Das Programm zur SECON 2027

Auf dieser Seite finden Sie neben der Agenda für die SECON am 24. und 25. Februar 2027 auch Informationen zur Veranstaltungslocation sowie zu Ihrer Anreise (die Seite wird in den nächsten Monaten fortlaufend ergänzt).

Resilienz als Schlüsselkompetenz für die Zukunft von Events

Resilienz in all ihren Facetten: praxisnahe Impulse für die Eventbranche

Die Themenfelder der SECON 2027 folgen einem gemeinsamen Leitgedanken: Resilienz als strategische Kompetenz für einen zukunftsfähigen Veranstaltungsstandort Deutschland. Sie greifen damit zentrale Impulse des “International Year of Sustainable and Resilient Tourism 2027“ des UN-Tourismuskomitees für Tourismus und Nachhaltigkeit auf und übertragen diese auf die Eventpraxis. 

Im Mittelpunkt steht die Transformation nicht nur von Events selbst, sondern des gesamten Ökosystems von Events mit all seinen Akteuren – von Veranstaltern, Locations und Destinationen über Hotels, Mobilitäts- und Technologiepartner bis hin zu Teilnehmenden und politischen Rahmengebern. Ziel sind Strukturen und Formate, die nicht nur effizient und unter Berücksichtigung ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Aspekte organisiert werden, sondern einen messbaren Beitrag leisten. Resilienz wird dabei als Querschnittskompetenz verstanden: als Fähigkeit, mit Unsicherheiten umzugehen, sich anzupassen und gleichzeitig langfristig Wert zu schaffen

24.02.2027

Zeit
12:00

Welcome & Networking Lunch

Welcome & Networking Lunch

Die SECON startet mit einem gemeinsamen Lunch und bietet bereits zu Beginn Raum für erste Gespräche und neue Kontakte.

13:00

Offizielle Eröffnung der SECON durch Matthias Schultze, Managing Director des GCB German Convention Bureau e.V.

Julius Neumann

Julius Neumann arbeitet als Moderator für Nachhaltigkeit für eine gesunde, sichere, enkelfeste Zukunft. Als Klima-Moderator verknüpft er auf Veranstaltungen und Nachhaltigkeitsevents unser „Heute“ mit einem besseren „Morgen“.  Dabei setzt er auf fachlich fundierte, interaktive und zugleich verständliche Wissenschaftskommunikation. Mit seinem Hintergrund als Wirtschaftsingenieur verbindet er dabei Gesellschaft, Technik, Naturwissenschaft und nachhaltige Wirtschaft miteinander.

Weitere Informationen unter: klima-moderator.de.

13:15

Partner im Gespräch: Unterschiedliche Perspektiven auf das Thema Resilienz

Partner im Gespräch: Unterschiedliche Perspektiven auf das Thema Resilienz

Die Partner der Konferenz: AUMA Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V., Düsseldorf Marketing GmbH, EUREF-Event GmbH, EVVC Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. sowie fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft e.V. stellen sich vor. Im moderierten Gespräch geben die Vertreter*innen Einblicke in ihre Organisationen und teilen ihre Perspektive auf das Leitthema Resilienz. Welche Bedeutung hat Resilienz in ihrem beruflichen Umfeld? Welche Rolle spielt sie angesichts gesellschaftlicher, ökologischer, technologischer und wirtschaftlicher Veränderungen für Events.

Julius Neumann

Julius Neumann arbeitet als Moderator für Nachhaltigkeit für eine gesunde, sichere, enkelfeste Zukunft. Als Klima-Moderator verknüpft er auf Veranstaltungen und Nachhaltigkeitsevents unser „Heute“ mit einem besseren „Morgen“.  Dabei setzt er auf fachlich fundierte, interaktive und zugleich verständliche Wissenschaftskommunikation. Mit seinem Hintergrund als Wirtschaftsingenieur verbindet er dabei Gesellschaft, Technik, Naturwissenschaft und nachhaltige Wirtschaft miteinander.

Weitere Informationen unter: klima-moderator.de.

