Chemie und Pharma:

Die perfekte Formel.

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Topstandort Chemie und Pharma

Chemieparks, innovationsfreudige Kleinunternehmen und ein Netz aus weltweit renommierten Forschungsinstituten machen Deutschland zum Topstandort der Chemie- und Pharmaindustrie.

Mit Blick auf Investitionen und Umsatz, aber auch bei den Aufwendungen für Forschung und Entwicklung ist die deutsche chemische Industrie Nummer eins in Europa. In puncto Export belegt sie sogar weltweit Platz eins. Gute Gründe, warum in Deutschland regelmäßig internationale Topevents der Branche wie der chemietechnische Ausstellungskongress ACHEMA (alle drei Jahre in Frankfurt am Main, rund 170.000 Teilnehmer) stattfinden.

Eine deutsche Besonderheit stellen die Chemieparks dar – von Betreibergesellschaften organisierte Produktionsstandorte für unterschiedlichste Unternehmen. Über ein Netz internationaler Pipelines sind die Parks mit den europäischen Umschlagplätzen für Erdöl, Erdgas und Naphtha verbunden, zudem sind sie untereinander durch Pipelines und ausgezeichnete Verkehrsanbindungen verknüpft. Die deutsche chemische Industrie profitiert von hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern, hoher Innovationskraft und einem starken Forschungs- und Entwicklungssektor.

Biotechnologie made in Germany

Was die Anzahl der Unternehmen und die Schaffung von neuem, profitablem geistigem Eigentum betrifft, ist die hiesige biotechnologische Industrie einer der Hauptmotoren in Europa. Oft sind es kleine, flexible Betriebe, die neue Medikamente oder diagnostische Tests entwickeln. Innerhalb der EU ist die Bundesrepublik der größte Einzelmarkt für Biopharmazeutika, weltweit rangiert sie hinter den USA auf Platz zwei. Zudem verfügt sie proportional über mehr promovierte Naturwissenschaftler als die USA oder Japan.

Für ein anregendes Meeting-Umfeld sorgen auch weltweit renommierte wissenschaftliche Institutionen wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Helmholtz-Gemeinschaft, die Fraunhofer-Gesellschaft, die Leibniz-Gemeinschaft und die Max-Planck-Gesellschaft.

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