21.08.2014

BEST WESTERN PLUS Palatin Kongresshotel und Kulturzentrum

Das BEST WESTERN PLUS Palatin trägt zur Spendenaktion Ice Bucket Challenge bei.

Jeder, der sich einen Eiskübel über den Kopf schüttet, hat das Recht drei weitere Personen zu "nominieren", die es ihm nachmachen sollen. Tun sie das nicht binnen 24 Stunden, sollen sie 100 Dollar zugunsten der ALS-Association (ALSA) spenden 
 
Selbstverständlich kann auch sonst jedermann spenden. In den USA ist diese Aufforderung bei den Prominenten längst zum Trend geworden und Thema Nummer 1. Auch in Deutschland scheinen viele Prominente von der Ice Bucket Challenge gehört zu haben, denn einige unserer Nationalelf wie Mario Gomez, Andre Schürrle oder Mesut Özil hat es schon eiskalt erwischt. Auch das BEST WESTERN PLUS Palatin möchte sich an der Spendenaktion beteiligen und tritt am 21. August 2014 um 15.30 Uhr mit einigen Mitarbeitern die Challenge an.

ALS steht für Amyotrophe Lateralsklerose und ist eine unheilbare Krankheit des motorischen Nervensystems. Symptome sind beispielsweise Muskelschwäche und Muskelschwund. Daraus folgen meist Gang-, Sprech- und Schluckstörungen. Die Schweizerische ALS Stiftung ist die größte Investorin für Forschungsprojekte im Bereich der ALS in der Schweiz. Sie unterstützt vornehmlich Studien welche der Grundlagenforschung als auch zur Verbesserung der Lebensqualität der ALS-Patienten zu Gute kommen. Sie finden diese laufenden Studien unter dem Bereich Projekte.

20.08.2014

„And the Award goes to…Hilton Frankfurt Airport”

Frankfurter Flughafenhotel bei den World Travel Awards in Athen zum zweiten Mal in Folge als „Europe‘s Leading Airport Hotel“ ausgezeichnet

 ©Hilton Frankfurt Airport
©Hilton Frankfurt Airport
Nicht zu Unrecht werden sie auch die „Oscars der Reisebranche“ genannt, denn einen der begehrten World Travel Awards zu erhalten, ist eine der größten Auszeichnungen in der Welt rund um Reisen, Hotel und Tourismus. So ist es eine besondere Ehre, wenn sich ein Gewinner gleich im Folgejahr wieder über die erneute Nominierung freuen darf! Grund zu außerordentlicher Freude hat das Team des Hilton Frankfurt Airport. Der Preissegen, den das Hotel schon seit der Eröffnung im Dezember 2011 erfährt, hält an: unter der Sonne von Athen hieß es am Samstagabend „...and the Award for Europe’s Leading Airport Hotel 2014 goes to Hilton Frankfurt Airport!“

„Schon im vergangenen Jahr war es ein großer Erfolg für uns, diese besondere Auszeichnung an den Frankfurter Flughafen holen zu können. Umso mehr erfüllt es uns mit Stolz, dass wir in 2014 erneut den World Travel Award erhalten haben. Dieser Preis ist eine tolle Anerkennung für das gesamte Team und motiviert uns Tag für Tag in dem Bestreben, unseren Gästen exzellenten Service zu bieten“, so Charles Muller, Cluster General Manager, Hilton Frankfurt Airport & Hilton Garden Inn Frankfurt Airport.
Seit 1993 werden Unternehmen, die herausragende Leistungen in der Reise- und Tourismusindustrie erbringen, jährlich mit den World Travel Awards gekürt. Dabei wurden allein im vergangenen Jahr mehr als 500.000 Stimmen von Reisefachleuten und Endverbrauchern ausgewertet und weltweit Preise gefeiert.

19.08.2014

Mit einem Klick zu mehr Kultur

Neue Veranstaltungsdatenbank für die Metropolregion Hamburg

Das Kulturangebot in Hamburg und der Metropolregion ist reichhaltig. Im Auftrag des Hamburger Senats hat die Hamburg Tourismus GmbH eine Veranstaltungsdatenbank entwickelt mit dem Ziel, die Sichtbarkeit und Buchbarkeit des Kulturangebots der Metropolregion Hamburg zu verbessern. Mit der Datenbank schafft die Hamburg Tourismus GmbH hinsichtlich Qualität und Quantität ein deutschlandweit einzigartiges System.

