28.05.2015

300 Jahre Karlsruhe – 500 nachhaltige Events!

Die Vergangenheit feiern und die Zukunft im Blick haben

Eine ganze Stadt feiert Geburtstag, und das einen ganzen Sommer lang. Zum 300. Jahrestag ihres Bestehens lässt Karlsruhe unter dem Motto „KA300“ die Sektkorken knallen. Mit über 500 Veranstaltungen dürfte die zweitgrößte Stadt Baden-Württembergs zwischen dem 17. Juni und 27. September zum überregionalen Tourismusmagneten werden. Martin Wacker, Geschäftsführer der verantwortlichen Stadtmarketing Karlsruhe GmbH, verspricht sich viel vom anstehenden Festivalsommer: „Das Programm ist so vielfältig wie die Stadt und ihre Menschen. Auf jeden Fall wird es ein echtes Bürgerfest.“

Solch eine Großveranstaltung sorgt natürlich nicht nur für einen hohen Besucherandrang, sondern auch für einen enormen Bedarf an Energie, Verpackungsmaterial, Wasser und Nahrungsmitteln. Die KA300-Macher haben sich deshalb auf die Fahnen geschrieben, in Karlsruhe den ersten deutschen Stadtgeburtstag zu begehen, der das Prädikat „Green Event“ trägt. Um solch ein ehrgeiziges Vorhaben umsetzen zu können, bedarf es einerseits der Festlegung klarer Richtlinien und andererseits der richtigen Kooperationspartner.

Karlsruhe hat Großes vor

Zunächst aber ein kurzer Blick zurück in der Zeit: Karlsruhe ist wohl die bekannteste am Reißbrett entworfene Stadt Deutschlands und nach ihrem Gründer, Karl-Wilhelm, dem Markgrafen von Baden-Durlach, benannt („Karls Ruhe“). Die Grundsteinlegung des Karlsruher Schlosses, der damals neuen Residenz des Landesfürsten, am 17. Juni 1715 gilt dann auch als Geburtstag der Stadt. Folgerichtig fällt auf den Tag genau 300 Jahre später der Startschuss für KA300.

Binnen vier Tagen waren die 40.000 Tickets für die große Eröffnungsshow samt Feuerwerk vor dem Karlsruher Schloss am 20. Juni ausverkauft. Faszinierende Licht- und Farbspiele werden dann bis zum Abschluss der Feierlichkeiten am 27. September jeden Abend auf die Schlossfassade projiziert werden. In den dazwischenliegenden 15 Festivalwochen erwartet die Stadt ein Veranstaltungsmarathon, der täglich am frühen Morgen beginnt und spät in der Nacht endet. Das Programm beinhaltet Ausstellungen, Konzerte, Führungen, Workshops, Theateraufführungen, Mitmachaktionen, Partys, Lesungen, Diskussionsforen, Modenschauen, Installationen u.v.m.

Eingebettet in KA300 ist das Wissenschaftsfestival EFFEKTE vom 27. Juni bis zum 2. Juli. Unter dem Motto „Zukunft der Stadt – Stadt der Zukunft“ sind dabei über 100 Einzelveranstaltungen vorgesehen, in denen wichtige Gesellschafts- und Umweltthemen zur Sprache kommen und einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden. Dieses und andere Beispiele zeigen, dass der Nachhaltigkeitsgedanke im Rahmen von KA300 nicht nur institutionell umgesetzt, sondern auch anschaulich vermittelt und lebhaft diskutiert werden soll.


Prima Klima in Karlsruhe: KA300 als Green Event

Prima Klima in Karlsruhe: KA300 als Green Event ©Robert Fuge
Prima Klima in Karlsruhe: KA300 als Green Event ©Robert Fuge
Wie bereits erwähnt, soll der Karlsruher Festivalsommer der erste klimafaire Stadtgeburtstag in Deutschland werden. Da bei einer Großveranstaltung wie dieser zwangsläufig große Mengen CO2 anfallen, wurde bei der Planung und Umsetzung aller Maßnahmen besonderer Wert auf die Aspekte Umweltschutz und Nachhaltigkeit gelegt. Insgesamt hat die KA300-Initiative sechs Bereiche identifiziert, die im Fokus des Ökokonzeptes stehen: Energie, Abfall, Mobilität, Catering, Marketing und Bilanzierung.