13:45

TBA

14:00

Resilienz als Zukunftskompetenz

Resilienz als Zukunftskompetenz

Als thematischer Rahmen der Konferenz zeigt die Keynote auf, warum Resilienz zu einer zentralen Zukunftskompetenz für Menschen, Organisationen und gesellschaftliche wie wirtschaftliche Ökosysteme wird.

14:45

Kontext und Perspektiven: Was Resilienz für Business Events bedeutet

Kontext und Perspektiven: Was Resilienz für Business Events bedeutet

Der moderierte Austausch überträgt die übergeordneten Perspektiven auf Resilienz auf das Ökosystem der Business Events, stellt Bezüge zu den nachfolgenden Sessions her und schlägt die Brücke von der strategischen Einordnung zur praktischen Umsetzung.

Julius Neumann

Julius Neumann arbeitet als Moderator für Nachhaltigkeit für eine gesunde, sichere, enkelfeste Zukunft. Als Klima-Moderator verknüpft er auf Veranstaltungen und Nachhaltigkeitsevents unser „Heute“ mit einem besseren „Morgen“.  Dabei setzt er auf fachlich fundierte, interaktive und zugleich verständliche Wissenschaftskommunikation. Mit seinem Hintergrund als Wirtschaftsingenieur verbindet er dabei Gesellschaft, Technik, Naturwissenschaft und nachhaltige Wirtschaft miteinander.

Weitere Informationen unter: klima-moderator.de.

15:00

Raum für Gespräche

Raum für Gespräche

Zeit zum Austauschen, Netzwerken und Auftanken

15:30

Parallele Sessions zu zentralen Handlungsfeldern    

Parallele Sessions zu zentralen Handlungsfeldern    

In fünf parallelen Sessions wird das Thema Resilienz aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet – von klimatischer, ökologischer und ökonomischer Resilienz bis hin zu Kommunikations- und Reputationsresilienz. 

16:30

Raum für Gespräche

Raum für Gespräche

Zeit zum Austauschen, Netzwerken und Auftanken

17:00

Perspektivwechsel in der Praxis

Perspektivwechsel in der Praxis

Zeit für einen Blick hinter die Kulissen und neue Perspektiven: In verschiedenen Exkursionen wird Resilienz praktisch erlebbar. Die Teilnehmenden erhalten exklusive Einblicke in innovative Projekte, zukunftsweisende Konzepte und resiliente Infrastrukturen.

18:30

Networking Dinner am EUREF Campus

Networking Dinner am EUREF Campus

Gemeinsamer Ausklang mit Abendessen, Networking und Raum für vertiefende Gespräche.

25.02.2027

Zeit
09:30

Recap & Einstieg in den zweiten Konferenztag

Recap & Einstieg in den zweiten Konferenztag

Der zweite Konferenztag beginnt mit einem kompakten Rückblick auf die wichtigsten Erkenntnisse und Impulse des Vortags.

Julius Neumann

Julius Neumann arbeitet als Moderator für Nachhaltigkeit für eine gesunde, sichere, enkelfeste Zukunft. Als Klima-Moderator verknüpft er auf Veranstaltungen und Nachhaltigkeitsevents unser „Heute“ mit einem besseren „Morgen“.  Dabei setzt er auf fachlich fundierte, interaktive und zugleich verständliche Wissenschaftskommunikation. Mit seinem Hintergrund als Wirtschaftsingenieur verbindet er dabei Gesellschaft, Technik, Naturwissenschaft und nachhaltige Wirtschaft miteinander.

Weitere Informationen unter: klima-moderator.de.

09:45

Parallele Sessions zu zentralen Handlungsfeldern

Parallele Sessions zu zentralen Handlungsfeldern

In fünf parallelen Sessions wird das Thema Resilienz aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet – von klimatischer, ökologischer und ökonomischer Resilienz bis hin zu Kommunikations- und Reputationsresilienz. 

10:45

Raum für Gespräche

Raum für Gespräche

Zeit zum Austauschen, Netzwerken und Auftanken

11:15

Parallele Sessions zu zentralen Handlungsfeldern

Parallele Sessions zu zentralen Handlungsfeldern

In fünf parallelen Sessions wird das Thema Resilienz aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet – von klimatischer, ökologischer und ökonomischer Resilienz bis hin zu Kommunikations- und Reputationsresilienz. 

