01.08.2015

Matthias Rieger neuer Geschäftsführer des Hamburg Cruise Center

Matthias Rieger neuer Geschäftsführer des Hamburg Cruise Center
Matthias Rieger neuer Geschäftsführer des Hamburg Cruise Center
Hamburg Cruise Center (HCC), die Marketinginitiative für den Kreuzfahrtstandort Hamburg, verpflichtet Matthias Rieger zum 1. August 2015 als neuen Geschäfts-führer, der damit die Nachfolge von Nadine Maraschi (geb. Palatz) antritt. Rieger bringt eine langjährige Erfahrung in der Tourismuswirtschaft Hamburg mit.

Anlässlich des heutigen „Bergfestes“ des HCC zur Saisonmitte stellte Dr. Behn den Vereinsmitgliedern den neuen Geschäftsführer vor. „Es ist uns gelungen, mit Matthias Rieger einen ausgewiesenen Fachmann für die Nachfolge in der Geschäftsführung zu gewinnen, der große Erfahrungen in der Akquisition, aber ebenso in der Organisation in der Tourismuswirtschaft verfügt, Frau Maraschi, die wir aufgrund ihrer großen Verdineste um die Entwicklung Hamburgs zu einem der bedeutendsten europäischen Kreuzfahrthafen nur ungern ziehen lassen, wird dadurch hervorragend ersetzt“.

Matthias Rieger bringt jahrelange Managementerfahrung in der Hamburger Tourismuswirtschaft mit sich und verfügt über ausgezeichnete Kontakte zu Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Rieger war lang-jähriger Leiter der CCH Congress Organisation und zuletzt als geschäftsführender Direktor des Hamburg Convention Bureau (HCB) tätig. Im Rahmen dieser Funktion agierte er auch international und koordinierte bspw. die deutschen Gemeinschaftsstände auf Fachmessen weltweit. Rieger zu seiner neuen Aufgabe: „Ich freue mich darauf, das Erfolgsmodell HCC in der Vermarktung unseres Standorts und in der Interessenbündelung von über 120 Mitglieder fortzusetzen. Wir wollen gemeinsam das Kreuzfahrtgeschäft in Hamburg noch weiter auszubauen“.

Im Rahmen des HCC-Bergfestes, zu dem sich 125 Teilnehmern aus Tourismus, Hafen, Wirtschaft, Kreuzfahrt und Politik im Kreuzfahrtterminal 1 in der HafenCity trafen, wurde Nadine Maraschi nach ihrer langjährigen erfolgreichen Tätigkeit für den Verein HCC verabschiedet. Maraschi bleibt der Kreuzfahrt und der Hansestadt treu und wechselt als Liasion Manager Northern Germany zu MSC Kreuzfahrten. Maraschi in ihren Abschiedsworten: „Hamburg Cruise Center hat sich von einem Pilotprojekt, ausgelegt auf 2 bis 3 Jahre mit gerade 20 Mitgliedern, zu einem Kompetenzträger mit über 120 Mitgliedern entwickelt, der heute für den Erfolg der Kreuzfahrt in Hamburg steht.“

Nach dem Rekordjahr 2014 mit insgesamt 189 Anläufen, 589.000 Passagieren und 23 Reedereien, die insgesamt 34 Schiffe nach Hamburg brachten, weist auch das erste Halbjahr 2015 einen weiteren Rekord auf. Im Mai 2015 wurden 120.257 Passagiere bei 37 Anläufen abgefertigt, was einem Plus gegenüber Mai 2014 (104.143 Passagiere) von 15,5 Prozent entspricht. Immerhin, 2009 entsprach dies noch der Jahresmenge. Dies zeigt, welche Leistungen der Standort heute erbringen kann, wenn alle Partner zusammenarbeiten.

Hamburg Cruise Center e. V. ist die Public-Private-Partnership-Organisation für die internationale Vermarktung des Kreuzfahrt-standortes Hamburg. Der Verein bündelt zudem die Interessen von heute rund 125 Mitgliedern, die alle entlang der Wertschöpfungskette Kreuzfahrt angesiedelt sind und die somit über den Verein eine gemeinsame aussagekräftige Plattform finden. Daneben betreibt der Verein im Auftrag der Wirtschaftsbehörde das Cruise Office zur Vernetzung aller Akteure in der Stadt.



