor an der Hochschule Osnabrück. Im Vorstand des EVVC verantwortet er den Bereich Nachhaltigkeit.

Gerhard Stübe

  • Geschäftsführer
  • Kongresskultur Bregenz GmbH
  • LinkedIn

Gerhard Stübe ist seit 2001 bei Kongresskultur Bregenz GmbH tätig und seit 2002 dessen Geschäftsführer. Seit 2002 fungiert Stübe im Vorstand der Vereinigung aus der Vierländerregion, BodenseeMeeting und arbeitet in dieser Funktion an der Weiterentwicklung der Tagungslandschaft Bodensee unter anderem als Organisationsmitglied des Projektes micelab:bodensee. Er war sechs Jahre lang Vorstandsmitglied im EVVC und ist seit 2019 Präsident des Austrian Convention Bureau.

Dr. Regina Preslmair

  • Sprecherin für Green Meetings/​Tourismus
  • Klimaschutzministerium Österreich

Regina Preslmair ist Expertin aus dem Bereich Betrieblicher Umweltschutz und Technologie im Österreichischen Umweltministerium. Sie ist dort zuständig für die Themen Umweltzertifizierung und Ökomarketing beim Österreichischen Umweltzeichen und beim Europäischen Ecolabel. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Tourismus und Freizeitwirtschaft, Green Meetings und Events sowie Grüne Museen und Green Producing.

Christian Sommer

  • Ambion GmbH

Christian Sommer ist seit 1991 als einer von drei Geschäftsführern der AMBION GmbH mit Filialen in Kassel, Berlin, Frankfurt und Hamburg tätig. AMBION denkt, plant und produziert Technik für Konzerte, Sport- & Produkt-Events, Messen und Kongresse. Mit eigenem Equipment, eigenen Lösungen und ausgezeichneten Mitarbeiter*innen. AMBION arbeitet dabei ganzheitlich und bietet Konzeption, Planung und Design ebenso an, wie die Gewerke Licht & Illumination, Beschallung, Video & Multimedia, Traversen & Statik, Set-, Messe- und Sonderkonstruktionsbau. Nach dem Studium der Medienbetriebstechnik in Hamburg verantwortet er das Gewerk Medientechnik, Server und IT. Mit zunehmender Größe des Unternehmens kam die Personalverantwortung über die mehr als 300 Angestellten im Unternehmen hinzu. Nachhaltige Beschäftigungsstrategien und Beauftragungsmodelle für die Veranstaltungstechnikbranche sind genauso Schwerpunktthemen, wie die Entwicklung neuer Veranstaltungsformate via Streamingstudios „https://www.better-now-studios.de“ und Transformation von Augmented Reality in den Livebereich. Um die Professionalisierung und eine innovative, aber auch resiliente Weiterentwicklung der gesamten Branche voranzutreiben, engagiert sich Christian Sommer seit 2020 zusätzlich als Vorstandsmitglied im VPLT (Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik).

 

 

16:30

Pause

16:45

Nachhaltigkeitskommunikation strategisch umgesetzt - Best Practices aus Anbieter- und Planerperspektive (Impuls & Best Practices) 

Michael Kellner

In verantwortungsvollen Vertriebspositionen in Unternehmen der Solarbranche oder beispielsweise bei dem Elektroautohersteller Tesla hat Michael Kellner über viele Jahre hinweg Erfahrungen im Hinblick auf Veranstaltungen und Nachhaltigkeit gesammelt. Seit Mai 2019 berät er Veranstaltungsplaner*innen in Verbänden, Agenturen und Unternehmen rund um ihre Veranstaltungen in Kassel – einer der grünsten Städte Deutschlands. Michael Kellner setzt auf einen authentischen Umgang mit dem Thema Nachhaltigkeit indem er auch privat auf ein Auto verzichtet und sich mit vielen kleinen Schritten im Alltag stetig für ein bewussteres Leben entscheidet.

Michael Strehle

  • Projektleiter Nachhaltigkeit & Technik
  • Congress Centrum Alpbach

Als Absolvent des Studiengangs Sustainability and Social Responsibility an der Aston Business School ist Michael Strehle seit mehr als 10 Jahren im Congress Centrum Alpbach als Projektleiter im Veranstaltungsmanagement und in der Veranstaltungstechnik tätig. Mit diesem Einblick in alle Bereiche des Veranstaltungswesens ist er für die Nachhaltigkeitsentwicklung im Congress Centrum Alpbach verantwortlich.

