29.06.2015

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 ©Okanda AG
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19.06.2015

Kein Entweder-Oder: “Bring Your Own Device“ kann auch in ein geschlossenes System mit eingebunden werden

Thema: Event Apps

Bring your own device bei Veranstaltungen... ©GCB
Bring your own device bei Veranstaltungen... ©GCB
Ein Gastbeitrag von Marcus Schlüter, Geschäftsführer der numeo GmbH

Bei öffentlichen Veranstaltungen sind Event Apps ein zusätzliches Instrument, um das Programm interessanter und interaktiver zu gestalten und dem Teilnehmer Informationen komfortabel zur Verfügung zu stellen. Die Möglichkeit, bei diesen Events eine App auf dem eigenen Smartphone oder Tablet zu nutzen, wurde von den Teilnehmern und auch den Veranstaltern zunächst sehr positiv aufgenommen.

Doch leider bringt “Bring your own device” (BYOD) auch einige Nachteile mit sich: Zunächst einmal hat der Veranstalter keinen Einfluss auf die Zuverlässigkeit der Endgeräte. Es kann durchaus sein, dass einzelne Teilnehmer auf dem Event plötzlich mit leerem Akku da stehen, sie ihr Ladekabel nicht dabei haben oder keine Steckdose in der Nähe ist. Eventuell verhindern persönliche Einstellungen die Nutzung der App, oder Content kann nicht geladen werden, weil der Datenspeicher voll ist. Wenn dann nur einige wenige Teilnehmer sich nicht wie gewünscht mit einbringen können, kann das zum Beispiel bei der Durchführung von Abstimmungen fatale Folgen für den Gesamterfolg der Veranstaltung
haben.

Ein weiterer Punkt, der vor allem bei internen Veranstaltungen berücksichtigt werden muss, ist die Sicherheit der Daten. Wenn die Teilnehmer ihre eigenen Endgeräte nutzen, werden bei klassischen Event Apps in der Regel sämtliche Daten und damit auch etwaige vertrauliche Informationen über das Internet synchronisiert. Datensicherheit kann nur ein geschlossenes System garantieren, für das die Teilnehmer jedoch nicht ihre eigenen Endgeräten nutzen sollten.

Ein weiterer Nachteil für den Veranstalter, letztlich aber auch für die Teilnehmer selbst: Sie schenken der Veranstaltung, sei es ein Vortrag oder ein Workshop, nicht ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. Man läuft Gefahr, dass der Fokus an vielen Stellen des Events auf dem Mobiltelefon liegt und neben dem Arbeiten in der App auch E-Mails aufpoppen oder Social Networks gecheckt werden.

Abgesehen von der Sicherheit der Daten bietet ein geschlossenes Audience Engagament System noch weitere Vorteile: Die Aufmerksamkeit der Teilnehmer kann zielführend gelenkt werden. Die Geräte kommen nur an den Stellen zum Einsatz, an denen eine Aktion der Teilnehmer gefragt ist. Ansonsten bleibt die Aufmerksamkeit auf der Bühne, man erzielt eine stärkere Wertschätzung der Referenten und eine höhere Konzentration auf die Inhalte.

Erfreulicherweise gibt es aber kein reines Entweder-Oder: Ein Veranstalter muss sich nicht zwingend zwischen einem offenen und einem geschlossenen System entscheiden. Durch die Möglichkeit, eigene WLAN-Systeme im Kontext der Software zu installieren, kann BYOD ohne Weiteres in ein geschlossenes System mit eingebunden werden. Allerdings bleibt dem Veranstalter nicht erspart, die genannten Vor- und Nachteile in seiner Entscheidung zu berücksichtigen.

Event Apps bieten also verschiedene und sehr individuelle Möglichkeiten, eine Tagung, einen Kongress oder auch eine Messe interaktiv zu gestalten und die Teilnehmer aktiv in die Veranstaltung einzubinden. Sobald für den Erfolg eines Events aber die Einbindung aller Teilnehmer entscheidend ist, sollte ein Veranstalter besser mit einem geschlossenen und zentral steuerbaren System arbeiten. Die Nutzung von BYOD sollte immer nur optional sein.

Über numeo Die numeo GmbH mit Sitz in Stuttgart arbeitet im Bereich der Veranstaltungs-Software. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Software-Applikationen (Apps) und bietet damit verschiedene und sehr individuelle Möglichkeiten, eine Tagung, einen Kongress oder auch eine Messe interaktiv zu gestalten und die Teilnehmer aktiv in die Veranstaltung einzubinden. numeo ist spezialisiert auf die Entwicklung hochgradig individualisierbarer iOS-Applikationen zur Echtzeit-Interaktion auf Veranstaltungen. Bei Bedarf entwickelt das Unternehmen Lösungen für nahezu jede gewünschte Anforderung und unterstützt seine Kunden mit hochperformanter WLAN-Technologie.