Für die gesamte Stromversorgung der Veranstaltung wird ausschließlich der Stromtarif „NatuR“ der Stadtwerke Karlsruhe verwendet, der für die hundertprozentige Nutzung rein regenerativer Energiequellen steht. Auf die nächtliche Anstrahlung von naturbelassenen Parkanlagen aus ästhetischen Gründen wird zur Schonung der Fauna verzichtet. Pavillon und Bühne werden ausschließlich mit energiesparenden LEDs beleuchtet, die zudem eine geringere Lockwirkung auf Insekten haben als herkömmliche Leuchtmittel. Spezielle, orangefarbene „Festivaltonnen“ dienen derweil der Müllentsorgung. Um die Wertstofftrennung müssen sich die Besucher nicht selbst kümmern, da diese von Recyclingbetrieben übernommen wird und somit besonders effizient vonstattengeht.

Allein die An- und Abreise der Teilnehmer führt auf Großveranstaltungen zu fast der Hälfte aller CO2-Emissionen. KA300 hat daher einen Anfahrtsgenerator im Internet installiert, über den jeder Besucher seine Anreise möglichst klimafreundlich planen kann. Entwickelt wurde das „Green Mobility Widget“ in Zusammenarbeit mit der Karlsruher Firma raumobil. CO2-Belastung sowie Anfahrtskosten und Reisezeit werden hierbei in Relation zueinander gesetzt. Desweiteren sind im Online-Tool alle Fahrradausleihstationen und neu installierte Stellplätze in Karlsruhe aufgelistet, um die innerstädtische Mobilität umweltfreundlich zu erleichtern.

Auch in Sachen Catering haben sich die Planer von KA300 etwas Besonderes einfallen lassen. Mindestens die Hälfte des offiziellen Speisenangebotes wird aus rein vegetarischen Gerichten bestehen. Regionale Herkunft und saisonale Verfügbarkeit stehen ebenso ganz oben auf der Agenda. Die Firma Pacovis garantiert mit ihren zu 100 % recyclebaren Food-Packaging-Produkten außerdem die Abkehr von Plastikbesteck und Styroporgeschirr. Nähere Infos zu diesem Cradle-to-Cradle-Prinzip gibt es auf der KA300-Homepage. Im Bereich Marketing und Merchandising setzt KA300 ausschließlich auf Printmaterialien, die auf Recycling-Papier gedruckt werden, sowie bei Baumwolltaschen und -shirts auf Produkte, die den Ökotex-Standard erfüllen.

Schließlich gilt es, den entstehenden CO2-Ausstoß entsprechend zu kompensieren, da dieser sich natürlich nicht gänzlich vermeiden lässt. Hierbei wird das Stadtmarketing von den Stadtwerken Karlsruhe beim Erwerb von Klimazertifikaten unterstützt, die Umweltschutzprojekten zugutekommen, die ohne finanzielle Unterstützung nicht realisierbar wären.

Im Mittelpunkt des Geschehens: der KA300-Pavillon


Im Mittelpunkt des Geschehens: der KA300-Pavillon ©J. Mayer H.
Im Mittelpunkt des Geschehens: der KA300-Pavillon ©J. Mayer H.
Als Herzstück des Festivalsommers hat der KA300-Pavillon am 24. März 2015 Richtfest im Schlosspark gefeiert. Hier gehen rund 80 % aller offiziellen Programmpunkte des Festivalsommers über die Bühne. Bereits vor der Fertigstellung hat die 16 Meter hohe Holzstabkonstruktion für reges Interesse und reichlich Gesprächsstoff gesorgt. Die architektonisch beeindruckende, transparente Bauweise soll symbolisch für die Liberalität und Weltoffenheit der Stadt Karlsruhe stehen. Dies war bereits „Gründervater“ Karl-Wilhelm wichtig, der sich unter anderem für unvoreingenommene Gastfreundschaft und freie Religionsausübung einsetzte. Der Pavillon ist somit ein gelungenes Beispiel dafür, wie ein architektonisches Konzept gesellschaftliche Werte widerspiegeln kann.