31.07.2015

Deutschland-Incoming wächst stärker als der weltweite Tourismus

World Tourism Barometer

Der deutsche Incoming-Tourismus baut seine starke Position im internationalen Vergleich mit einer weiterhin überdurchschnittlichen Performance in einem wachstumsstarken Umfeld aus: weltweit stieg laut jüngstem World Tourism Barometer der Welttourismusorganisation UNWTO die Zahl der Ankünfte internationaler Reisender von Januar bis April diesen Jahres um 14 Millionen auf 332 Millionen. Das waren 4,4 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Damit setzte der weltweite Tourismus seine kontinuierliche Aufwärtsbewegung mit durchschnittlich plus 4,5 Prozent jährlich seit 2010 fort.

Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT), sieht Deutschland im europäischen und internationalen Umfeld hervorragend aufgestellt: „In Deutschland verzeichnete das Statistische Bundesamt von Januar bis April 2015 einen Anstieg der internationalen Ankünfte um 5,1 Prozent auf 8,8 Millionen. Damit entwickelt sich das Reiseland Deutschland weiterhin schneller als der internationale Durchschnitt.“

Weltweit wachsende Touristenströme
Auf fast allen Kontinenten wurde in den ersten vier Monaten des Jahres eine steigende Zahl von Ankünften ausländischer Touristen gezählt. An der Spitze liegt laut UNWTO Amerika mit plus 6,0 Prozent, wobei die Regionen Südamerika (plus acht Prozent) und Karibik (plus sieben Prozent) besonders von der steigenden Nachfrage durch US-amerikanische Touristen profitieren.

Europa bestätigt seine Stellung als Kontinent mit den meisten internationalen Besuchern mit einem Wachstum von insgesamt 4,9 Prozent. Ein überdurchschnittliches Plus von sieben Prozent erzielte Zentral- und Osteuropa. Damit kompensierte die Region die von Ukraine-Konflikt und Wirtschaftskrise in Russland geprägten schwachen Ergebnisse des Vorjahres.

Die asiatisch-pazifische Region stabilisierte zusammen mit plus 4,4 Prozent das rasante Wachstum der vergangenen Jahre. Impulse gaben vor allem Ozeanien (plus acht Prozent) und Nordost-Asien (plus fünf Prozent). Aus Südostasien wurden mit vier Prozent moderat steigende Touristenankünfte gemeldet.

Für die Länder im Mittleren Osten erwartet die UNWTO auf Basis der bisher verfügbaren Daten, dass sich die 2014 begonnene Erholung der Reiseströme fortsetzt. Lediglich auf dem afrikanischen Kontinent sieht die Welttourismusorganisation wegen der Sicherheitsprobleme in Nordafrika und der Ebola-Krise weitere Herausforderungen. Aktuell liegen die Rückgänge bei minus 5,6 Prozent.

Weiter positive Aussichten
Für die Monate Mai bis August erwartet die Welttourismusorganisation aufgrund verschiedener Indikatoren einen weiteren Wachstumsschub: In den Ländern der nördlichen Hemisphäre ist Ferienzeit, das Konsumentenvertrauen ist so hoch wie im Vorkrisenjahr 2007 und die Vorausbuchungen im Flugsektor liegen weltweit ebenfalls fünf Prozent über den Vorjahreswerten. Damit bestätigt die UNWTO ihre Prognose von drei bis vier Prozent Wachstum für das gesamte Jahr 2015. Dazu Petra Hedorfer weiter: „Mit unseren touristischen Angeboten und gezielten Marketingmaßnahmen haben wir gute Chancen, an dieser Entwicklung überdurchschnittlich zu partizipieren.“

www.germany.travel/presse

31.07.2015

Messe beschäftigt sich mit der Stadt von morgen

Neue Veranstaltung ein Gemeinschaftsprojekt von Messe Stuttgart und Fraunhofer-Institut / Wissenschaft, Politik und Wirtschaft treffen zusammen

Was macht eine Stadt lebenswert? Wie sieht die Stadt aus, in der wir morgen leben wollen? Welche Produkte und Lösungen gilt es dafür zu gestalten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine neue  Veranstaltung der Messe Stuttgart, die im kommenden Sommer erstmalig im Internationalen Congresscenter Stuttgart (ICS) stattfindet. MORGENSTADT Urban Solutions ist ein Gemeinschaftsprojekt
von der Messe Stuttgart und dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO. Unterstützt wird die MORGENSTADT Urban Solutions von der Stadt Stuttgart und der Region Stuttgart.