Weitere Informationen unter www.numeo.de

18.06.2015

Intelligente Webcast auf dem European Cancer Congress ECC von meta-fusion

 ©www.meta-fusion.com
©www.meta-fusion.com
Nach einem spannenden Auswahlverfahren mehrerer Anbieter hat sich der europäische medizinische Fachverband ECCO (European CanCer Organisation) erstmals für die Aufzeichnung und Aufbereitung der Vorträge als Webcasts beim European Cancer Congress ECC für den Spezialisten meta-fusion aus Köln entschieden – an 5 Tagen aus 15 Räumen mit über 800 Vorträgen. Damit geht dieser größte europäische Krebsverband neue Wege in nachhaltigen Verwertung seiner Kongressinhalte.

Ausschlaggebend für den Zuschlag waren nach Aussage der Projektleiter vor allem die direkte Aufbereitung der Webcasts, versehen mit Sprungmarken und durchsuchbaren Folien-Inhalten, in weniger als einer Stunde, sowie die gleichzeitige Veröffentlichung auf verschiedenen Websites.

Weitere Argumente für meta-fusion waren die einfache Handhabung über den Browser-basierten Webcast-Manager, die benutzerfreundliche Mediathek, die mit vielfältigen intelligenten Such- und Filterfunktionen als echtes Arbeitswerkzeug für den Teilnehmer schon während des laufenden Kongresses zur Verfügung gestellt wird, sowie die Wahlmöglichkeit für den Veranstalter, Vorträge auch spontan live übertragen zu können – so z.B. alle Pressekonferenzen während des Kongresses.

ECCO, die bereits in der Vergangenheit Webcasts anderer Anbieter von ihren Kongressen angeboten hat, wendet sich damit zukunftsweisender Dienstleistung und Technik ‚Made in Germany’ zu und baut auf maximalen Service für alle Teilnehmer vor Ort und weltweit. Zusätzlich bietet die flexible und einfache Verteilung der Live und On-Demand Webcasts bessere Vermarktungsmöglichkeiten der Kongress-Inhalte.

Der zweijährliche ECC findet dieses Jahr vom 25. Bis zum 29. September auf dem Gelände der Messe in Österreichs Hauptstadt Wien statt. 2013 besuchten über 18 Tausend Teilnehmer den ECC in Amsterdam.

www.meta-fusion.com

16.06.2015

Immer mehr Bahnkunden buchen Handy-Tickets

Von Januar bis Mai 2015 verzeichnete die Deutsche Bahn rund 2,3 Millionen mobile Buchungen - Internet und Mobile 2014 erstmals stärkster Vertriebskanal

DB Navigator ©Deutsche Bahn AG
DB Navigator ©Deutsche Bahn AG
In den ersten fünf Monaten buchten Bahnkunden rund 2,3 Millionen Handy-Tickets, das sind rund 70 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. 2014 kauften die Fahrgäste insgesamt knapp vier Millionen Mal ihr Ticket über die Reise-App DB Navigator oder auf der mobilen Website der Deutschen Bahn (DB).

„Bequem, unkompliziert, nachhaltig – Handy-Tickets haben viele Vorteile und immer mehr Bahnkunden nutzen heute ihr Smartphone auch als Fahrkarte“, sagt Birgit Bohle, Vorsitzende der Geschäftsführung der DB Vertrieb GmbH. Wie gut das digitale Angebot der Deutschen Bahn angenommen wird, belegen die Vertriebszahlen: Internet und Mobile waren 2014 mit 30 Prozent Anteil erstmals der stärkste Vertriebskanal vor Automat (28 Prozent) und Reisezentrum (18 Prozent).

Der Trend zum Handy-Ticket hat auch einen nachhaltigen Effekt: 2,3 Millionen Handy-Tickets bedeuten auch 2,3 Millionen Mal den Verzicht auf Ausdrucke. Dadurch konnten rund 12 Tonnen Papier eingespart werden, was ungefähr dem Gewicht von zwei ausgewachsenen Elefantenbullen entspricht. Aneinandergereiht würden die DIN-A4-Blätter eine Strecke von zirka 683 Kilometern ergeben – in etwa die Entfernung München–Paris.

Bahnkunden müssen ein Handy-Ticket nicht unbedingt per Smartphone kaufen. Mit wenigen Klicks können Reisende ihre am Computer gekaufte Fahrkarte in den DB Navigator laden und sich den Ausdruck auf Papier sparen.