Im Erdgeschoss des Pavillons mit Bühne, Café und Infothek finden bis zu 600 Gäste Platz. Bei gutem Wetter lassen sich zudem die Seitenwände öffnen und geben so den Blick aufs Schloss frei, was bei den beiden oberen, als Aussichtsplattform konzipierten Ebenen, ohnehin gegeben ist. Insgesamt wurden für das temporäre Bauwerk 338 Kubikmeter Brettschichtholz in Stab- und Plattenformat verbaut. Als markanteste Elemente fungieren dabei die insgesamt 170 schräg stehenden Stützen aus Fichtenholz. Für das Danach ist bereits gesorgt: „Die Rasenfläche wird renaturiert, die eingesetzten Materialien bleiben in der Region und aus dem Holz entstehen bleibende Erinnerungen für die Bürgerinnen und Bürger, etwa im Rahmen der Stadtmöblierung“, so KA300-Projektgeschäftsführer Martin Wacker.

Für Entwurf und Bau zeichnet das renommierte Architekturbüro J. Mayer H. aus Berlin verantwortlich, das für seine internationalen Projekte schon mit zahlreichen Preisen belohnt wurde. Anlässlich des Karlsruher Pavillons kehrte Firmenchef Jürgen Hermann Mayer in seine baden-württembergische Heimat zurück, um eine offene Begegnungsstätte zu schaffen.

Beitrag mit freundlicher Unterstützung von www.mice-club.com/


27.05.2015

Deutschland hält Top-Position im weltweiten Vergleich - Travel & Tourism Competitiveness Index 2015

Spitzenposition auch für Kategorie Kultur

The Travel & Tourism Competitiveness Report 2015
The Travel & Tourism Competitiveness Report 2015
Deutschland bestätigt seine hervorragende Position als Reiseland im weltweiten Wettbewerb. Im Travel & Tourism Competitiveness Index 2015 vergibt das World Economic Forum an Deutschland 5,22 von maximal 7,0 Punkten und damit den dritten Platz unter 141 Nationen. Spanien – erstmals auf Platz 1 gesetzt – erhielt 5,31 Punkte. Frankreich konnte mit 5,24 Punkten hauchdünn den 2. Platz gewinnen.

Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT), würdigt die ausgezeichnete Positionierung aus Sicht des Reiselandes Deutschland: „Nur 0,09 Punkte trennen die drei Spitzenreiter – ein Beleg für den starken Wettbewerb und das hohe Leistungsniveau der touristischen Top-Destinationen. Dass wir uns als einziges Land zum dritten Mal in Folge auf einem der drei Top-Plätze präsentieren können, bestätigt einerseits das starke Fundament, auf dem wir die Bewerbung Deutschlands als Reiseziel aufbauen. Andererseits zeigt es die Notwendigkeit, mit kontinuierlichem Marketing die Destination Deutschland im Bewusstsein der Reisenden zu verankern.“

Überdurchschnittlich gute Bewertungen im internationalen Vergleich erhält Deutschland bei den Subindizes Infrastruktur und wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Hohe Bewertungen erhält auch die Unterkategorie kulturelle Ressourcen und Geschäftsreisen.

Der Travel & Tourism Competitiveness Index (TTCI) im Überblick

Der TTCI ist das Ergebnis des Travel & Tourism Competitiveness Reports, der fortlaufend 141 Länder unter 14 verschiedenen Gesichtspunkten untersucht. Der TTCI würdigt die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Stärken der Reise- und Tourismusbranche in den einzelnen Ländern. Zugleich weist er auf Potenziale hin, mit denen die untersuchten Länder ihre touristische Performance noch verbessern können.



