31.03.2015

verbaende.com-INFOTAG „Verband & Tagung“ 2015 in Berlin

Über 50 Aussteller über 300 Teilnehmer aus Verbänden erwartet!

Auf Anregu
verbaende.com-INFOTAG
verbaende.com-INFOTAG 'Verband & Tagung' ©verbaende.com-INFOTAG 'Verband & Tagung'
ng der Deutschen Gesellschaft für Verbandsmanagement e.V. (DGVM) und unter der Medienpartnerschaft des Verbändereport findet am 16. Juni 2015 der erste verbaende.com INFOTAG „Verband & Tagung“ in der STATION-Berlin statt. Es werden über 50 Aussteller und über 300 Teilnehmer aus Verbänden erwartet.

Der verbaende.com-INFOTAG „Verband & Tagung“ bringt die Entscheider der deutschen Verbände und anderen professionellen Organisationen mit der Tagungswirtschaft zusammen.
Das Konzept besteht im Wesentlichen aus drei Säulen: Erstens, nur Verbände sind die Zielgruppe und damit die Teilnehmer. Zweitens, in den drei „Speakercorners“ widmen sich Referenten nur Themen wie „Veranstaltungstrends – Wohin die Reise geht“, „Die Wahl der perfekten Location“, „In- und Outsourcing – wie finde ich den richtigen Dienstleister“ oder „Apps für Planer, Buchungssysteme, Registrierungssysteme“. Drittens, ganz egal ob Jahreskongress oder Gremiensitzung, Verbände finden auf dem verbaende.com-INFOTAG „Verband & Tagung“ den passenden Dienstleister: von Tagungslocations, Destinationen, Eventlocations über Kongressplaner, Veranstaltungstechniker bis zu Event-Agenturen und Tagungssoftwareanbietern.

Die Resonanz ist bisher als sehr positiv einzustufen. Die Erwartungen des Veranstalters wurden bisher übertroffen. Die Halle 5 in der STATION-Berlin ist nahezu ausgebucht und es stehen somit nur noch wenige Ausstellerplätze zur Verfügung. Wer also noch Interesse hat auf dem verbaende.com-INFOTAG auszustellen sollte sich schnell beim Veranstalter melden.
Erste Anmeldungen aus deutschen Verbänden sind ebenfalls eingetroffen: European Menopause Society, der Deutsche Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren e.V., der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e.V., der Deutsche Beton- und Bautechnik-Verein e.V. und der Bundesverband Flachglas e.V.

Ein verheißungsvoller Auftakt für eine Premierenveranstaltung.

Weitere Informationen: http://infotag.verbaende.com

31.03.2015

MICE Angebote für das Sheraton Frankfurt Airport Hotel

 ©Sheraton Frankfurt Airport Hotel
©Sheraton Frankfurt Airport Hotel
40 Jahre Sheraton Frankfurt Airport Hotel – diesen runden Geburtstag feiert das Hotel am Frankfurter Flughafen unter anderem mit seinen Jubiläums-Angeboten für Tagungsplaner. Unter dem Motto „4 MAL 40“ erhalten Tagungsplaner unter anderem 40% Rabatt auf Raummiete und die ersten 40 Übernachtungszimmer. Details zu den Jubiläums-Angeboten finden Sie hier:

Sheraton_40Years_4Mal40_Angebot.pdf / PDF ( 2.937,9 KB )
Sheraton_40Years_Tagesmeetings_Angebot.pdf / PDF ( 1.838,2 KB )

30.03.2015

Smarte Events im Zeichen der digitalen Evolution

Per Smart Watch Termine vereinbaren, mit mobilen Applikationen Veranstaltungsinformationen in Echtzeit abrufen, Tagungsinhalte mit Datenbrillen anreichern und via virtuellen Wänden mit der Welt teilen, Produkte per Augmented Reality erlebbar machen und per menschlicher 3D-Projektion an Tagungen teilnehmen – was eher nach Science Fiction klingt, ist hier und da schon Realität in der Eventbranche. Doch wie viele und welche innovativen Technologien machen Sinn? Was ist trendige Spielerei und was ist echter Mehrwert?

