01.10.2014

IT-Herbst im CCD Congress Center Düsseldorf: DATEV-Kongress eröffnet Veranstaltungsquartett der Informationstechnik

Gleich vier große Kongresse mit IT-Bezug sind im September und Oktober im CCD Congress Center Düsseldorf zu Gast. Die Veranstaltungen haben internationale Bedeutung, bringen mehrere tausend Teilnehmer nach Düsseldorf und unterstreichen die Rolle des Technologie- und Innovationswirtschaft in der Landeshauptstadt.

„Der IT-Herbst ist eine zusätzliche Referenz für die in Düsseldorf ansässige Branchenkompetenz aus Information und Kommunikation. Die Landeshauptstadt ist auf diesem Gebiet hervorragend aufgestellt und mit 1.500 Unternehmen, 24.000 Arbeitsplätzen und wissenschaftlichen Renommee ein führender Standort – ein Vorteil, den auch Kongressveranstalter zu schätzen wissen“, erklärt Hilmar Guckert, Sprecher der Geschäftsführung von Düsseldorf Congress Sport & Event.

Den IT-Herbst eröffnete der DATEV-Kongress im September. Zu dem zweitägigen Kongress zum Thema „Brücken bauen“ kamen Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Kanzleimitarbeiter und Unternehmer ins CCD Congress Center Düsseldorf. Auf dem Veranstaltungsprogramm stand die Digitalisierung im Mittelpunkt – unter anderem mit Vorträgen zu den Themen „Internet – Fluch oder Segen“ und „Big Data: beherrschen oder beherrscht werden“. Zu den prominenten Rednern gehörten Sascha Lobo, Friedrich Merz, Prof. Gigerenzer und der Bestsellerautor Marc Elsberg.

 ©CCD
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Auf den DATEV-Kongress folgen die LinuxCon, CloudOpen + Embedded Linux Conference Europe. Zu den Veranstaltungen der Linux-Foundation werden insgesamt 1.100 IT-Experten aus der ganzen Welt erwartet.

Beim M2M Summit 2014 diskutieren am 20. und 21. Oktober rund 1.000 internationale Teilnehmer die neuesten Trends der Machine-to-Machine-Kommunikation. Die Veranstaltung ist bereits zum dritten Mal im CCD Congress Center Düsseldorf zu Gast.

Das Veranstaltungsquartett schließt Ende Oktober die IBM WebSphere Technical University 2014 & IBM Digital Experience 2014. Zu der Veranstaltung erwartet das amerikanische IT-Beratungsunternehmen IBM 1.500 Teilnehmer in Düsseldorf.

Ihre Ansprechpartnerin für weitere Fragen:
Düsseldorf Congress Sport & Event GmbH
Franziska Bravo Roger – Manager Public Relations
Tel.: +49 (0)211 / 45 60 - 84 93
E-Mail: presse@d-cse.de 
www.d-cse.de


01.10.2014

Hamburg Convention Bureau verantwortet Hamburg-Präsenz beim Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit

Hamburg, 1. Oktober 2014 – Die Freie und Hansestadt Hamburg präsentiert sich im Rahmen des jährlich stattfindenden Bürgerfestes zum Tag der Deutschen Einheit vom 2. Oktober 2014 bis 3. Oktober 2014 in Hannover. Auf der Ländermeile stellt das Hamburg Convention Bureau (HCB) die Hamburger Musik- und Kulturszene vor.