22.05.2015

Visionen nehmen Gestalt an

Neubau des Estrel Congress & Messe Centers liegt im Zeitplan / Innenausbau läuft auf Hochtouren

 ©Sven Hobbiesiefken
©Sven Hobbiesiefken
Beeindruckend steht sie da, die neue Convention Hall des Estrel Congress & Messe Centers: Weniger als ein halbes Jahr nach Beginn der Bauarbeiten ist der Rohbau abgeschlossen und der Innenausbau läuft auf Hochtouren. Auch die Dimensionen des Neubaus sind jetzt deutlich erkennbar: Die Hallengrundfläche der
Convention Hall II mit 4.600 qm und einer Deckenhöhe von 11,5 Metern ist die optimale Ergänzung zur 4.700 qm großen Bestandshalle Convention Hall I.

Mit der Fertigstellung wird der multifunktionale Erweiterungsbau zudem einen Saal mit 1.050 qm, ein 700 qm großes Foyer sowie zahlreiche Neben- und Funktionsräume bieten. Damit stehen dem Estrel zusätzlich zu den bisherigen 15.000 qm weitere 10.000 qm Kongress- und Messefläche zur Verfügung. Die Fertigstellung liegt im Zeitplan, so dass wie geplant Anfang September die ersten Veranstaltungen stattfinden.

Das neue Foyer bildet den Übergang vom Bestandsgebäude zum Neubau. ©hundertmark - Agentur für Kommunikation
Das neue Foyer bildet den Übergang vom Bestandsgebäude zum Neubau. ©hundertmark - Agentur für Kommunikation
Für die Innenarchitektur zeichnet sich das prämierte Büro brandherm + krumrey interior architecture verantwortlich, dessen gestalterisches Konzept großen Wert auf eine individuelle Atmosphäre legt. Das neue Foyer – als Schnittstelle zwischen den Gebäudekomplexen – erhält elegante Fliesen in dunklen Farbtönen, überdimensionale Pendelleuchten, stylische Sitzelemente und eine metallische Wandfarbe. In der Convention Hall II ist anstelle einer Betonbodenbeschichtung, wie sie in den meisten Kongresszentren vorhanden ist, ein hochwertiges Holzparkett geplant, das für ein besonderes Raumerlebnis sorgen wird und gleichzeitig schwersten Lasten und der Befahrung von Stapler-Fahrzeugen standhält.

Attraktiver Eyecatcher wird die Installation „The Sum of All Possibilities“ des Londoner Designkollektivs Troika sein. Die von der Decke schwebende Skulptur aus graulackiertem Holz dreht sich in kreisförmigen Bahnen um die eigene Achse und verkörpert somit den unendlichen Prozess der Metamorphose. Weiteres Gestaltungsmerkmal sind große Lichtkästen mit Fotomotiven aus der direkten Umgebung des Estrel. Wie die Convention Hall II und das neue Foyer aussehen werden, vermittelt schon jetzt ein virtueller Rundgang auf der Website des Estrel. Von der Convention Hall II gelangt man über den Übersichtsplan oder über Anklicken des Bildes in weitere Bereiche des Estrel: darunter Tagungsräume, Foyers sowie Hotelzimmer.

Das Gebäude wird zudem höchsten Nachhaltigkeitsansprüchen genügen; schließlich erfährt dieses Thema seit Jahren im gesamten Estrel eine hohe Bedeutung. Um die nach EnEV 2014-Norm geplante Halle nicht nur energiesparend, sondern auch umweltfreundlich zu betreiben, wird eine Grauwasseranlage zur Versorgung der sanitären Anlagen eingebaut, statt Wasserspülungen gibt es wasserlose Urinale und bis zu 160 Kilowattstunden Energie werden mit Hilfe einer auf dem Dach installierten Photovoltaik-Anlage gewonnen. „Gerade aufgrund der Dimensionen des Estrel ist ein verantwortungsvoller Umgang mit den Ressourcen der Erde unerlässlich“, ergänzt Estrel-Eigentümer Ekkehard Streletzki.
 
www.estrel.com

19.05.2015

Startschuss für White-Label-Lösung von Okanda.com

Erstmals Echtzeitbuchung von Tagungsräumen auf Hotel-Homepages möglich


Ab sofort sind Tagungsräume mit Sofortverfügbarkeit nicht nur über das Buchungsportal Okanda.com buchbar, sondern erstmals auch direkt über die Homepage der teilnehmenden Hotels und Tagungsstätten. Möglich macht das „Okanda Eclipse“, die White-Label-Lösung der Okanda AG.