Neue Technologien bringen in der Ev
Smarte Veranstaltungen ©GCB
Smarte Veranstaltungen ©GCB
entbranche durchaus viele Vorteile mit sich. So sparen immer weiter optimierte Teilnehmermanagementsysteme den Unternehmen wertvolle Prozesszeit und -kosten ein. Mobile Apps bieten Veranstaltungsteilnehmern eine neue Dimension von Netzwerkmöglichkeiten sowie praktische Informations- und Organisationshilfen. Bei der Anreise sind virtuelle Plattformen inzwischen für viele Eventgäste eine unverzichtbare Hilfe. Längst fester Bestandteil von Veranstaltungen sind interaktive Tools, zum Beispiel um seitens des Moderators Live-Abstimmungen durchzuführen oder nicht anwesende Interessenten über Inhalte der Veranstaltung zu informieren. Nach dem Event erleichtern neue Anwendungen die Reisekostenabrechnung, das Reporting und das Follow-up mit den neu gewonnen Geschäftsbeziehungen als Schnittstelle zwischen realen Begegnungen und virtueller Kontaktpflege.

Unliebsame Begleiterscheinung der zunehmenden Digitalisierung bei Veranstaltungen ist die allgegenwärtige, manchmal kaum zu bewältigende Informationsflut, die permanente Erreichbarkeit bis hin zur - zumindest gefühlten - Kontrolle der Eventteilnehmer sowie die Datentransparenz oder gar Gefährdung von persönlicher oder unternehmerischer Datensicherheit. Darüber hinaus ist der Einzug neuer Technologien mit zahlreichen Herausforderungen verbunden: Unternehmensabteilungen wie Travel- und Eventmanagement, IT, Personalabteilung und Buchhaltung müssen lückenlos miteinander vernetzt werden. Bei nur einem Medienbruch in der Datenkette funktioniert bereits die nächste Ebene der Vernetzung nicht mehr. Zudem müssen sich alle Beteiligten einer Veranstaltung jeden Alters und jedes Kompetenzbereichs mit den eingesetzten Technologien vertraut machen. Dies erfordert nicht nur die Alltagstauglichkeit und Nutzerfreundlichkeit der Technik selbst, sondern zudem viel Feingefühl, wann welche Tools Sinn machen, um den beteiligten Zielgruppen und den Veranstaltungsinhalten gerecht zu werden.

Ob also bei der nächsten Tagungsbewirtung ein Lebensmitteldrucker zum Einsatz kommt, der Eventablauf von einem Roboter gesteuert wird, die Tagungsunterlagen von einer Drohne überbracht werden oder sich die Teilnehmer eines Meetings als Projektion treffen, will gut überlegt sein, um nicht über das Ziel hinaus zu schießen.

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25.03.2015

Deutscher Umweltpreis: DBU wählt Städte für Festakte nach Nachhaltigkeits-Kriterien aus

Deutscher Umweltpreis ©DBU
Deutscher Umweltpreis ©DBU
Erfurt (2018), Mannheim (2019), Hannover (2020), Darmstadt (2021) und Magdeburg (2022) haben das Rennen um das Ausrichten des mit 500.000 Euro größten und unabhängigen Umweltpreises Europas in den nächsten Jahren gemacht.

Erfurt (2018), Mannheim (2019), Hannover (2020), Darmstadt (2021) und Magdeburg (2022) haben das Rennen um das Ausrichten des mit 500.000 Euro größten und unabhängigen Umweltpreises Europas in den nächsten Jahren gemacht. Das Kuratorium der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die den Deutschen Umweltpreis verleiht, beschloss das jetzt in Berlin. Vorausgegangen war der Entscheidung ein Wettbewerb, bei dem eine Expertenjury für die Auswahl neben technischen, organisatorischen und administrativen Rahmenbedingungen vor allem Nachhaltigkeitskriterien angelegt hatte. DBU-Kuratoriumsvorsitzende Rita Schwarzelühr-Sutter: „Auf Basis des Nachhaltigkeitskodexes der Veranstaltungswirtschaft wollen wir ein Zeichen für nachhaltiges Handeln setzen und mithelfen, dass sich die ressourcensparenden Kriterien von ‚green meetings‘ durchsetzen.“