 ©Foto: www.mediaserver.hamburg.de / Christian Spahrbier
©Foto: www.mediaserver.hamburg.de / Christian Spahrbier
Alster, Elbe, Jungfernstieg, Reeperbahn, Sternschanze und HafenCity sind nur einige Orte, die erwähnt werden, wenn man über Hamburg spricht. Die Hafenstadt gilt als Hochburg für Musik, Design und Kultur. Mit diesen positiven Attributen im Gepäck macht sich das HCB auf den Weg nach Hannover, um Hamburg dort im Rahmen des Bürgerfestes zum Tag der Deutschen Einheit zu präsentieren. Den Besuchern wird die pulsierende Metropole auf allen Sinnesebenen erlebbar gemacht. Kurzfilme und Poetry-Slams werden das Bühnenprogramm bereichern und Live-Auftritte der Hamburger Musik-Acts „Die Herren Simpel“ und „Mikel Moon & Band“ werden von einem anschließenden Bühnentalk – moderiert von Christian Buhk – abgerundet. Ab 20 Uhr bringt das HCB bei der Original Hamburger Club-Nacht an beiden Veranstaltungstagen Reeperbahn-Feeling nach Hannover. Auflegen wird dabei einer der Resident-DJs des Hamburger Clubs „Große Freiheit 36“.

Thorsten Kausch, Geschäftsführer des Hamburg Convention Bureaus und der Hamburg Marketing GmbH: „Bei dem Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit bringen wir Hamburg nach Hannover. Wir wollen zeigen, was Hamburg in den Bereichen Kultur, Design und Musik zu bieten hat. Unsere Stadt hat eine sehr pulsierende Club-Szene, die viel Spielraum für den Kultur- und Musikbereich bietet. Gerade das vergangene Reeperbahn Festival mit der begleitenden Konferenz haben diese Expertise beeindruckend unter Beweis gestellt.“

Das Hamburg-Zelt beim Tag der Deutschen Einheit lädt ein durch einen „Beachclub“ im Außenbereich und eine stilvolle Lounge im Innenbereich. Auch die Hamburg Tourismus GmbH wird mit einem Stand vor Ort sein und Hamburg-Interessierten Informationen rund um die touristischen Angebote der Hansestadt bieten. Außerdem haben sie den neuen Hamburg Reisen Katalog 2015 mit attraktiven Angeboten im Gepäck. Geöffnet ist die Hamburg-Präsenz mit Rahmenprogramm am 2. und 3. Oktober 2014 von 11:00 Uhr bis 24:00 Uhr.

Das Hamburg Convention Bureau

Als direkte Tochter der Hamburg Marketing GmbH vereinigt das Hamburg Convention Bureau (HCB) Standortkompetenz mit einem breiten Spektrum an Expertise von B2B-Veranstaltungen, wie Kongressen und Tagungen, bis hin zu Großveranstaltungen im öffentlichen Raum. Zu seinen Aufgaben gehört sowohl die weltweite Vermarktung des

Medienkontakt:
Michel Molenda
Leitung Unternehmenskommunikation & PR
Hamburg Convention Bureau GmbH
Wexstraße 7
20355 Hamburg
Tel.: +49(0)40 300 51-653
Mob: +49(0)173 900 65 86
Mail: molenda@hamburg-convention.com
URL: www.hamburg-convention.com


23.09.2014

„Forum VIA Münster“ befasst sich mit Trends in der Veranstaltungsbranche

In zehn Jahren wird der Referent „gebeamt“

 ©Messe und Congress Centrum Halle Muensterland
©Messe und Congress Centrum Halle Muensterland
Münster. Den großen Trends in der Veranstaltungsbranche sind seit heute (23.September) rund 600 Auszubildende beim Kongress „Forum VIA Münster“ im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland auf der Spur. Zum Auftakt blickte Matthias Schultze vom German Convention Bureau (GCB) auf Tagungen und Kongresse der Zukunft voraus. Zum technologischen Fortschritt gehört, dass schon in zehn Jahren Referenten per Holographie auf die Bühne „gebeamt“ werden können. Und auch die Nachhaltigkeit spielt eine immer größere Rolle.