12:15

Abschluss & Ausblick

Abschluss & Ausblick

Zum Abschluss führen wir die Ergebnisse der SECON 2027 zusammen und formulieren einen Ausblick auf die nächsten Schritte für eine resiliente und zukunftsfähige Veranstaltungswirtschaft

Julius Neumann

Julius Neumann arbeitet als Moderator für Nachhaltigkeit für eine gesunde, sichere, enkelfeste Zukunft. Als Klima-Moderator verknüpft er auf Veranstaltungen und Nachhaltigkeitsevents unser „Heute“ mit einem besseren „Morgen“.  Dabei setzt er auf fachlich fundierte, interaktive und zugleich verständliche Wissenschaftskommunikation. Mit seinem Hintergrund als Wirtschaftsingenieur verbindet er dabei Gesellschaft, Technik, Naturwissenschaft und nachhaltige Wirtschaft miteinander.

Weitere Informationen unter: klima-moderator.de.

13:00

Lunch & Networking

Lunch & Networking

Der Ausklang der SECON bietet mit einem gemeinsamen Lunch Gelegenheit für einen letzten Austausch und die Vertiefung entstandener Kontakte

Wenige Wochen vor der Veranstaltung können Sie die Sessions auswählen, die Sie während der Veranstaltung gerne besuchen möchten.

Klimatische Resilienz

Klimatische Resilienz beschreibt die Fähigkeit von Events, sich an veränderte Umweltbedingungen wie Extremwetter oder steigende Temperaturen anzupassen und deren Auswirkungen aktiv zu steuern. Sie ist Voraussetzung dafür, dass Veranstaltungen auch in einem zunehmend volatilen Umfeld zuverlässig planbar, sicher und reibungslos umsetzbar bleiben.

Auswirkungen auf das Ökosystem von Events 
Für das Ökosystem von Events bedeutet dies eine grundlegende Weiterentwicklung von Infrastrukturen, Prozessen und Standortstrategien. Locations, Destinationen und Veranstalter müssen flexibler und anpassungsfähiger werden, um auf klimatische Veränderungen reagieren zu können. Gleichzeitig rückt der Beitrag von Events zum Klimaschutz stärker in den Fokus – etwa durch ressourcenschonende Ansätze oder optimierte Mobilitätskonzepte. Klimatische Resilienz wird damit zur zentralen Voraussetzung für die langfristige Zukunftsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Events. 

Ökologische & ökonomische Resilienz

Ökologische und ökonomische Resilienz beschreibt die Fähigkeit von Events, ökologische Verantwortung zu übernehmen, ökologische Krisen wie Ressourcenknappheit oder Klimaschäden zu absorbieren und wirtschaftliche Stabilität z.B. durch Risikomanagement oder regionale Wertschöpfungsketten zu schaffen. Ökologisch und ökonomisch resiliente Events entstehen dort, wo nachhaltige Lösungen in beiden Bereichen integraler Bestandteil eines tragfähigen Geschäftsmodells sind und nicht mehr nur als Zusatz verstanden werden.

Auswirkungen auf das Ökosystem von Events 
Für das Ökosystem von Events geht es darum, von einem wachstumsgetriebenen zu einem wirkungsorientierten Ansatz zu gelangen. Der Fokus verschiebt sich von reiner Auslastung hin zu Qualität, Effizienz und langfristigem Mehrwert. Veranstaltungsplaner*innen, Dienstleister, Locations und Destinationen entwickeln neue Modelle, die Ressourcen schonen, Kosten stabilisieren und gleichzeitig neue Wertschöpfung ermöglichen – etwa durch Kreislaufansätze, nachhaltige Lieferketten oder innovative Angebotsstrategien. Events werden so zu Treibern einer nachhaltigen Transformation. 

Soziale Resilienz

Soziale Resilienz beschreibt die Fähigkeit von Events, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und langfristig positive soziale Wirkungen zu erzielen – insbesondere durch Inklusion, Diversität, Teilhabe und die aktive Einbindung lokaler Communities.

