Pressemitteilung | 08.04.2026
Kollaborativ, resilient, ambitioniert: Wie Anbieter die Transformation im Business-Events-Markt meistern
GCB stellt „Premium Partner“ und „Partner im Fokus" für das Jahr 2026 vor
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Die Anforderungen an den Tagungs- und Kongressstandort Deutschland verändern sich rasant: Globale Unsicherheiten, steigende Nachhaltigkeitsanforderungen und neue Erwartungen von Veranstalterseite erfordern innovative Antworten. Kollaboration und Resilienz entwickeln sich dabei zu entscheidenden Erfolgsfaktoren. Gemeinsam mit Veranstaltungsorten und Destinationen zeigt das GCB German Convention Bureau e.V., wie dieser Wandel aktiv gestaltet und die Zukunftsfähigkeit gesichert werden kann.
Als „Premium Partner“ ist erneut H World International an Bord. Ebenfalls wie im letzten Jahr kooperieren das darmstadtium, Frankfurt Airport Marriott Hotel und Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center, Convention Bureau Thüringen sowie Schleswig-Holstein Convention Bureau 2026 im Rahmen des „Partner im Fokus“-Programms mit dem GCB.
Kollaboration: Teil der Unternehmens-DNA und Innovationsmotor
Erfolgreiche Zusammenarbeit ist längst mehr als ein „Nice-to-have“. Sie bildet die Grundlage für Innovation und nachhaltige Entwicklung im Business-Events-Sektor. Das darmstadtium hat den Austausch und das voneinander Lernen innerhalb der verschiedenen Fachbereiche und zwischen Teams daher in seiner Unternehmens-DNA verankert. Insbesondere die enge Verbindung zur Technischen Universität Darmstadt spielt dabei eine zentrale Rolle. In Kollaboration mit den verschiedenen unterschiedlichen Fachbereichen der Universität können Wissen und Innovation gezielt in die Weiterentwicklung des Kongresszentrums eingebracht werden.
Auch das in der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein angesiedelte Schleswig-Holstein Convention Bureau versteht Kollaboration als Kern seines Selbstverständnisses. In der Zusammenarbeit mit Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Tourismus setzt die Organisation auf transparente Prozesse, klar definierte Rollen und langfristige Partnerschaften. Erfolgsentscheidend sind dabei gemeinsame Ziele und offene Kommunikation. Besonders bewährt haben sich kooperative Formate wie thematische Arbeitsgruppen oder gemeinsame Pilotprojekte, beispielsweise zu nachhaltigen Events oder wissenschaftsnahen Kongressen. „Sie zeigen, dass Kollaboration ihre Wirkung vor allem dann entfaltet, wenn Vertrauen und Verlässlichkeit über formale Partnerschaften hinausgehen“, betont Enrique García Ríos, Manager Schleswig-Holstein Convention Bureau.
Im Frankfurt Airport Marriott Hotel und Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center treibt Kollaboration als Innovationsmotor die Entwicklung voran. Die Einbindung von Partnern bereits ab der Brainstorming-Phase im Sinne einer „Co-Creation ab Tag 1“ sowie der offene Umgang mit Wissen und Herausforderungen schaffen echte Synergien. Praxisbeispiele wie die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Eventpartnern oder die langjährige Kooperation mit dem GCB verdeutlichen, wie partnerschaftliches Handeln den Standort Deutschland stärkt und komplexe Events erfolgreich macht.
Das Convention Bureau Thüringen lebt Kollaboration innerhalb seines starkes Netzwerks, das im Rahmen von Treffen, Webinaren und Schulungsangeboten gepflegt wird. Neben der Zusammenarbeit mit Kongress- und Tagungshäusern, Eventlocations, Tagungshotels und spezialisierten Dienstleistern steht der Austausch mit MICE-Kolleg*innen in anderen Bundesländern und dem GCB im Mittelpunkt. Transparenz, Ehrlichkeit und Begegnung auf Augenhöhe sind dabei entscheidend: „Der offene Austausch – ob in digitalen Formaten, bei jährlichen Präsenztreffen oder ‚auf dem kurzen Dienstweg‘ – hat sich dabei als besonders wertvoll erwiesen“, so Kristin Beinarowitz vom Convention Bureau Thüringen.
