24.07.2014

Hannover Congress Centrum überarbeitet und erweitert das Sicherheits- und Rettungskonzept mit Defibrillatoren

Das Hannover Congress Centrum hat die in der Sommerzeit traditionell etwas schwächere Veranstaltungszeit genutzt, um - neben anderen Maßnahmen - auch das vorhandene Konzept im Rettungs- und Sicherheitsbereich neu zu justieren.

Hierbei wurden in Kooperation mit den Partnern für Sanitäts- und Rettungsdienste der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. insgesamt 10 neue AED (Automatisierter externer Defibrillator) in sinnvollerweise über das gesamte Kongresszentrum verteilt.

Defibrillator ©HCC
Defibrillator ©HCC
Abschließend wurden insgesamt 19 der im Veranstaltungsbereich tätigen Mitarbeiter des HCC durch die Johanniter-Unfall-Hilfe auf die Handhabung der Geräte geschult.

„Sowohl die quantitative als auch die qualitative Optimierung dieses Konzept ist in einem Veranstaltungszentrum mit insgesamt 15.000 qm Veranstaltungsfläche wichtig, da schnelle und effektive Hilfe entscheidend für die richtige Aktivität im Ernstfall darstellt“, so HCC-Direktor Joachim König.

„Obwohl es momentan noch nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, wollen wir uns dieser Frage freiwillig stellen, denn immerhin sterben jährlich mehr als 100.000 Menschen durch ein plötzliches Herzversagen, bei dem nicht schnell genug reagiert werden kann“, so König weiter.

Eingesetzt werden Defibrillatoren bei Herzrhythmusstörungen. Durch das Aufbringen zweier Elektroden auf dem Oberkörper der betroffenen Person kann das Gerät die Herzrhythmusstörungen erkennen und durch Betätigung eines Druckknopfes durch den Ersthelfer einen Elektroschock abgeben. Nach einer erfolgreichen Defibrillation kann das Herz wieder im normalen Rhythmus schlagen.


18.07.2014

Neue Kongresse bis ins Jahr 2016 bestätigt

 ©m:con
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Die m:con freut sich über Neuzugänge im Kongressgeschäft
Der m:con – mannheim:congress GmbH ist es gelungen, dass sich sowohl nationale als auch internationale Groß-kongresse und Tagungen in den kommenden zwei Jahren für die m:con als Agentur und das Congress Center Rosengarten als Veranstaltungsort entschieden haben.

Im Oktober 2014 darf die m:con – mannheim:congress GmbH erstmals die Deutsche Transplantationsgesellschaft (DTG) im Rosengarten begrüßen. Die DTG begeht hier nicht nur ihre 23. Jahrestagung, sondern feiert 15 außerdem ihr 25-jähriges Bestehen. Mit 2.000 erwarteten Teilnehmenden ist im November 2015 außerdem erstmals die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie e.V. (DGKFO) in der Quadratestadt zu Gast. Weiterhin feiert die Deutsche Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie e.V. (DVSE) nächstes Jahr Premiere im Rosengarten.

Im Jahr 2016 werden der 46. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Endoskopie und Bildgebende Verfahren (DGE-BV) mit etwa 1.200 Teilnehmenden und die 22. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für 25 Radioonkologie (DEGRO) mit 2.300 BesucherInnen nach Mannheim kommen. Für den 89. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN) übernimmt die m:con nicht nur die Teilorganisation ab 2014, der Großkongress findet außerdem in 2016 im Rosengarten statt. Zudem wird der Schmerzkongress in den Jahren 2015 und 2016 in Mannheim tagen und von der m:con ganzheitlich organisiert.

Mit dem 8. Internationalen Stent-D-Symposium, Up-date on Arrythmias30 years of ICD therapy in Germany und The XII Thrombolysis Symposium 2014 ist es mit Hilfe von regionalen Partnern wie dem Universitätsklinikum Mannheim und Heidelberg gelungen, drei weitere internationale Tagungen ins CC Rosengarten zu holen. Im internationalen Bereich sind außerdem das 12th EANO Meeting 2016 und die 31th European Immunogenetics and Histocompatibility Conference neu hinzugekommen.