Wie lässt sich das umfangreiche Kulturangebot der Metropolregion Hamburg besser vermarkten? Die Hamburg Tourismus GmbH hat dazu im Auftrag des Hamburger Senats ein Konzept erarbeitet, wesentlicher Bestandteil: eine Veranstaltungsdatenbank, die zusätzliche Reichweite für Veranstaltungen aller Art erzielt und so das kulturelle Angebot einem breiteren Publikum zugänglich macht.

Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz: „Diese neue länderübergreifende Kooperation ist ein weiteres Projekt, das nicht nur den beteiligten Institutionen und Anbietern nützt, sondern auch interessierten Bürgerinnen und Bürgern aus Hamburg und der Metropolregion. Es ist auch ein weiteres Beispiel für die gute Zusammenarbeit zwischen Hamburg und dem Umland. Mit unserer zentralen Datenbank erfassen wir rund 80 Prozent der Veranstaltungen. Das Veranstaltungsgeschehen in unserer Stadt und der ganzen Region wird übersichtlich und kundenfreundlich dargestellt. So sind beispielsweise in Hamburg nun die Angebote des Deutschen Schauspielhauses und des Thalia Theaters, der Staatsoper sowie die Konzerte von Hamburg Musik auf einer Plattform sichtbar und direkt zu buchen. Darüber hinaus werden kleinere Veranstaltungen und Kulturformate aus den Landkreisen der Metropolregion, die zuvor nicht überall sichtbar waren, von der überregionalen Reichweite profitieren.“

Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler: „Mit der Veranstaltungsbank wird das vielfältige Kulturangebot in Hamburg und der Metropolregion erstmalig und auf einen Blick auf den einschlägigen Internetseiten für Touristen und Bewohner Hamburgs sichtbar und buchbar sein. Für die Kultureinrichtungen, ob für große oder auch sehr kleine Kultur- und Veranstaltungsorte, wird sich durch die Veranstaltungsdatenbank die Reichweite ihres Angebots entschieden steigern, davon verspreche ich mir noch mehr Besucherinnen und Besucher des kulturellen Programms in Hamburg und der Metropolregion.“
 
Eine Veranstaltungsdatenbank für die Metropolregion
„Kultur gehört weltweit zu den Hauptmotiven für eine Reise, Veranstaltungen stellen dabei einen konkreten Reiseanlass dar. Mit dieser ganzheitlichen Darstellung des Veranstaltungsgeschehens werden wird das Profil als Kultur- und Tourismusstandort weiter schärfen können“, so Dietrich von Albedyll, Geschäftsführer der Hamburg Tourismus GmbH. Für den technischen Aufbau der Datenbank und die Grundlagenarbeit in der laufenden Pilotphase hat die Hamburg Tourismus GmbH bis dato mehr als 2.500 Arbeitsstunden investiert. Ziel ist es, mit der Datenbank 3.000 Veranstaltungsorte in der Metropolregion Hamburg und damit monatlich rund 5.000 Veranstaltungen und Termine abzubilden. Im nächsten Schritt wird das System auf weiteren Internetseiten in der Metropolregion eingebunden und die Informationsqualität weiter ausgebaut.
Die Datenbank kann über ein Redaktionssystem befüllt werden – von Kultureinrichtungen, Veranstaltern, Inhaltsproduzenten und Kreisen bzw. Kommunen. Über technische Schnittstellen werden zudem bestehende Datenbanken eingebunden. Für die Umsetzung hat die HHT relevante Partner gewonnen – mit an Bord als Inhaltslieferanten sind bisher beispielsweise die Tourismusorganisationen aus den Bundesländern der Metropolregion, der HSI Verlag und die Hamburg Bühnen. Neben der Qualitätssicherung umfasst der Service der HHT auch die Pflege der Inhalte zu den Spielstätten sowie die marktorientierte Darstellung der Kulturangebote.  Dementsprechend kann die Buchung direkt aus dem System über die Seite des Anbieters oder eine Ticketplattform erfolgen.
 