DB NavigatorDer DB Navigator bündelt alle relevanten Reiseinformationen wie Reise-auskunft, Handy-Ticket-Buchung oder Verspätungs-Alarm in einer App. Mit Echtzeitdaten zu aktuellen Ankunfts- und Abfahrtszeiten sind die Nutzer vor und während der Reise immer auf dem neuesten Stand. Die App DB Navigator ist für zahlreiche Betriebssysteme wie beispielsweise iOS, Android, BlackBerry und Windows Phone erhältlich und gehört zu den beliebtesten Reise-Apps auf dem deutschen Markt.

www.bahn.de/


11.06.2015

Rückblick: GCB Educational Trip in den Südwesten Deutschlands

Lebensqualität und Nachhaltigkeit in der Green City Freiburg; Tradition und Natur im Hochschwarzwald; Wissenschaft und Forschung in Karlsruhe: Dies waren die Themen und Destinationen des GCB Educational Trips, der Veranstaltungsplaner von Unternehmen und Verbänden im Mai in den schönen Südwesten Deutschlands führte.

Nach der Anreise mit der Deutschen Bahn aus allen Teilen Deutschlands erwartete die Teilnehmer ein intensives und höchst abwechslungsreiches Programm aus Site Inspections, Stadtführungen, Teambuilding-Aktivitäten, spannenden Diskussionen und mehr!

Ein Rückblick…

Tag 1: Grüne Eventdestination Freiburg
Fahrradtour im schönen Freiburg
Fahrradtour im schönen Freiburg
Los geht’s in Freiburg. Das Team des Freiburg Convention Bureau führt uns zunächst in das Thema „Green City Freiburg“ ein und besucht mit uns das Green City Hotel Vauban, das als Integrationsunternehmen betrieben wird und zehn Menschen mit Handicap einen festen Arbeitsplatz bietet. Anschließend besichtigen wir das Kongresszentrum Konzerthaus und erhalten eine exklusive Vorführung der außergewöhnlichen Hub- und Bühnentechnik des Hauses. Nach dem Mittagessen heißt es dann, selbst aktiv zu werden: Es geht mit E-Bikes zur Messe Freiburg und wir können die grüne und sonnenreiche Stadt – bei schönstem Frühlingswetter – aus einer ganz anderen Perspektive erkunden. Das Thema Nachhaltigkeit steht bei der Messe erneut im Fokus: Welche Anforderungen muss eigentlich ein nachhaltiges Catering erfüllen? Was sind die Herausforderungen und Chancen für Messegastronomie und Veranstaltungsplaner? Wir diskutieren und probieren! Als weiteres Highlight wartet abends eine nachhaltige Weinverkostung im Weinberg auf uns, bevor es zum Ausklang des Tages ins Hotel Colombi geht. Übernachtet wird im Novotel Freiburg.

Tag 2: Incentive-Ideen vom Feinsten
In Freiburg lässt sich das Leben genießen. Davon wollen wir uns natürlich auch selbst überzeugen – z.B. bei einer kulinarischen Führung über den berühmten Münstermarkt. Hier treffen sich Feinschmecker und Slow-Food-Szene. Ein Blick ins „Historische Kaufhaus“ aus dem 16. Jahrhundert lohnt ebenfalls – eine Special Event Location als Gesamtkunstwerk.
Kanufahren auf dem Schluchsee
Kanufahren auf dem Schluchsee

Am späten Vormittag heißt es Abschied nehmen von der faszinierenden Schwarzwaldmetropole im Dreiländereck, doch das nächste Ziel wartet schon auf uns: Die Hochschwarzwald Tourismus GmbH heißt uns in Titisee willkommen. Wir beginnen das Programm mit einer Site Inspection im direkt am See gelegenen Maritim Hotel. Nach dem Mittagessen und einer Vorstellung der Schneeschuhakademie werden wir mit einer kniffligen Team-Aufgabe, die wir hervorragend meistern, wieder in Schwung gebracht. Mit dem Boot setzen wir über und steigen anschließend in E-Cars – es wartet ein straffes Programm auf uns: Site Inspections im traditionsreichen und schwarzwald-typischen Henslerhof in Hinterzarten sowie im Freizeit- und Bildungszentrum in Altglashütten, gefolgt von einer Tour im Mannschaftskanadier auf dem Schluchsee. Zum Abendessen geht es erschöpft aber zufrieden ins Hotel Tannenmühle. Die Übernachtung erfolgt im Hotel Vier Jahreszeiten.