Studien belegen, dass mehr als die Hälfte aller Tagungen mit bis zu 20 Personen nach standardisiertem Muster gebucht werden. Der Bedarf nach Prozessoptimierung und somit höherer Effizienz im Tagungsmarkt ist die Folge. Mit der White-Label-Lösung des E-Commerce Dienstleisters Okanda AG wird Hoteliers und Anbietern von Tagungsstätten die Echtzeitbuchung auf der eigenen Homepage ermöglicht. Diese technische Entwicklung unterstreicht den Trend zur Direktbuchung auch im Meeting-Markt.

Hoteliers und Anbieter von Tagungsstätten können für die Buchung auf der eigenen Website aus zwei Modellen wählen: einer eigenen Landingpage oder einer integrierten Buchungsmaske.
Beide Modelle sind dem Corporate Design der Website des Anbieters angepasst, sodass der Bucher keinen Unterschied wahrnimmt. Die Integration erfolgt mittels Hyperlink in die Website des Anbieters.

Anbieter pflegen ihre Verfügbarkeit einmal im Okanda Management System und bedienen somit gleichzeitig die beiden Vertriebskanäle Okanda.com und eigene Website. Ein weiterer Vorteil für den Anbieter ist, dass beispielsweise telefonische Anfragen von Mitarbeitern sofort als neue Buchung im System vorgenommen werden können.

Mit der Ameron und Althoff Hotel Collection hat Okanda bereits die erste Hotelgruppe in Deutschland gewinnen können. „Wir freuen uns sehr über diese Innovation im Tagungsbereich. Mit der Echtzeitbuchung setzen wir ein weiteres Ausrufezeichen auf unserem Weg zur Digitalisierung und werden dem wachsenden mobilen Buchungsverhalten unserer Kunden gerecht“, erklärt Martin Stockburger, Vice President Sales & Marketing der Ameron und Althoff Hotel Collection.

„Unverbindliche Anfragen und arbeitsintensive Angebote fallen ersatzlos weg, die Buchung über die eigene Website ist verbindlich und fördert nachhaltig die Conversion“, kommentiert Dirk Führer, CEO der Okanda AG, die neue Entwicklung. „Veranstaltungen mit deutlich reduziertem Aufwand für die Mitarbeiter in den Hotels profitabler zu machen, ist ein erklärtes Ziel“, so Führer weiter.

www.okanda.com

18.05.2015

Bahnstreik: Personenverkehr ab Mittwoch, 20.05.02 Uhr bestreikt - so kommen Sie zur #imex15

Liebe Imex Besucher!

Der Bahn Personenverkehr wird leider pünktlich zur Imex in Frankfurt bestreikt.

Damit Sie auf jeden Fall gut zu uns finden, haben wir hier ein paar Informationen zur Anreise zusammengestellt.

Kommen Sie doch am Deutschlandstand F 100 vorbei und holen Sie sich einen #greensmoothie zur Begrüßung ab.

Ihr GCB Team!

To Do:

1.    Auf bahn.de prüfen ob der gewünschte Zug nicht doch fährt (Live-Auskunft oder normale Reiseauskunft).

Der Ersatzfahrplan ist ab Dienstag über die Bahnseite verfügbar. Einfach die gewünschte Strecke eingeben. Züge die aufgrund des Streiks ausfallen, werden entsprechend angezeigt.
Gute Chancen hat man mit international verkehrenden Zügen!

2.    Alternativen prüfen und rechtzeitig buchen!

Mobilitätsportale

www.qixxit.de
Ob Bahn, Bus oder Flugzeug: Qixxit plant mit 15 Verkehrsmitteln

www.greenmobility.de

www.fromatob.de

Mit dem Flugzeug:

www.lufthansa.de
Hotline: +49 69 86 799 799*

fluege.de
expedia.de

Mit dem Fernbusse:

Busliniensuche.de
goeuro.de
busticket.de
fahrtenfuchs.de
fernbusse.de

Per Auto (Stauprognose via Staumobil App oder www.verkehrsinformation.de/ beachten!)