In seiner Funktion als Vorsitzender der Hamburger Theater stellt Prof. Norbert Aust die Vorzüge heraus: „Sichtbarkeit und Erreichbarkeit sind für die Hamburger Theater und alle anderen Kultureinrichtungen von entscheidender Bedeutung – das erfüllt die neue Veranstaltungsdatenbank. Auf sehr bequeme Weise kann ich von überall in der Welt feststellen, was es in Hamburg gibt. Und mehr noch: Wie komme ich dahin, wie erhalte ich Tickets? Die Datenbank beantwortet auch diese Fragen.“ Entscheidend für den Erfolg des Projekts sei jedoch auch, dass es eine redaktionelle Betreuung gebe: „Aktualität, Qualität und Erreichbarkeit, darauf kommt es an.“ Die Datenbank erfüllt laut Aust alle wichtigen Voraussetzungen: „Ein solches System ist nur gut, wenn es einfach zu bedienen ist und schnell zum Erfolg führt. Da hat mich die Datenbank überzeugt.“

Unter folgendem Link zeigt ein Film die Systematik der Datenbank aus der Sicht der Nutzer: Mein Hamburg/Veranstaltungsdatenbank.

Reichweitenstarke Portale verknüpfen die Kulturdarstellung
Neben der transparenten Darstellung des Veranstaltungsgeschehens zielt das Projekt darauf ab, die Inhalte auf reichweitenstarken Internetseiten einzubinden. Aktuell werden die Daten über die Nutzeroberfläche auf den Webauftritten der Metropolregion Hamburg, der Hamburg Tourismus GmbH und SZENE Hamburg ausgegeben. Auch Hamburg.de bereitet die Integration vor. Weitere Ausspielpartner werden nun laufend ergänzt. Ziel ist es, rund 100 Reichweitenpartnerschaften einzugehen.

Die Datenbank erfüllt die neuesten technischen Anforderungen und verfügt über eine optimale Darstellung über alle Endgeräte. Zudem werden die Inhalte in deutscher und ein stetig wachsender Teil der Veranstaltungen und Termine auch in englischer Sprache dargestellt. So werden die Inhalte ab September beispielsweise auch tagesaktuell in der neuen Hamburg Tourismus App der Hamburg Tourismus GmbH eingebunden. Ein optimaler Service für die Gäste. (Download unter www.hh-app.de).

Über folgenden Link können Sie die Veranstaltungsdatenbank direkt einsehen:
www.hamburg-tourism.de/veranstaltungen
 
1.200 Texte und 1.000 Fotos zum Start
Noch bis Ende September 2014 läuft die Einführungsphase der Veranstaltungsdatenbank. Zum Start wurden bereits mehr als 1.200 Texte und 1.000 Fotos eingepflegt, für den Monat August sind rund 7.000 Veranstaltungen und Termine im System. Aktuell werden Datenumfänge und die Datenqualität erhöht, auch die technische Infrastruktur wird durch die Erfahrungen mit den Pilotpartnern ausgebaut.

Die Projektlaufzeit beträgt zunächst insgesamt drei Jahre. Finanziert wird das Projekt durch die Kultur- und Tourismustaxe. 

13.08.2014

Düsseldorf – internationaler Standort für Kongresse und Business-Events mit Zukunft

Der Kongress- und Business-Event-Standort Düsseldorf sieht sich für die Zukunft hervorragend aufgestellt. Die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt punktet mit einer exzellenten Verkehrsanbindung, einem dynamischen Wirtschaftsumfeld und einer erstklassigen Infrastruktur. Darüber hinaus entwickeln die Anbieter Erfolgsfaktoren wie Nachhaltigkeitsstandards, technische Ausstattung, Branchenkompetenz und Vermarktungsstrategien ständig weiter. Damit reagieren sie auf die wichtigsten „Future Challenges“ der Branche und sorgen für ein kontinuierlich-dynamisches Wachstum.

Kongressstandort Düsseldorf: Stetes Wachstum


Bereits seit einigen Jahren verzeichnen die Düsseldorf Congress Sport & Event GmbH und das CCD Congress Center Düsseldorf im Veranstaltungsbereich ein kontinuierliches Wachstum – quantitativ und qualitativ. Das heißt: Mit der Zahl der Anfragen erfährt auch die Dimension der angefragten Veranstaltungen (Teilnehmerzahl, zusätzliche Flächen für Begleitausstellungen, Internationalität) eine ständige Steigerung. Ein Beispiel aus dem Sektor Gesundheitswirtschaft: Noch 2011 verzeichnete Düsseldorf Congress Sport & Event hier 8 Kongresse mit 13.500 Besuchern, 2013 waren es bereits 12 Kongresse mit 27.000 Besuchern. Für 2014 werden 13 Kongresse mit etwa 38.000 Besuchern prognostiziert und nach aktuellem Stand wird es 2015 etwa 16 Medizinkongresse mit rund 44.000 Besuchern in Düsseldorf geben.