Vom 21. bis zum 23. Juni 2016 bietet die Messe eine zentrale Plattform für Bürgermeister, Wirtschaftsförderer, Technologie-Lieferanten, Verkehrsunternehmen, Finanzdienstleister und alle weiteren Akteure, die Verantwortung für die Gestaltung der Zukunft von Städten und großen Ballungsräumen übernommen haben. Vor Ort werden Chancen, Möglichkeiten und Best-Practise-Beispiele kommunaler Zukunftsplanung dargestellt und diskutiert. Wissenschaftliche Vordenker urbanen Lebens treffen dabei auf Praktiker aus Politik und Wirtschaft.

"Lösungen für Zukunftsfragen kann Wissenschaft heute nur noch zusammen mit Wirtschaft und Gesellschaft erarbeiten. Wir führen die Partner zusammen", sagt Ulrich Kromer von Baerle, Sprecher der Geschäftsführung der Messe Stuttgart.

Urbanisierung, Elektromobilität, Industrie 4.0, Energiewende, Demografischer Wandel, Internet der Dinge…: Die Welt dreht sich heute schneller denn je und ganze Industrien sind gerade dabei, sich neu zu erfinden, um die Zukunft mitzugestalten. Immer mehr entwickelt sich dabei das Bewusstsein, dass Städte als zentrale Räume in der Gesellschaft eine entscheidende Rolle spielen auf dem Weg in die Zukunft.

Die Fragen zur Zukunft des städtischen Raums sind dabei interdisziplinär: Kommunale Zukunftsplanung beginnt mit nachhaltiger Stadtgestaltung und umweltverträglichem Bauen, wird ergänzt durch ein modernes Mobilitäts- und Logistikmanagement. Erfolgreiche Energiekonzepte sind nur dann realisierbar,
wenn Veränderungen in Gesamtsystemen erfolgen.

"Das Konzept der Veranstaltung", erklärt Ulrich Kromer von Baerle, "unterscheidet sich von dem einer klassischen Messe". Die Veranstaltung besteht aus zwei tragenden Komponenten: MORGENSTADT Lounge und MORGENSTADT Kongress. Das Besondere an der MORGENSTADT Lounge ist die Gliederung der Angebote nach Themenfeldern. Im Vordergrund steht dabei immer ein Projekt, welches auf einer sogenannten Themeninsel von allen beteiligten Projektpartnern gemeinsam präsentiert wird. In einem hochwertigen Ambiente treffen die Besucher dabei auf alle Ansprechpartner, die bei der Realisierung des jeweiligen Gemeinschaftsprojekts involviert waren.

Der MORGENSTADT Kongress des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, als zweite tragende Säule der Veranstaltung, verstärkt den interdisziplinären Dialog zwischen nationalen und europäischen Akteuren sowie Kommunen, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Anhand von konkreten Projekten zeigt der Dialog auf, was heute oder in naher Zukunft im städtischen Umfeld möglich sein wird, wenn Spitzentechnologien, kommunale Innovationsstrategien, Stadtquartiere als Real-Labore und neue Kollaborationsformen zusammenfinden. Führende nationale und internationale Visionäre und Innovatoren thematisieren in Keynotes und interaktiven Vorträgen verschiedene Themen und Herausforderungen. Stattfinden wird der MORGENSTADT Kongress – ebenfalls wie die MORGENSTADT Lounge – im Internationalen Congresscenter Stuttgart (ICS) und ermöglicht den Besuchern dadurch kurze Wege zwischen Theorie und Praxis.

Mehr Informationen zur Veranstaltung unter www.morgenstadt-lounge.de

23.07.2015

Certified Event Location feiert Premiere!

Certified Event Location feiert Premiere - Seit letzter Woche ist auch der letzte Trägerverband mit an Bord. Somit steht der heißen Testphase für das jüngste Siegel in der Certified-Familie nichts mehr im Weg. Diese soll in knapp einem halben Jahr endgültig abgeschlossen sein und den aktuellen Kriterienkatalog in der Praxis auf Herz und Nieren prüfen.