Prof. Dr. Riccardo Wagner

  • Wagner Kommunikation

Riccardo Wagner ist Leiter der Media School und Professor für Marketing und Unternehmenskommunikation an der Fresenius Hochschule in Köln. Er blickt auf mehr zwanzig Jahre praktische Erfahrung als Journalist, PR-und Unternehmensberater sowie Kommunikations- und Marketingverantwortlicher zurück und befasst sich seit 15 Jahre im Schwerpunkt mit Fragen der unternehmerischen Nachhaltigkeit. Riccardo Wagner ist Herausgeber mehrerer Bücher zum Thema CSR und Leiter des Arbeitskreises CSR-Kommunikation der Deutschen Public Relations Gesellschaft und des Deutschen Netzwerks Wirtschaftsethik, das auch Veranstalter des Deutschen CSR-Kommunikationskongresses ist. Wagner promovierte im Kommunikationswissenschaften zum Thema Storytelling und Sensemaking in der Interne CSR-Kommunikation.

18:00

Netzwerkabend in Gather.town

28.10.2021

Zeit Programmpunkt Referent*innen
15:00

Begrüßung

Karin Ruppert

  • Organisationsberaterin

Karin Ruppert (Organisationsberaterin) begleitet Organisationen in Veränderungsprozessen und ist Impulsgeberin für Gender Equality, New Leadership und Cultural Change. Als Prozessbegleiterin unterstützt sie Menschen und Teams auf dem Weg zu mehr sozialer Nachhaltigkeit im Unternehmensalltag. Darüber hinaus ist sie Vorstandsvorsitzende des She Means Community e.V., der mehrere Initiativen zur Förderung der Gleichberechtigung vereint.

Matthias Schultze

Ilona Jarabek

15:15

Sind hybride Veranstaltungsformate wirklich nachhaltiger? Und wie wirken sich Hybridität und räumliche Verteilung auf die Teilnehmer*innen aus? BOCOM - Case Study

Julia Haack

  • FORLIANCE

Julia Haack ist Managerin für Klimastrategien bei FORLIANCE und unterstützt Unternehmen bei der individuellen Entwicklung solcher. Sie betrachtet und kalkuliert CO2e-Fußabdrücke für Veranstaltungen, Produkte sowie Unternehmen und berät hinsichtlich möglicher Reduktionsmaßnahmen und der Kompensation nicht-vermeidbarer Emissionen. Das Themenfeld Klimawirkung steht dabei im Vordergrund. Ein aussagekräftiger und transparenter Fußabdruck ist der erste Schritt einer holistischen Klimastrategie.

FORLIANCE ermöglicht Veranstaltungen im Einklang mit dem Klima seit bereits über 20 Jahren. Mithilfe der Erstellung einer nachvollziehbaren CO2 Bilanz und unserer zertifizierten Kompensationsprojekte, unterstützen wir unsere Kunden bei der Umsetzung ihres klimaneutralen Events. Wir bei FORLIANCE initiieren, finanzieren, schaffen und verwalten robuste naturbasierte Klimaprojekte und integrieren sie in die Nachhaltigkeitsstrategien unserer Kunden, um deren Net Zero Carbon-Ziele zu erreichen. Bestärkt durch die Veränderungen um uns herum und unser wachsendes Team haben wir beschlossen unsere Marken CO2OL und ForestFinest Consulting zu FORLIANCE zu vereinen.