Auch H World International versteht Kollaboration als entscheidenden Erfolgsfaktor – und weist darauf hin, wie wichtig dabei eine klare und strukturierte Kommunikation ist: „Die Zusammenfassung zentraler Punkte und die Definition konkreter nächster Schritte stellt die Abstimmung zwischen allen Beteiligten sicher, sei es Unternehmenskunden, Partner oder unsere Teams in Hotels wie dem Steigenberger Hotel München oder dem Jaz in the City Stuttgart“, erläutert Rob Oudshoorn, Vice President Sales bei H World International. Für erfolgreiche Kollaborationen wird zudem besonders auf den persönlichen Austausch gesetzt, der vor allem bei komplexen MICE-Projekten innerhalb des deutschen Hotelportfolios der Gruppe entscheidend bleibt.
Resilienz: strategische Querschnittsaufgabe und ganzheitlicher Ansatz
Bei Resilienz – sei es ökonomisch, klimatisch, sozial oder arbeitsplatzbezogen – geht es nicht nur um Krisenfestigkeit, sondern um die Fähigkeit, sich kontinuierlich anzupassen und gestärkt aus Veränderungen hervorzugehen. H World International sieht Resilienz als Ergebnis starker Partnerschaften und hoher Anpassungsfähigkeit. Die enge Zusammenarbeit mit dem GCB sowie weiteren Akteuren des Reise- und Event-Ökosystems ermöglicht es, Trends frühzeitig zu erkennen und flexibel auf sich verändernde Kundenbedürfnisse zu reagieren. Von diesen stabilen Partnerschaften profitieren zudem die Kund*innen, da schnelle Reaktionszeiten und Flexibilität in der Planungs- und Durchführungsphase das Risiko minimieren und damit resilientere Events ermöglichen.
Das darmstadtium – ein EMASplus zertifiziertes Kongresszentrum – legt den Fokus auf Nachhaltigkeit in allen drei Säulen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Alle Maßnahmen für ökologische, soziale und ökonomische Resilienz werden transparent kommuniziert und kontinuierlich weiterentwickelt. Veranstalter profitieren so von professioneller Unterstützung im nachhaltigen Eventmanagement – einschließlich der Zertifizierungen mit dem Blauen Engel für Veranstaltungen.
Das Schleswig-Holstein Convention Bureau betrachtet Resilienz als strategische Querschnittsaufgabe. Durch eine breite Marktansprache und die Förderung wissensbasierter und ganzjähriger Veranstaltungen werden ökonomische Abhängigkeiten reduziert. Die Integration von Nachhaltigkeitskriterien und Zusammenarbeit mit zertifizierten Partnern sowie Investitionen in Fachkräfte, Barrierefreiheit, flexible Arbeitsmodelle und eine offene Fehler- und Lernkultur stärken zudem die klimatische, soziale und organisatorische Widerstandsfähigkeit. Auch das Convention Bureau Thüringen verfolgt einen abteilungsübergreifenden Resilienzansatz. Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit sowie neue Arbeits- und Reisemodelle wie Bleisure oder Workation stehen dabei im Fokus. Schulungen, und der gezielte Wissensaustausch im Partnernetzwerk sorgen dafür, dass Veranstalter Events umsetzen können, die strukturell, organisatorisch und inhaltlich auf resilienten Beinen stehen.
„Resilienz bedeutet für uns vor allem Anpassungsfähigkeit“, erläutert Rick Enders, General Manager des Frankfurt Marriott Airport Hotel und Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center. „An einem dynamischen Standort wie dem Frankfurter Flughafen erleben wir täglich, wie wichtig es ist, flexibel auf Unvorhersehbares zu reagieren.“ Intern wird auf vorausschauendes Energiemanagement und eine offene Teamkultur gesetzt, die Vielfalt, Barrierefreiheit und Talente fördert. Kund*innen werden mit kurzfristig anpassbaren Raumkonzepten und hybriden Optionen unterstützt.