Trägerverbände des neuen Zertifikats für die Veranstaltungsbranche sind der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR), VERANSTALTUNGSPLANER.DE Vereinigung Deutscher Veranstaltungsorganisatoren e.V., Deutsche Gesellschaft für Verbandsmanagement e.V. (DGVM), German Convention Bureau (GCB) und Meeting Professionals International (MPI Germany).

Die Entwicklung eines Zertifikats ist kein Sprint, sondern gleicht vielmehr einem Marathon. Besonders wenn es sich um ein derart komplexes Thema wie die Prüfung einer Event Location handelt. „Wie bei unseren anderen Zertifikaten auch, sehen wir das Siegel „Certified Event Location“ als eine Zusammenfassung von Kundenwünschen und stellen diese absolut in den Fokus unserer Arbeit“, teilt uns Till Runte, Certified Geschäftsführer mit.

Lesen Sie den kompletten Artikel auf certified.de.

16.07.2015

Mit Stadthalle und Volkswagen Halle Braunschweig nachhaltiger veranstalten

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Nachhaltigkeitsberatern geschult

Schulung Nachhaltigkeitsberater Braunschweig
Schulung Nachhaltigkeitsberater Braunschweig
Vom 7.-9. Juli durchliefen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadthalle Braunschweig Betriebsgesellschaft erfolgreich eine Schulung zum „Nachhaltigkeitsberater in der Veranstaltungs-branche“.

Dabei handelt es sich um eine vom German Convention Bureau initiierte Schulungsreihe, die sich für die Implementierung des Nachhaltigkeitsgedankens speziell in der Veranstaltungsbranche engagiert.


Bereits seit 2012 sind die Stadthalle und Volkswagen Halle erfolgreich mit dem Umwelt-Siegel „Green Globe“ zertifiziert. Die Bewertungskriterien der Green-Globe-Zertifizierung umfassen ökologische und ökonomische aber auch soziale Aspekte des Nachhaltigkeitsprinzips. Um den Nachhaltigkeitsgedanken in der täglichen Praxis auch wirklich zu „leben“, sind alle MitarbeiterInnen der Stadthalle Braunschweig Betriebsgesellschaft mbH geschult worden: die Empfangsmitarbeiter, die Buchhaltung und Projektleiter, Tontechniker sowie auch Stadionwart und Geschäftsführung. Das zweitägige Seminar vermittelt Lerninhalte rund um Umwelt, - und Klimaschutz und die Umsetzung von nachhaltigen Veranstaltungen, sogenannten „Green Meetings“, mit besonderem Augenmerk auf die Bereiche Energie, Abfall, Wasser, Einkauf und Mobilität.

Zu den Aufgaben der frischgekürten Nachhaltigkeitsberater gehört es nun auch, Veranstaltungspartner und Kunden für das Thema Nachhaltigkeit zu gewinnen.

„Dass sich ein Unternehmen, ein Veranstaltungshaus, dem Thema in dieser Tiefe nähert ist einzigartig in der Veranstaltungsbranche. Ich habe ausgesprochen motivierte und engagierte MitabeiterInnen erlebt, die auch im Zusammenspiel der verschiedenen Abteilungen fruchtbar miteinander diskutiert und schon allein in der Zeit der Schulung viele Ideen für eine noch bessere Umsetzung entwickelt haben“, sagte Dirk Walterspacher, Seminarleiter und Nachhaltigkeitsexperte.

Viele Unternehmen haben den Umwelt- und Nachhaltigkeitsgedanken bereits als Teil der Unternehmensphilosophie implementiert und nachhaltige Richtlinien – insbesondere auch für die Ausrichtung von Veranstaltungen – aufgestellt. Das gilt auch für die Kunden der Stadthalle Braunschweig.

„Mit der Green-Globe-Zertifizierung und der Schulung des gesamten Teams verfolgen wir das Ziel, unsere „grüne“ Kompetenz in unseren Veranstaltungshäusern weiter auszubauen. Wir wollen Verantwortung übernehmen für das was wir tun und wie wir es tun. Und wir wollen kompetent auf die Anforderungen unserer Kunden reagieren oder aber unsere Kunden und Partner für das Thema sensibilisieren. Wir sind überzeugt, dass „Nachhaltigkeit“ ein Stichwort für den Erhalt unserer Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit ist“, sagt Karin Schwanke, Betriebsmanagerin der Stadthalle Braunschweig.

www.gcb.de/de/green-neu/seminare




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