„Immer mehr Veranstalter fragen nach nachhaltigen Konzepten“, unterstrich Matthias Schultze. Neue Umwelt- und Sozialstandards müssten umgesetzt werden, Weiterbildung sei notwendig – zum Beispiel zu Nachhaltigkeitsberatern, wie sie im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland seit über einem Jahr arbeiten. Zertifikate wie „Green Globe“ oder der Nachhaltigkeitskodex „fairpflichtet“ machen das Engagement eines Veranstaltungszentrums nach außen sichtbar. Auch die Azubis, die das „Forum VIA Münster“ als Kongress für den Nachwuchs der Veranstaltungs-, Medien-, Hotel- und Gastronomiebranche zum zehnten Mal auf die Beine gestellt haben, führen ihren Veranstaltung weitgehend klimaneutral durch.

Zum Trend zu mehr „Green Meetings“ passt auch, dass sich das „Forum VIA Münster“ an der „Fairen Woche“ beteiligt. Diese haben das „Forum Fairer Handel“, „TransFair“ und der „Weltladen-Dachverband“ ins Leben gerufen. Unter anderem kocht auf dem „Forum VIA Münster“ die ehemalige Mrs. Germany Elischeba Wilde in mehreren Shows mit fair gehandelten Zutaten. Außerdem berichten ein Bananenproduzent und der Präsident einer peruanischen Kooperative, wie sich die Arbeitsbedingungen durch fairen Handel verbessert haben.

Bürgermeister Gerhard Joksch lobte in seinem Grußwort den Schwerpunkt, den die Auszubildenden mit dem Thema „Nachhaltigkeit“ gesetzt haben: Die Bereitschaft wachse, faire Produkte zu kaufen. „Geiz ist nicht geil, sondern unfair“, so der Grünen-Politiker.

GCB-Geschäftsführer Matthias Schultze betonte anschließend, wie gut die Veranstaltungsbranche aufgestellt sei und welche Chancen sie dem Berufsnachwuchs biete. „Nur in den USA finden mehr Tagungen und Kongresse als in Deutschland statt“, erklärte er. Mehr als 7.000 Veranstaltungsorte gebe es im Land, etwa drei Millionen Veranstaltungen würden jährlich von 371 Millionen Teilnehmern besucht.

Morgen (24. September) endet das „Forum VIA Münster“. Zum Abschluss spricht am Nachmittag der frühere Karate-Europa- und -Weltmeister Jörg Gantert über „Mentale Stärke und Motivation in Zeiten des Wandels“. Weitere Infos unter www.forum-via-muenster.de.


18.09.2014

Neue Maritim App ab sofort verfügbar

Neue Maritim App
Neue Maritim App
Seit dem 4. August steht eine überarbeitete und kostenfreie Maritim App für Android und iOS über den App Store zum Download bereit. „Der große Vorteil für unsere Gäste ist, dass nach der Installation der App die Inhalte stets aktuell vom Server abgerufen werden. Das Herunterladen von Updates und neuen Versionen entfällt damit komplett. Zudem ist die hinterlegte Buchungsmaschine, und damit das von den Gästen angelegte Kundenprofil, nun überall identisch und nutzbar – egal, ob die Reservierung über die App, die mobile Seite oder die Desktop Website  getätigt wird“, freut sich Marketingdirektorin Katrin Lindemann. Somit können alle Maritim Hotels weltweit von unterwegs mit nur wenigen Klicks direkt kontaktiert und gebucht werden. Die Software bietet auch die Möglichkeit, sich eingehend über das gewünschte Hotel zu informieren: von der Zimmerkategorie über die gebotenen Gästeservices, Restaurants und Bars sowie über Tagungs- und Seminarräume. Die Inhaber der Maritim PartnerCard rufen ihre Rabattstände ganz bequem über die App ab. Zusätzlich gewährt eine große Fotogalerie einen umfassenden Einblick in jedes der insgesamt 50 Hotels weltweit. Entsprechend der Internationalität von Maritim und seiner Gäste kann darüber hinaus zwischen deutscher und englischer Sprache gewählt werden. Die einzelnen Hotels können über die Weltkarte, durch Eingabe der Stadt oder der Adresse bequem und leicht gefunden werden; außerdem können über GPS ganz einfach die nächstgelegenen Maritim Häuser lokalisiert und angefahren werden. Mit der App können von allen Hotelseiten auch die Hotelbewertungen auf TripAdvisor eingesehen bzw. abgegeben werden.