Ambitionierte Ziele für 2026
Die GCB-Partner setzen dieses Jahr klare strategische Schwerpunkte mit dem Fokus auf Innovation, internationale Sichtbarkeit und nachhaltige Entwicklung. So arbeitet das darmstadtium gezielt daran, seine Position im internationalen Wettbewerb auszubauen, um verstärkt EMEA-Konferenzen für die Metropolregion Frankfurt RheinMain zu akquirieren: „Das darmstadtium und damit auch die Wissenschaftsstadt Darmstadt sollen künftig selbstverständlich in einer Reihe mit London, Paris, Istanbul und Mailand genannt werden“, unterstreicht Geschäftsführer Lars Wöhler den Anspruch der Veranstaltungsstätte. Auch H World International hat das internationale Standing Deutschlands als Standort für Business Events im Blick: „Deshalb ist unsere Partnerschaft mit dem GCB so wertvoll, da sie wichtige Akteure vernetzt und die Meeting- und Eventbranche in Deutschland gemeinsam voranbringt.“
Schleswig-Holstein positioniert sich 2026 als Standort für wissensbasierte, nachhaltige und resiliente Veranstaltungen mit Themen wie erneuerbare Energien, maritime Wirtschaft, Life Sciences, Digitalisierung und Gesundheit. Die Region vermarktet sich zudem als Testfeld für innovative Veranstaltungsformate – von klimafreundlicher Mobilität über hybride Wissensformate bis hin zu regional verankerten Wertschöpfungsmodellen.
Für die Hotels der Marriott-Gruppe am Frankfurter Flughafen steht 2026 im Zeichen von globaler Vernetzung und einer neuen Aufenthaltsqualität: Mit der SkyLine-Anbindung an Terminal 3 entsteht ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für internationale Veranstaltungen, da das Frankfurt Airport Marriott Hotel und Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center als einziges Hotel nahtlos mit allen Terminals sowie dem ICE-Fernbahnhof verbunden ist. Ergänzt durch neue kulinarische Konzepte gewinnt der Standort weiter an Attraktivität. Das Convention Bureau Thüringen stellt 2026 Natur, Kultur und Innovation als besondere Stärken der Region in den Mittelpunkt. Der Fokus liegt dabei auf „gesund Tagen“, in dem nachhaltige Veranstaltungsformate mit Wohlbefinden und produktivem Arbeiten verbunden werden.
Über das GCB German Convention Bureau e.V.
Aufgabe des GCB German Convention Bureau e.V. ist es, die Positionierung Deutschlands als eine weltweit führende und nachhaltige Kongress- und Tagungsdestination zu sichern und weiter auszubauen. Als Impulsgeber für Innovationsthemen in der Tagungs- und Kongressbranche bietet das GCB seinen Mitgliedern hochwertige Marktforschungsdaten. Durch die Entwicklung von zielgruppenspezifischen Marketingaktivitäten ist das GCB in den internationalen Märkten sowie national präsent und fördert die Mitglieder und Partner bei der Vermarktung ihres Angebotes.
Über 160 Mitglieder, die mehr als 420 Betriebe repräsentieren, zählen zu den führenden Hotels, Kongresszentren, Locations, städtischen Marketingorganisationen, Veranstaltungsagenturen sowie Anbietern digitaler Services aus der deutschen Tagungs- und Kongressbranche. Als Strategische Partner unterstützen die Deutsche Lufthansa, die Deutsche Bahn und die DZT Deutsche Zentrale für Tourismus die Arbeit des GCB. Strategischer Messe-Partner ist die IMEX Group. "Premium Partner 2026" ist H World International. Das darmstadtium, das Frankfurt Airport Marriott Hotel - Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center, die Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein und die Thüringer Tourismus GmbH unterstützen das GCB als "Partner im Fokus 2026".
Informationen zum Tagungsland Deutschland unter www.gcb.de
© GCB/ Patrick Kuschfeld
Dr. Martina Neunecker
- Director Communications & Strategy
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