Die Agenturarbeit zieht die m:con 2015 und 2016 in den Norden. Neben dem 14. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung (DKVF) und der 4. Nationalen Impfkonferenz 2015, beide in Berlin, organisiert das m:con-Team auch die 113. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) 2016 in Hamburg.

m:con-Geschäftsführer Johann W. Wagner zeigt sich erfreut: „Es ist schön zu sehen, dass unsere Bemühungen, Mannheims Stellenwert als Kongress-Stadt zu erhöhen, erfolgreich sind. Vor allem im Bereich der medizinischen Tagungen konnte das Business Development schöne Er-50 folge verbuchen.“ Prokurist Bastian Fiedler fügt hinzu „Es ist besonders erfreulich, dass auch andere große PCOs ihren Weg in den Rosengarten finden und Tagungen in Mannheim buchen und sich die vertrauensvolle Zusammenarbeit auszahlt. Darüber hinaus wird unser Serviceorientierung sowie unser Knowhow in steuerrechtlichen und Compliance Thematiken von den Kunden sehr geschätzt.“

m:con – mannheim:congress GmbH
m:con ist ein erfahrener Kongress-Organisator und Event-Produzent. Tagungen, Kongresse und Events plant und organisiert m:con im eigenen Congress Center Rosengarten sowie in Deutschland und dem benachbarten Europa. Mit einer Bilanzsumme von 83,1 Mio. € im Geschäftsjahr 2013 gehört die m:con – mannheim:congress GmbH zu einem der erfolgreichsten Unternehmen in der Branche.



11.07.2014

Maritim bietet ab Mitte August 2014 in seinen Stadthotels kostenfreien WLAN Zugang

Nach einem im Mai 2014 gestarteten Pilotprojekt in den

 ©Maritim
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beiden Berliner Maritim Hotels bietet Maritim nun auch in weiteren deutschen Stadthotels seinen Gästen kostenlosen WLAN Zugang.

Bereits seit Mai 2014 bietet Maritim innerhalb eines Pilotprojekts für Übernachtungsgäste in seinen zwei Berliner Hotels kostenfreien WLAN Zugang ins Netz. Die Resonanz ist äußerst positiv und nun reagiert das Unternehmen auf den vielfach geäußerten Wunsch seiner Gäste nach freiem Internetzugang auch in anderen Hotels und erweitert das Angebot. Deswegen steht ab Mitte August 2014 dieser kostenfreie Internet-Zugang auch den Hotelgästen in folgenden Städten zur Verfügung: Berlin, Bonn, Darmstadt, Düsseldorf, Dresden, Frankfurt, Hannover, Bad Homburg, Köln, Magdeburg, München, Nürnberg, Suttgart, Ulm und Würzburg.

Bei dem gebotenen Service handelt es sich um eine WLAN Verbindung mit gängiger Bandbreite, die ein kostenfreies Surfen mit unlimitiertem Volumen möglich macht. „Der kostenfreie Internetzugang wird in heutigen Zeiten mehr und mehr als ein unverzichtbarer Service empfunden. Davor kann auch die Hotellerie nicht die Augen verschließen, und so hat Maritim beschlossen, diesen Service auch in allen wichtigen deutschen Stadthotels anzubieten“, freut sich Geschäftsführer Gerd Prochaska.

Die Maritim Hotelgesellschaft ist die größte inhabergeführte deutsche Hotelkette und in sieben Ländern im Ausland vertreten: Mauritius, Ägypten, Türkei, Malta, Spanien, China und Lettland. Die starke Position des Unternehmens in der First-Class-Hotellerie soll durch kontinuierliches Wachstum weiter gefestigt werden. Mehr Informationen unter www.maritim.de.



11.07.2014

bigBOX HOTEL erhält Urkunde von TrustYou

 ©bigBOX HOTEL
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Mit einem Wert von 87 landet das Hotel in der Kategorie „Ausgezeichnet“

Seit 2008 bietet TrustYou eine Softwarelösung für die Bewertung von Hotels. Dabei bündelt TrustYou alle abgegebenen Bewertungen von Kunden auf Internetportalen wie z. Bsp. Holidaycheck.com, tripadvisor.de, booking.com oder hotel.de und bringt diese mittels eines Werts, dem TrustScore, auf einen Nenner. 
Mehr als 12.000 Hotels aus über 60 Ländern verwenden TrustYou  zur Analyse, zum Vergleich und zum Beantworten von Bewertungen. In Deutschland und in der Schweiz ist TrustYou offizieller Partner für die Hotelklassifizierung.