www.maritim.de

17.09.2014

Qausal – Quality Performance Partners GmbH: Was Veranstaltungsplaner wollen…

…und Location-Anbieter wissen sollten

Aktuelle Umfrage unter Industrieunternehmen und Dienstleistern zum Einkaufsprozess von Veranstaltungen

Jahr für Jahr steigt die Nachfrage im Veranstaltungsmarkt in Deutschland: Über drei Millionen Veranstaltungen mit 371 Millionen Teilnehmern, davon 24,3 Millionen aus dem Ausland, zählten laut Meeting- & EventBarometer die deutschen Veranstaltungsstätten allein im vergangenen Jahr. Immer mehr Veranstaltungen stehen dabei einer immer größeren Auswahl an Locations gegenüber. Doch wie wählen die Organisatoren von Veranstaltungen die für sie richtige aus? Wie verschaffen sie sich Informationen über mögliche Locations? Und vor allem – welche Anforderungen stellen sie an Location-Anbieter?

Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, hat die Qausal – Quality Performance Partners GmbH mit Unterstützung von VDR – Verband Deutsches Reisemanagement e.V. und GCB – German Convention Bureau e.V. Industrie- und Dienstleistungs-unternehmen zu ihren Wünschen und Erwartungen an Location-Anbieter bzw. an deren Mitarbeiter unter dem Titel “Die Anforderungen der MICE- und Geschäftsreiseindustrie an die Location-Anbieter“ Mitte 2014 befragt. Ein Kernergebnis der Umfrage vorweg: Das Produkt, sprich die Location, kann noch so perfekt sein und die Lage 1A – der Mensch als Schnittstelle zwischen Angebot und Nachfrage ist oft entscheidend für den Verkaufsprozess.

Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick
•    Ein direkter Austausch ist von Vorteil: Neben der Anfrage per E-Mail greift immer noch jeder zweite Veranstalter zum Telefon.
•    Die Türöffner: Freundlichkeit (94,5%), Produktkenntnis (86%) und Flexibilität (82%) werden von dem Mitarbeiter am anderen Ende der Leitung gewünscht. Dabei ist ein zentraler Ansprechpartner für jeden zweiten Location-Suchenden wichtig.
•    Lage, Lage, Lage: Für 48 Prozent ist die Lage immer noch wichtiger als der Preis.
•    Wer die Wahl hat, hat…: Knapp 85 Prozent fragen in der Regel zwei bis fünf Locations an.
•    Der schnelle Vogel fängt den Wurm: Rund 70 Prozent der Befragten wünschen eine Reaktion auf ihre Anfrage innerhalb von 48 Stunden; jeder Zweite (57%) sogar innerhalb von 24 Stunden.
•    Chancen nutzen: Wird der Kunde über die Möglichkeit der kostenlosen Stornierung informiert, sind sogar 43 Prozent der Befragten bereit, die Veranstaltung direkt im ersten Telefonat zu buchen.

„Nur wer die Bedürfnisse und Erwartungen seiner Kunden kennt, kann diese gezielt und zufriedenstellend erfüllen und ein Geschäft erfolgreich zum Abschluss bringen. Location-Anbieter, die die Komplexität der MICE-Branche erfassen und verstehen und auf professionelle, gut geschulte Mitarbeiter bauen können, haben die Nase vorn“, fasst Dirk Bäcker, Geschäftsführer der Qausal GmbH, die Kernaussagen zusammen.