Solche Zahlen unterstreichen die Ergebnisse des renommierten jährlichen „Meeting- & EventBarometer Deutschland*. Demnach wird Nordrhein-Westfalen mit dem Zentrum Düsseldorf konstant von deutschen Veranstaltern als beliebtestes und von Veranstaltern weltweit als zweitbeliebtestes deutsches Bundesland genannt. „Kongresse sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Nordrhein-Westfalen – und ganz besonders in der Landeshauptstadt“, sagt Düsseldorfs Oberbürgermeister Dirk Elbers. „Die ständig wachsende Zahl an Großveranstaltungen und ein regelmäßig gutes Ranking in branchenrelevanten Erhebungen belegen, dass wir uns für den richtigen Weg entschieden haben.“

Düsseldorf punktet auch als Destination für Business-Events. Als dynamisches Wirtschaftszentrum in Nordrhein-Westfalen ist die Landeshauptstadt ein beliebter Austragungsort für Firmenveranstaltungen – von kleineren Tagungen und Seminaren über Produktpräsentationen bis hin zu Hauptversammlungen. So veranstaltete zum Beispiel die Daimler AG 2013 ein mehrwöchiges International Training Event zur Markteinführung der neuen Sprinter-Reihe mit rund 6.000 Teilnehmern aus 26 Ländern. In der vom HV-Magazin veröffentlichten Rangliste der beliebtesten Veranstaltungsstätten für Hauptversammlungen belegt Düsseldorf regelmäßig vordere Plätze. 

Exzellente Verkehrsanbindung, hervorragende Kongressinfrastruktur

Gründe für diesen Erfolg gibt es viele. Oberbürgermeister Elbers bringt einen der wichtigsten auf den Punkt: „Düsseldorf verfügt über eine kongressrelevante Infrastruktur auf internationalem Niveau. Das meint nicht nur die exzellente Verkehrsanbindung, sondern auch die hervorragenden Tagungskapazitäten.“ Düsseldorfs Flughafen, der drittgrößte in Deutschland, erweitert kontinuierlich sein Streckennetz, die Stadt selbst liegt inmitten eines gut ausgebauten Autobahnnetzes und ist hervorragend an das Streckennetz des Bahnverkehrs angebunden. Mit mehr als 11.000 Zimmern im Drei- bis Fünfsternesegment direkt in Düsseldorf und einer Vielzahl renommierter Anbieter verfügt die Rheinmetropole über eine leistungsfähige Hotellerie. Daneben gibt es Tagungs- und Kongressräumlichkeiten in jeder Größenordnung, kreative Eventagenturen und Special-Eventlocations für Rahmenprogramme jeder Art.

Im Zentrum des internationalen Kongressgeschäfts aber steht das mehrfach ausgezeichnete CCD Congress Center Düsseldorf. Mit den Hallen der Messe Düsseldorf bietet der Gebäudekomplex ein flexibles Raumkonzept für bis zu 15.000 Besucher. Kombiniert mit weiteren Hallen der Messe Düsseldorf und der ebenfalls auf dem Gelände liegenden ESPRIT arena ergibt sich eine Gesamtkapazität von mehr als 100.000 Personen. Hilmar Guckert, Sprecher der Geschäftsführung von Düsseldorf Congress Sport & Event: „Das CCD Congress Center Düsseldorf ist das Herzstück der Kongressstadt Düsseldorf. Die Vielzahl hier ausgerichteter Veranstaltungen sowie das Know-how und die langjährige Erfahrung seiner Mitarbeiter unterstreichen die Rolle der Landeshauptstadt in der internationalen Meeting- und Eventbranche.“

Planern von Business-Events bietet Düsseldorf Congress Sport & Event neben dem klassischen Tagungs- und Kongresszentrum ein breites Repertoire an Special-Eventlocations, Multifunktionsarenen und außergewöhnlichen Incentive-Ideen. Für sehr große Business-Events steht die Plattform HORISUM zur Verfügung, eine Kombination aus der ESPRIT arena, den Hallen der Messe Düsseldorf und/ oder dem CCD Congress Center Düsseldorf, die zusammen das weltgrößte Eventcenter bildet.