Mitfahrgelegenheiten:

Diversen Internetseiten oder Apps z. B.
www.mitfahrzentrale.de (Registrierung nötig!).
www.adac-mitfahrclub.de/
flinc.org
blablacar.de
bessermitfahren.de
drive2day.de

Mietwagen:
billiger-mietwagen.de

Achten Sie auf die Stornierungskonditionen! Es kann sich lohnen einen Mietwagen vorsorglich zu reservieren und kurzfristig wieder zu stornieren!

Hotelzimmer in Frankfurt
Falls Sie noch eine Übernachtungsmöglichkeit suchen, können Sie diese hier buchen:




13.05.2015

Kongress-Metropole Berlin klettert weltweit auf Platz 4 Berlin seit 2004 unter den Top 10 der Standorte für Verbändekongresse

 ©visitberlin, Foto: Wolfgang Scholvien
©visitberlin, Foto: Wolfgang Scholvien
Starke Nachfrage für die Kongress-Destination Berlin: Mit 193 Verbandskongressen im vergangenen Jahr belegt die deutsche Hauptstadt einen sehr guten vierten Platz vor Singapur (142), London (166) und Barcelona (182).


Die Plätze eins bis drei belegen Paris (214), Wien (202) und Madrid (200) in der internationalen Rangliste der Kongress-Standorte. Das ist das Ergebnis der offiziellen Statistik der International Congress & Convention Association (ICCA). Im Vergleich zum Vorjahr konnten für Berlin 15 Veranstaltungen mehr gemeldet werden.

„Berlin ist stolz auf diesen Spitzenplatz im internationalen Kongress-Ranking“, sagt Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin. „Das Kongress-Geschäft ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für Berlin. Es ist unser gemeinsames Ziel, dass Berlin diese sehr gute Position auch in Zukunft weiter ausbauen kann.“

„Berlin hat sich im renommierten internationalen Kongressgeschäft wieder auf Platz vier vorgekämpft, Barcelona eingeholt und liegt vor London, Dubai und Istanbul. Das bringt Wirtschaftskraft in die Stadt. Vor allem bei Wissenschaftskongressen behauptet sich die Hauptstadt weltweit mit ihrer Vielfalt an Kongressorten. Hier zeigt sich, dass die Berliner Forschungslandschaft und die technologiestarken Unternehmen auch den Kongressstandort vorantreiben“, sagt Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung.

„2014 war unser bisher stärkstes Kongressjahr. Bei Verteidigung und Ausbau der Spitzenposition hilft in Berlin das Zusammenspiel von ungewöhnlichen Veranstaltungsorten, state-of-the-art Kongresshallen und hoch professionellen Veranstaltern. Besonders punktet Berlin mit der modernsten Hotellandschaft Europas“, sagt Burkhard Kieker, visitBerlin-Geschäftsführer.

ICCA-Statistik: International wichtigster Benchmark für das Kongress-Geschäft

Seit 2004 rangiert Berlin unter den Top 10 der Standorte für Verbändekongresse. Laut Kongress-Statistik des Berlin Convention Office von visitBerlin fanden 2014 insgesamt mehr als 131.000 Veranstaltungen in Berlin statt. In der ICCA-Statistik werden ausschließlich internationale Kongresse von Verbänden gezählt, um einen weltweiten Vergleich zu gewährleisten. Die Veranstaltungen müssen mindestens von 50 Teilnehmern besucht werden, regelmäßig stattfinden und zwischen mindestens drei verschiedenen Ländern wechseln. Die Statistik ist ein internationales angesehenes Vergleichsinstrument. Destinationen in den Top 10 der ICCA werden von den Veranstaltungsplanern weltweit als führende Kongressdestination wahrgenommen.

Weitere Informationen zum Kongress-Standort Berlin auf convention.visitBerlin.de.



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