Julia Hachenthal

Matthias Schultze

16:15

Pause

16:30

Einführung: Digitale Technologie und die Nachhaltigkeit, Nachhaltiges Handeln und die Herausforderung der Wahrnehmung: Digitale Welten | Virtuelle Welten | Die reale Welt

Einführung: Digitale Technologie und die Nachhaltigkeit, Nachhaltiges Handeln und die Herausforderung der Wahrnehmung: Digitale Welten | Virtuelle Welten | Die reale Welt

Die COVID-19-Krise hat die Veranstaltungswirtschaft zu einer Flucht aus der realen Welt in digitale Begegnungsformate gezwungen. Während einige diesen aus ihrer Sicht längst überfälligen Schritt feiern, sind andere vorsichtig in ihrer Einschätzung der zukünftigen Entwicklung. Welche Formen der Begegnung haben sich in der Krise bewährt und welche werden die Zukunft prägen? Bieten die digitalen Alternativen die Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit, die der „Green Deal“ fordert? Welche technischen Voraussetzungen sind für erfolgreiche digitale Formate notwendig? Geht es bei der Digitalisierung NUR um die Schaffung von Online- Event-Formaten, oder geht es nicht um viel, viel mehr?

Die Präsentation bietet einen kurzen Überblick der aktuellen Diskussionen, Studienergebnisse, und Einschätzungen von Zukunftsforschern.

Randell Greenlee ist Bereichsleiter für Wirtschaft und Internationales beim VPLT – Der Verband für Medien und Veranstaltungstechnik. Seit 2017 ist der VPLT direkt in der politischen Lobbyarbeit in Brüssel eingebunden und war maßgeblich bei der, für die Veranstaltungswirtschaft vorteilhaften Gestaltung der Ecodesign- Richtlinie beteiligt. Durch die Mitgliedschaft in PEARLE* – Live Performance Europe – ist der VPLT an allen gesetzlichen Initiativen der Kommission und des EU-Parlaments und deren Umsetzung beteiligt.

Randell Greenlee

  • Bereichsleiter Wirtschaft und Internationales

Randell Greenlee ist Bereichsleiter für Wirtschaft und Internationales beim VPLT – Der Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik. Seit 2017 ist der VPLT direkt in der politischen Lobbyarbeit in Brüssel eingebunden und war maßgeblich bei der für die Veranstaltungswirtschaft vorteilhaften Gestaltung der Ecodesign-Richtlinie beteiligt. Durch die Mitgliedschaft in PEARLE* – Live Performance Europe – ist der VPLT an allen gesetzlichen Initiativen der Kommission und des EU-Parlaments und deren Umsetzung beteiligt.

16:50

Nachhaltig UND erfolgreich: der Einsatz von Medien- und Veranstaltungstechnik bei Online- und Hybrid-Events

Nachhaltig UND erfolgreich: der Einsatz von Medien- und Veranstaltungstechnik bei Online- und Hybrid-Events

Die Digitalisierung der Live-Kommunikation mündet derzeit in einer enormen Fülle an technischen Möglichkeiten, die für Kund*innen und Agenturen oft schwer zu überblicken und bewerten ist.

Worauf kommt es hierbei wirklich an? Welche Risiken und Chancen bieten die neuen Formate?
Was können wir in puncto Nachhaltigkeit Positives aus den Erfahrungen der letzten 18 Monate hervorbringen? Kann man alle Veranstaltungsformate wirklich digital darstellen? Kann man den Technologien wirklich vertrauen?

In diesem Vortrag werden wir uns diesen Fragen intensiv widmen und anhand von Best-Practice-Beispielen mögliche Szenarien aufzeigen.

 

Randell Greenlee

  • Bereichsleiter Wirtschaft und Internationales

Randell Greenlee ist Bereichsleiter für Wirtschaft und Internationales beim VPLT – Der Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik. Seit 2017 ist der VPLT direkt in der politischen Lobbyarbeit in Brüssel eingebunden und war maßgeblich bei der für die Veranstaltungswirtschaft vorteilhaften Gestaltung der Ecodesign-Richtlinie beteiligt. Durch die Mitgliedschaft in PEARLE* – Live Performance Europe – ist der VPLT an allen gesetzlichen Initiativen der Kommission und des EU-Parlaments und deren Umsetzung beteiligt.

Sebastian Schenk

  • Kaufmännischer Leiter Digital-Live Events
  • Neumann & Müller

Sebastian Schenk, Audio Engineer und Meister für Veranstaltungstechnik, arbeitet seit 19 Jahren in der Veranstaltungsbranche und beschäftigt sich seit 12 Jahren fast ausschließlich mit dem Bereich der Corporate Events. Seit 2019 leitet Sebastian Schenk den Standort Mainz und ist seit Oktober 2021 der kaufmännische Verantwortliche für den Bereich Digital-Live-Events bei Neumann&Müller.