 ©CCD
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Dynamische Wirtschaft, Vernetzung mit den Schlüsselbranchen

Ein dynamisches Wirtschaftsumfeld wirkt sich für einen Tagungs- und Kongressstandort besonders dann gewinnbringend aus, wenn die Verantwortlichen der Tagungsindustrie die wichtigsten Branchen und Kompetenzfelder ihrer Region identifizieren und sich gezielt mit ihnen vernetzen. Branchenkompetenz, das unterstreicht das Meeting- und EventBarometer, ist ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung für eine Destination. In Düsseldorf werden diese Erkenntnisse konsequent umgesetzt – was nicht zuletzt die hier stattfindenden Kongresse, Tagungen und Firmenevents zeigen. Zu den wichtigsten Kompetenzfeldern gehören neben der bereits erwähnten Gesundheitswirtschaft die Bereiche Chemie und Life-Sciences, Biotechnologie und Industrielle Technologie/Innovation. Hinzu kommen ungewöhnlich starke Verbindungen zu den Ländern Russland, China und Japan.

Zukunftsstrategien: Technogische Innovation, Nachhaltigkeit, Aus- und Weiterbildung

Was die „Future Challenges“ betrifft, die die Meetingindustrie identifiziert hat, ist Düsseldorf ebenfalls am Puls der Zeit. Laut einer 2013 vom GCB German Convention Bureau herausgegebene Zukunftsstudie²
Zukunftsstudie „Tagung und Kongress der Zukunft“, 2013 herausgegeben vom GCB German Convention Bureau, erstellt vom IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologieberwertung, Berlin gehören Globalisierung, Ressourcenverknappung, Urbanisierung, Technisierung der Arbeits- und Lebenswelten sowie eine nachhaltige Entwicklung zu den sogenannten Megatrends. Ihnen begegnet man erfolgreich mit einer Verbesserung der Erreichbarkeit und der Konnektivität, mit der Herausstellung der lokalen und kulturellen Identität, der Steigerung der Branchenkompetenz, einer „state of the art“-Technik, mit permanenter Aus- und Weiterbildung und mit Engagement für „Green Meetings“.

Der Tagungs- und Kongressstandort Düsseldorf hat hier seine Hausaufgaben gemacht. Das zeigen schon der stetige Ausbau der Verkehrs- und der Kongressinfrastruktur und die konsequente Vernetzung mit den regionalen Branchen. Technisch ist man unter anderem mit Streaming-on-Demand- und Livestreaming-Angeboten auf dem neuesten Stand, und auf dem Gebiet der Aus- und Weiterbildung erhält man immer wieder Auszeichnungen. Das CCD Congress Center Düsseldorf ist mit dem Green Globe zertifiziert und hat sich dem EVVC-/GCB-Nachhaltigkeitskodex „fairpflichtet“ angeschlossen.

Durch vielfältige Vermarktungsstrategien zusätzlich gerüstet

Der Erfolg der Tagungs- und Kongressdestination Düsseldorf ist das Ergebnis konsequenter, zielgerichteter Arbeit – für einen weiteren Image- und Buchungsschub sorgte 2011 die Austragung des 56. Eurovision Song Contest ESC in der ESPRIT arena. Zum 1. Januar 2014 erfolgte eine weitreichende Neuausrichtung, die sich schon im Titel niederschlägt: Düsseldorf Congress Sport & Event GmbH ist der Name der ehemaligen DüsseldorfCongress Veranstaltungsgesellschaft mbH. Mit der Umbenennung wurde der Betrieb der ESPRIT arena übernommen und die sportAgentur Düsseldorf eingegliedert. Die Ziele: eine stärkere Nutzung von Synergien, eine einheitliche Marktansprache und eine höhere Auslastung der Veranstaltungsstätten. In der Düsseldorf Congress Sport & Event GmbH finden Veranstalter von Kongressen einen erfahrenen Partner, der nicht nur Locations betreibt, sondern auch sämtliche Schlüsselakteure kennt und zusammenbringt.

Auf zukünftige Erfolge zielt ein vielfältiges Marketing. So unterhält die Düsseldorf Congress Sport & Event GmbH strategische Allianzen mit GCB und AIPC, ist Mitglied der Marketingkooperation „The Seven Centers of Germany“ und nimmt mit dem convention bureau DÜSSELDORF regelmäßig an internationalen Branchenevents wie den Leitmessen IMEX und EIBTM teil. Hinzu kommen Maßnahmen im Rahmen des Vermarktungsverbundes „KölnDüsseldorf – The Meetropolis“ und ein eigenes Tagungsbarometer des convention bureau DÜSSELDORF (ab 2014). Fazit: Hervorragend aufgestellt und fit für die Zukunft.