Auswirkungen auf das Ökosystem von Events 
Für das Ökosystem von Events bedeutet dies einen wirtschaftlichen Ansatz, der auf inklusive Wertschöpfung abzielt. Events werden nicht nur als temporäre Formate verstanden, sondern als Teil regionaler Entwicklung und sozialer Systeme. Sie schaffen Einkommen, fördern Austausch und stärken Gemeinschaften. Gleichzeitig gewinnt die Frage an Bedeutung, wie Wertschöpfung fair verteilt wird und Zugang zu Events für alle geschaffen werden kann. Soziale Resilienz wird damit zu einem zentralen Faktor für Akzeptanz, Legitimation und die nachhaltige Wirkung von Events. 

Resilienz im Arbeitskontext

Resilienz im Arbeitskontext beschreibt die Fähigkeit von Individuen, Teams und Organisationen, auch unter hoher Dynamik, Komplexität und Druck leistungsfähig und gesund zu bleiben sowie anpassungsfähig zu sein. Sie ist eine zentrale Voraussetzung dafür, Events in einem zunehmend unsicheren Umfeld erfolgreich zu planen und umzusetzen, ohne die Gesundheit der Mitarbeitenden und damit die wirtschaftliche Stabilität von Unternehmen zu gefährden.

Auswirkungen auf das Ökosystem von Events 
Für das Ökosystem von Events rückt damit der Faktor Mensch stärker in den Fokus der Transformation. Organisationen entwickeln neue Arbeitsmodelle, stärken Kompetenzen und schaffen Strukturen, die Flexibilität und kontinuierliches Lernen ermöglichen. Gleichzeitig werden Resilienz und Anpassungsfähigkeit zu Schlüsselqualifikationen im Eventmanagement. Nur mit resilienten Teams lassen sich komplexe Anforderungen, kurzfristige Veränderungen und steigende Erwartungen erfolgreich bewältigen. 

Kommunikations- & Reputationsresilienz

Kommunikations- und Reputationsresilienz beschreibt sowohl die strategische Fähigkeit, durch transparente, konsistente und faktenbasierte Kommunikation Vertrauen aufzubauen, als auch im Krisenfall das Vertrauen aufrecht zu halten, Erwartungen zu steuern und Glaubwürdigkeit langfristig zu sichern. Sie verbindet die innere und äußere Widerstandskraft. Besonders relevant wird sie in einer Zeit, in der Nachhaltigkeitsversprechen zunehmend hinterfragt und überprüft werden

Auswirkungen auf das Ökosystem von Events 
Für das Ökosystem von Events wird Kommunikation zu einem zentralen Hebel der Transformation. Im Kontext regulatorischer Anforderungen wie der EmpCo-Richtlinie der Europäischen Union müssen Aussagen zu Nachhaltigkeit klar, nachvollziehbar und überprüfbar sein. Gleichzeitig verschiebt sich der Fokus hin zu einer wirkungsorientierten Kommunikation: Nicht Ankündigungen, sondern belegbare Ergebnisse stehen im Mittelpunkt. Resiliente Kommunikation schafft Vertrauen bei Teilnehmenden, Partnern, der Öffentlichkeit und bei Mitarbeitenden. Sie trägt entscheidend dazu bei, die Positionierung und Glaubwürdigkeit von Events nachhaltig zu stärken. 

EUREF-Campus in Düsseldorf

Das Wichtigste auf einen Blick

  • 80.000 m² Büro- und Eventfläche
  • Durch einen modernen Architekturansatz, innovative Energiespeicher und konsequente Nutzung regenerativer Energien erfüllt der Standort die CO₂-Klimaziele der Bundesregierung für 2045 
  • Innovationscampus & Reallabor für
    • Energiewende
    • Mobilität der Zukunft
    • Nachhaltigkeit & Klimaschutz

durch die Vernetzung von Unternehmen, Start-ups, Wissenschaft & Forschung

Weitere Informationen zum EUREF-Campus

Anreise & Übernachtung

Neues Format: SECON Ecosystem Safari - Praxis-Insights für Event Professionals

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