17:10

Pause

17:15

Roundtable: Beispiele für den Einsatz von Medien- und Veranstaltungstechnik bei Online- und Hybrid-Events, Welche Lösungen gibt es schon heute und wie sieht die Zukunft aus?, "Best Cases" und "Best Practices"

Roundtable: Beispiele für den Einsatz von Medien- und Veranstaltungstechnik bei Online- und Hybrid-Events, Welche Lösungen gibt es schon heute und wie sieht die Zukunft aus?, "Best Cases" und "Best Practices"

Welche Lösungen gibt es schon heute und wie sieht die Zukunft aus?

Beim Roundtable mit anschließender Q+A diskutieren technische Dienstleister, Anwender und Forscher den Einsatz von Medien- und Veranstaltungstechnik bei Online- und Hybrid-Events.

Randell Greenlee

  • Bereichsleiter Wirtschaft und Internationales

Randell Greenlee ist Bereichsleiter für Wirtschaft und Internationales beim VPLT – Der Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik. Seit 2017 ist der VPLT direkt in der politischen Lobbyarbeit in Brüssel eingebunden und war maßgeblich bei der für die Veranstaltungswirtschaft vorteilhaften Gestaltung der Ecodesign-Richtlinie beteiligt. Durch die Mitgliedschaft in PEARLE* – Live Performance Europe – ist der VPLT an allen gesetzlichen Initiativen der Kommission und des EU-Parlaments und deren Umsetzung beteiligt.

Julia Haack

  • FORLIANCE

Julia Haack ist Managerin für Klimastrategien bei FORLIANCE und unterstützt Unternehmen bei der individuellen Entwicklung solcher. Sie betrachtet und kalkuliert CO2e-Fußabdrücke für Veranstaltungen, Produkte sowie Unternehmen und berät hinsichtlich möglicher Reduktionsmaßnahmen und der Kompensation nicht-vermeidbarer Emissionen. Das Themenfeld Klimawirkung steht dabei im Vordergrund. Ein aussagekräftiger und transparenter Fußabdruck ist der erste Schritt einer holistischen Klimastrategie.

FORLIANCE ermöglicht Veranstaltungen im Einklang mit dem Klima seit bereits über 20 Jahren. Mithilfe der Erstellung einer nachvollziehbaren CO2 Bilanz und unserer zertifizierten Kompensationsprojekte, unterstützen wir unsere Kunden bei der Umsetzung ihres klimaneutralen Events. Wir bei FORLIANCE initiieren, finanzieren, schaffen und verwalten robuste naturbasierte Klimaprojekte und integrieren sie in die Nachhaltigkeitsstrategien unserer Kunden, um deren Net Zero Carbon-Ziele zu erreichen. Bestärkt durch die Veränderungen um uns herum und unser wachsendes Team haben wir beschlossen unsere Marken CO2OL und ForestFinest Consulting zu FORLIANCE zu vereinen.

Sebastian Schenk

  • Kaufmännischer Leiter Digital-Live Events
  • Neumann & Müller

Sebastian Schenk, Audio Engineer und Meister für Veranstaltungstechnik, arbeitet seit 19 Jahren in der Veranstaltungsbranche und beschäftigt sich seit 12 Jahren fast ausschließlich mit dem Bereich der Corporate Events. Seit 2019 leitet Sebastian Schenk den Standort Mainz und ist seit Oktober 2021 der kaufmännische Verantwortliche für den Bereich Digital-Live-Events bei Neumann&Müller.

Moritz Staffel

  • DeerSoft


 

17:50

Wrap-Up

Matthias Schultze

Karin Ruppert

  • Organisationsberaterin

Karin Ruppert (Organisationsberaterin) begleitet Organisationen in Veränderungsprozessen und ist Impulsgeberin für Gender Equality, New Leadership und Cultural Change. Als Prozessbegleiterin unterstützt sie Menschen und Teams auf dem Weg zu mehr sozialer Nachhaltigkeit im Unternehmensalltag. Darüber hinaus ist sie Vorstandsvorsitzende des She Means Community e.V., der mehrere Initiativen zur Förderung der Gleichberechtigung vereint.

Ilona Jarabek

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