*Im Auftrag des EVVC Europäischen Verbandes der Veranstaltungs-Centren e.V.| des GCB German Convention Bureau e.V. und der DZT Deutschen Zentrale für Tourismus e.V. | durchgeführt vom EITW Europäischen Institut für TagungsWirtschaft GmbH)

²Zukunftsstudie „Tagung und Kongress der Zukunft“, 2013 herausgegeben vom GCB German Convention Bureau, erstellt vom IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, Berlin

12.08.2014

Messe Frankfurt startet Personalsuche für Deutschen Pavillon auf Expo Milano 2015

 ©Messe Frankfurt
©Messe Frankfurt
Überraschend, humorvoll und einladend, so wird sich der Deutsche Pavillon auf der Expo 2015 in Mailand präsentieren. Gesucht werden für den Zeitraum vom 1. Mai bis zum 31. Oktober 2015 freundliche, dynamische und aufgeschlossene Mitarbeiter, die Spaß an der Arbeit im internationalen Umfeld haben.

„Diese Menschen sind es, die unsere Gäste im Deutschen Pavillon willkommen heißen und somit Deutschland für sechs Monate in Italien repräsentieren“, sagt Dietmar Schmitz, Generalkommissar des Deutschen Pavillons. „Das Pavillonpersonal besitzt eine elementare Schlüsselfunktion und eine entscheidende und prägende Rolle für einen erfolgreichen Auftritt der Bundesrepublik Deutschland“, so Schmitz weiter.

Mit dem Motto „Fields of Ideas“ nimmt der Deutsche Pavillon eine klare Haltung zum Thema Welternährung ein. Mit einer Vielzahl von Themen und Exponaten werden Lösungskompetenzen und Ansätze globaler ernährungswissenschaftlicher Herausforderungen präsentiert – entsprechend dem Motto der Weltausstellung „Feeding the Planet, Energy for Life“. Gleichzeitig zeigt sich Deutschland von einer neuen und überraschenden Seite. Die vielen Mitmachmöglichkeiten und der stete zwischenmenschliche Austausch machen den Besuch im Deutschen Pavillon zu einem ganzheitlichen Erlebnis.

Insgesamt werden rund 200 Mitarbeiter für sieben Stellenprofile gesucht. Das breite Spektrum bietet vielfältige Aufgaben und Schwerpunkte: von Fahrer/-innen und Haustechniker/-innen über Hosts/-essen, bis hin zu Assistent/-innen im Presse- oder Protokollbereich sowie stellvertretenden Protokollchefs/-innen. Bewerbungsschluss ist der 11. September 2014. Nähere Informationen zu den Stellenprofilen, den
Rahmenbedingungen des Arbeitseinsatzes und zum Bewerbungsprozess finden Sie unter: www.expo2015-germany.de

Aktuell haben 144 Länder und drei internationale Organisationen ihre Teilnahme zugesagt. In den sechs Monaten werden circa 20 Millionen Besucher auf der Expo erwartet.


11.08.2014

Incoming Januar bis Juni 2014

Hervorragende Halbjahresbilanz im Incomingtourismus

Das Reiseland Deutschland verzeichnet auch für die ersten sechs Monate 2014 Rekordwerte beim Incoming: Nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes wurden 32,8 Millionen Übernachtungen aus dem Ausland in Beherbergungsbetrieben mit zehn und mehr Betten gezählt. Dies entspricht einem Plus von 1,9 Millionen Übernachtungen und einem Wachstum von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Alleine der Monat Juni stärkt diese Bilanz mit einem Plus von sechs Prozent bei den internationalen Übernachtungen und ist somit der erfolgreichste Juni seit Erhebung der Beherbergungsstatistik im Jahr 1992.

Dazu erklärt Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT): „Die Dynamik des Incomingtourismus ist ungebrochen: In jedem einzelnen Monat des ersten Halbjahres 2014 konnten wir weitere Zuwächse im Vergleich zu den sehr guten Werten des vorigen Jahres verzeichnen. Betrug das Plus in der Bilanz des ersten Halbjahres 2013 bereits erfreuliche 3,2 Prozent, können wir 2014 fast eine Verdopplung der Zuwächse auf sechs Prozent verzeichnen. Mit diesem Vorsprung haben wir gute Chancen, aktuelle politische und wirtschaftliche Unwägbarkeiten in wichtigen Quellmärkten für den Deutschlandtourismus abzufedern und unsere Prognose von bis zu drei Prozent für dieses Jahr zu halten.“



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