Was Veranstaltungsplaner wollen… / PDF ( 1.048,4 KB )

Detaillierte Informationen zu der Umfrage „Die Anforderungen der MICE- und Geschäftsreiseindustrie an die Location-Anbieter“, zum Beispiel auch zum Angebotsumfang, den bildlichen Darstellungen und Optionsfristen, stellt die Qausal GmbH auf Anfrage zur Verfügung.


09.09.2014

Wirtschaftsdezernent Markus Frank ernennt weitere Frankfurter Kongress-Botschafter

 ©Jochen Mueller, IHK Frankfurt am Main
©Jochen Mueller, IHK Frankfurt am Main
Ehrenamtliches Engagement zur Positionierung von Frankfurt am Main als internationale Kongress- und Tagungsdestination

Bereits seit über drei Jahren ehrt die Stadt Frankfurt am Main engagierte Führungskräfte, die sich dafür einsetzen, dass renommierte Kongresse und Veranstaltungen in der Mainmetropole stattfinden. Am Dienstagabend ernannte Stadtrat Markus Frank im Bolongaro Palast drei weitere Personen zu Frankfurter Kongress-Botschaftern. Er beglückwünschte die ehrenamtlich Tätigen zur Ernennung und bedankte sich für deren Engagement: „Sie haben herausragende Kongresse nach Frankfurt geholt und sich als Botschafter der Stadt national wie international verdient gemacht“.

Prof. Dr. med. Axel Dignaß, Chefarzt, Medizinische Klinik I (Agaplesion Markus Krankenhaus), Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Michael Sauerbier, Chefarzt, Abteilung für Plastische, Hand- und Rekonstruktive Chirurgie (BGU Frankfurt am Main) und Prof. Dr. med. Volker Seifert, Direktor, Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie (Universitätsklinikum Frankfurt, Goethe-Universität), erhielten ihre Ernennungsurkunden aus den Händen des Frankfurter Wirtschaftsdezernenten. Damit stieg die Anzahl der Frankfurter Kongress-Botschafter auf insgesamt 17 Personen.

Thomas Feda, Geschäftsführer der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main (TCF) betonte, dass es sich lohne, sich für den Kongress-Standort Frankfurt am Main zu engagieren: „Kongresse sind Werbeträger und imagefördernd“. Die Ernennung solle eine Motivation sein, auch für potentielle Botschafter, Kongresse und Tagungen nach Frankfurt zu holen.

Prof. Dr. med. Axel Dignaß holte die europäische Veranstaltung Falk Symposium 196 für März 2015 ins Kap Europa und Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Michael Sauerbier ist es zu verdanken, dass der 57. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Handchirurgie im September 2016 ebenfalls im Kap Europa stattfinden wird. Mit dem Engagement von Prof. Dr. med. Volker Seifert wird die 67. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie sowie das 1. Joint Meeting mit der Koreanischen Gesellschaft für Neurochirurgie im Juni 2016 im Congress Center der Messe Frankfurt ausgetragen.

Hintergrund:
Ziel der Initiative „Frankfurter Kongress-Botschafter“, ins Leben gerufen von der IHK Frankfurt am Main, der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main und von Congress Frankfurt/Messe Frankfurt Venue GmbH, ist die noch stärkere Positionierung der Mainmetropole als Ort für Veranstaltungen jeglicher Art. Die wirtschaftliche Bedeutung des Tagungs- und Kongressgeschäfts für die Stadt Frankfurt am Main ist groß: Knapp 69.000 Tagungen und Kongresse ziehen jährlich 4,2 Millionen Teilnehmer an, die 1,5 Millionen Übernachtungen generieren und einen Bruttoumsatz von ca. 705,2 Millionen Euro erzielen.

Alle weiteren Informationen unter:
www.frankfurter-kongressbotschafter.de

Kontakt:
Frankfurt Convention Bureau
Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main
Kirsten Bialonski
Kaiserstraße 56,
60329 Frankfurt am Main
Telefon: 069 /21 24 51 81
botschafter@infofrankfurt.de




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