Der TrustScore ist der erste unabhängige, verbraucherorientierte Wert, der alle online verfügbaren Kundenmeinungen aus der ganzen Welt widerspiegelt. Dieser beinhaltet Themenbereiche, wie die Lage, das Essen, den Service, die Ausstattung u.v.a.  Der TrustScore des bigBOX HOTELS beträgt 87. Das Hotel liegt damit in der besten Kategorie: „Ausgezeichnet!“. Dafür überreichte TrustYou die Urkunde für ausgezeichnete Kundenzufriedenheit in der Hotel-Industrie.

Das Vier-Sterne bigBOX HOTEL hat im Oktober 2013 in Kempten im Allgäu eröffnet. Mit der bestehenden Veranstaltungshalle bigBOX Allgäu fügt sich das Hotel zu einer Einheit zusammen, die nicht nur für Konzertbesucher ein echtes Highlight ist. Tagungskunden haben hier genügend Platz für Veranstaltungen von 10 bis zu 3829 Personen. Räume in der Größe von 43 bis 2700 qm bieten das bigBOX HOTEL und die direkt angrenzende Konzerthalle bigBOX Allgäu. Der direkte Zugang vom Hotel zur Veranstaltungshalle und damit die Möglichkeit eines aufregenden Incentives bieten sich hier dem Tagungsbesucher. 

Neben 124 Zimmern, Fitnessraum und Veranstaltungsräumen sind auch das stylische Restaurant „musics“ mit angeschlossener Bar und Lounge sowie die exklusive Dachterrassen-Bar „topSEVEN“ ein Teil des Hotels. Im „musics“ verwöhnt das Gastronomie-Team rund um den Allgäuer Küchenchef Matthias Mayr die Gaumen der Besucher mit regionalen Spezialitäten mit internationalen Einflüssen. Eine Speisekarte, die je nach Saison variiert, besteht zu Teilen aus „Von Hier“ Produkten, die alle aus der Region stammen. Zudem werden im Restaurant ein Businesslunch von Montag bis Freitag zur Mittagszeit sowie ein ausgewogenes Frühstücksbuffet von Montag bis Sonntag angeboten. Der Kulinarische Kalender des „musics“ wartet mit speziellen Themenabenden und saisonalen Gerichten auf. Spezielle Wünsche und Anfragen werden vom Gastronomie-Team gerne umgesetzt. Nicht öffentlich, sondern ausschließlich für Hotel- und Tagungsteilnehmer, ist die Dachterrassenbar „topSEVEN“, die sich im 7. Stock des Hotels befindet. Dort erwartet die Besucher neben einem ausgewählten Getränkeangebot ein atemberaubender Blick auf Kempten und auf die Allgäuer Alpen – der perfekte Rahmen für Feste und Veranstaltungen.

Weitere Informationen über das bigBOX HOTEL erhalten Sie auf www.bigboxhotel.de



07.07.2014

Favoriten behaupten ihre Position bei den beliebtesten Reisezielen Deutschlands

Schloss Neuschwanstein, der Europa-Park Rust und der Kölner Dom führen auch 2014 die Liste der 100 beliebtesten Sehenswürdigkeiten für ausländische Touristen in Deutschland an. Das ergab die dritte Umfrage zu den „Top 100“ der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) zwischen August 2013 und April 2014 auf www.germany.travel/top100 und über die Top 100 App.
Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT), würdigt die große Resonanz auf das Online-Voting: „Mehr als 11.000 Deutschlandreisende haben die Möglichkeit genutzt, über ihre Favoriten abzustimmen. Zeitgleich haben wir die Nutzer gebeten, unsere Website zu bewerten: Drei Viertel gaben uns gute und sehr gute Noten - ein schöner Beleg für die Akzeptanz unserer Online-Präsenz.“