Tag 3: Schwarzwälder Kirschtorte selbst gemacht
Wir beginnen den Tag mit einer kurzen Hausführung und einem Impulsvortrag eines Serviceanbieters für Messen und Veranstaltungen, bevor wir wieder in die E-Cars steigen. Auf dem Gelände des Haberjockelshof stehen bereits die Zutaten für unsere heutige Aufgabe bereit: Welches Team kreiert die schönste Schwarzwälder Kirschtorte? Auf dem Bio-Eventbauernhof backen wir unter freiem (blauen!) Himmel – und genehmigen uns schließlich ein Stück des berühmten Kuchens. Anschließend steuern wir das Waldhotel Fehrenbach an
Schwarzwälder Kirschtorte unter freiem Himmel backen
Schwarzwälder Kirschtorte unter freiem Himmel backen
und werden in der Festscheune in die Geheimnisse der Schwarzwald-Kräuter eingeweiht.
Mit zahlreichen neuen Ideen für einzigartige Event- und Incentive-Möglichkeiten im Gepäck brechen wir schließlich auf in Richtung Karlsruhe, das als optionale Verlängerung gebucht werden konnte. Das Convention Bureau Karlsruhe + Region erwartet und in der Wissenschafts-, Forschungs- und Hightech-Metropole mit einem abwechslungsreichen Kontrastprogramm:  Nach einer kurzen Site Inspection-Tour durch die Locations des Kongresszentrums Karlsruhe fahren wir zum Energieberg. Wer es nicht weiß, merkt hier nicht, dass er sich eigentlich auf einer 65 Meter hohen Mülldeponie befindet. Der von Menschen geschaffene Berg bietet einen weiten Panoramablick in die Region – und wir erweitern unseren Wissenshorizont bei einem exklusiven Vortrag über erneuerbare Energien und Energieversorgung, eine der größten Herausforderungen unseres Jahrhunderts. Der letzte Programmpunkt des Tages ist das Hotel Erbprinz in Ettlingen, die Übernachtung erfolgt im RadissonBLU Hotel Karlsruhe.

Tag 4: Sprit aus Stroh – wie geht das?
Nach kurzen Hausführungen im Hotel sowie in der Messe Karlsruhe  starten
Abschlussabend im Hotel
Abschlussabend im Hotel
wir zu einem weiteren Highlight: Wir besuchen das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), eine der größten Forschungseinrichtungen Europas. Sprit aus Stroh – wie geht das? Hier dreht sich alles um Energie, Klima- und Umweltforschung sowie Nano- und Mikrotechnologie und naturwissenschaftliche Grundlagenforschung. Auch als Nichtforscher erhalten wir einen spannenden Einblick in dieses für uns eher unbekannte Themenfeld. Gegen Mittag geht es zurück in die Innenstadt, wo wir im Schlosshotel das Mittagessen einnehmen und uns von der Fächerstadt Karlsruhe verabschieden.

Vier erlebnisreiche Tage liegen hinter uns, die erstaunlich schnell vergangen sind. Auch unsere kleine Reisegruppe hat sich in der kurzen Zeit gut kennengelernt und möchte am liebsten schon ein Wiedersehen organisieren. Der gegenseitige Austausch von Erfahrungen und Ideen, auch zu aktuellen Themen wie Nachhaltigkeit oder den Branchenkompetenzen der besuchten Region, wurde sehr geschätzt und wird hier und dort sicher fortgeführt werden.

Wir, das GCB, bedanken uns bei allen Teilnehmern für die auch für uns inspirierende Reise und bei allen Partnern für die hervorragende Kooperation bei diesem Educational Trip. Die Initiative des Green City Hotels Vauban wurde vom GCB mit einer kleinen Spende unterstützt.

Liebe Leser, möchten auch Sie einmal an einem Educational Trip des GCB teilnehmen? Oder haben Sie Interesse an weiteren Infos oder Kontakten aus Freiburg, dem Hochschwarzwald und Karlsruhe? Dann freuen wir uns über Ihre Nachricht an streich@gcb.de.

11.06.2015

Internationale Tagung: 800 Gäste, 150 Vorträge, Null Papier

Über 800 Teilnehmer aus Wissenschaft und Wirtschaft kamen vom 4. bis 6. März in Osnabrück zur 12. Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik (WI 2015) zusammen, um Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung zu diskutieren. Eine Konferenz dieser Größenordnung bedeutet üblicherweise einen enormen Papier- und Materialverbrauch durch Kataloge, Lagepläne oder Tagungstaschen.

Wie das auch anders geht, lesen Sie hier auf der Website der DBU nachlesen.



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