Top 100 im Überblick

Erstmals wurden neben Sehenswürdigkeiten auch Ereignisse in die Top 100 aufgenommen. Die meisten Punkte erhielt das Oktoberfest München (10. Platz); auch der Christkindelsmarkt Nürnberg, der Dresdner Striezelmarkt und der Weihnachtsmarkt Frankfurt fanden Plätze im Ranking.
Unter den Top 100 konnten sich bedeutende Bauwerke und Architekturensembles ebenso platzieren wie Landschaften, Zeugnisse der Geistes- und Kulturgeschichte oder Freizeitparks. Die wichtigsten Besuchermagneten des Deutschlandtourismus sind über das gesamte Bundesgebiet verteilt. 21 der insgesamt 39 UNESCO-Welterbestätten sind unter den Top 100 gelistet.

Deutschland Top 100 mobil

Das Ranking der Online-Umfrage fließt als Update in die DZT-App „Deutschland TOP 100“ ein. Diese mobile Anwendung ist bereits seit 2012 kostenlos in Deutsch und auf Englisch für iOS- und Android-Endgeräte verfügbar. Sie bietet wahlweise über eine Liste oder eine interaktive Karte schnellen Zugriff auf Wissenswertes zu allen TOP 100-Sehenswürdigkeiten: Kurzbeschreibung, Informationen zu Barrierefreiheit, Eintrittspreise, Öffnungszeiten, Anreisemöglichkeiten mit Pkw oder öffentlichen Verkehrsmitteln, Links und Hinweise auf weitere touristische Highlights im Umkreis. Weitere nützliche Features sind Coupons für zahlreiche Vergünstigungen bei den gelisteten Reisezielen sowie ein aktueller Eventkalender. Damit können Touristen schon zuhause ihre Deutschlandreise detailliert vorbereiten und ihre Planung unterwegs jederzeit aktualisieren.

04.07.2014

HCC bietet Notfallkoffer für Referenten und Veranstalter an

100 HCC ©HCC
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Manchmal sind es gerade die Kleinigkeiten, die bei einer Veranstaltung für Veranstalter und Referenten das Leben schwer machen und den Veranstaltungserfolg, sozusagen auf den letzten Drücker, verhindern.

Es fehlt ein USB-Stick zum Überspielen einer Präsentation, eine bestimmte Karte kann nicht richtig gelesen werden, ein Präsenter oder eine Maus ist verloren gegangen, ein Kabel zum Verbinden von verschiedenen technischen Geräten fehlt und sorgt für hektische Aktivitäten.

Besonders in größeren Häusern ist hierbei immer wieder eine zentrale Anlaufstelle und die Geschwindigkeit, mit der ein solches Problem gelöst werden kann, eine Herausforderung.

Das Hannover Congress Centrum hat die Erfahrungen der letzten Jahre und die technischen Entwicklungen zum Anlass genommen, einen Notfallkoffer für Veranstaltungen zu konzipieren, der ab sofort an der zentralen Information des Hauses zur Verfügung steht und eine Vielzahl von Kleinigkeiten, die für ein geringes Pfand ausgeliehen werden oder im Bedarfsfall auch gekauft werden können, anzubieten.

„Wir hoffen sehr, mit diesem neuen Konzept an der einen oder anderen Stelle das Leben für unsere Kunden noch ein wenig leichter machen zu können, denn natürlich gehört auch das zur Vervollständigung einer guten Dienstleistung“, so HCC-Direktor Joachim König.

„Darüber hinaus wollen wir natürlich auch den Notfallkoffer im Rahmen der in Zukunft immer wieder auftretenden Fragestellungen mit den Wünschen und Fragen unserer Kunden dynamisch wachsen lassen und gehen davon aus, dass das Instrument Notfallkoffer Stück für Stück immer noch ein wenig besser und hilfreicher werden wird“, so König weiter.

Frei nach Charles Dickens, der einmal gesagt hat: „Ich fühle, dass Kleinigkeiten die Summe des Lebens ausmachen, wird das HCC auch weiter daran arbeiten, genau hier immer wieder Angebote und Dienstleistungen zu vervollständigen.





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