Insgesamt 24 Veranstaltungs- und Messehallen hatten sich beworben, nachdem die DBU den Wettbewerb ausgelobt und die Bewerbungsunterlagen mit den entsprechenden Rahmenkriterien definiert hatte. Eine Expertenjury hatte schließlich speziell auch unter Nachhaltigkeitskriterien eine Empfehlung an das DBU-Kuratorium erarbeitet, die jetzt als Grundlage für die Entscheidung diente. So wird in Erfurt die Preisverleihung im Messezentrum stattfinden, in Mannheim im Veranstaltungshaus der mannheim congress GmbH, in Hannover im HCC, in Darmstadt im Wissenschafts- und Kongresszentrum „Darmstadtium“ und in Magdeburg im Maritim-Hotel. Bereits vor dieser Entscheidung vergeben waren die Veranstaltungsorte Würzburg (2016, CCW) und Braunschweig (2017, Stadthalle). In diesem Jahr wird der Preis am 8. November im Colosseum Theater Essen durch Bundespräsident Joachim Gauck übergeben.

Der Deutsche Umweltpreis der 1991 gegründeten DBU wird seit 1993 jährlich an wechselnden Orten vergeben. Damit wolle die Stiftung „bewusst ein Zeichen für die Vielfalt und Besonderheiten der rund 10.000 Projekt- und Kooperationspartner in ganz Deutschland setzen“, so Schwarzelühr-Sutter. Der Preis zeichnet Leistungen von Personen aus, die vorbildlich zum Schutz und Erhalt der Umwelt beigetragen haben oder in Zukunft zu einer deutlichen Umweltentlastung beitragen werden. Es können Projekte, Maßnahmen oder Lebensleistungen einer Person prämiert werden. Kandidaten für den Deutschen Umweltpreis werden der DBU vorgeschlagen. Berechtigt dazu sind etwa Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften, Kirchen, Umwelt- und Naturschutzverbände, wissenschaftliche Vereinigungen und Forschungsgemeinschaften, das Handwerk, Wirtschaftsverbände und die Medien. Selbstvorschläge sind nicht möglich. Eine vom DBU-Kuratorium ernannte Jury, besetzt mit herausragenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Technik und gesellschaftlichen Gruppen, empfiehlt dem Kuratorium die Preisträger für das jeweilige Jahr. Das DBU-Kuratorium fällt die Entscheidung.
Bundespräsident Joachim Gauck würdigte die Träger des Deutschen Umweltpreises 2014 der DBU ©Â© DBU/Peter Himsel
Bundespräsident Joachim Gauck würdigte die Träger des Deutschen Umweltpreises 2014 der DBU ©Â© DBU/Peter Himsel

Zu den bisherigen Preisträgern gehören etwa der spätere Nobelpreisträger Prof. Dr. Paul Crutzen (1994), der ehemalige polnische Umweltminister Dr. Maciej Nowicki (1996), der Hamburger Unternehmer Dr. Michael Otto (1997), der Direktor des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung, Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber (2007), der ehemalige Leiter des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, Prof. Dr. Klaus Töpfer (2002), der Mitgeschäftsführer des Öko-Instituts, Dr. Rainer Grießhammer (2010), die „Strom-Rebellin“ Ursula Sladek (2013) und die heutige Ehrenvorsitzende des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschlands (BUND), Prof. Dr. Angelika Zahrnt (2009).

Weitere Informationen unter: www.dbu.de

25.03.2015

Beileidsbekundung 4U 9525

Das Team des GCB German Convention Bureau e.V. ist erschüttert über den Absturz des Germanwings-Fluges 4U 9525. Unsere Anteilnahme gilt den Passagieren und Besatzungsmitgliedern sowie ihren Angehörigen und Freunden.


All of us at the German Convention Bureau extend our deepest sympathies to the family and friends of the crew and passengers of flight 4U 9525.

20.03.2015

Digitalisierung auch bei Veranstaltungen Top Thema 2015

Infografik Digitale Zukunft - Veränderungen in der Meetingbranche ©GCB / Brandherde
Infografik Digitale Zukunft - Veränderungen in der Meetingbranche ©GCB / Brandherde

Digitalisierung und Technisierung sind mit die bedeutendsten Megatrends der  Veranstaltungsbranche. Eine Infografik mit den wichtigsten Ergebnissen des GCB Innovationsworkshops zu dem Thema steht  unter www.gcb.de/innovationsworkshop bereit.

Namhafte Experten aus der Praxis der Veranstaltungsorganisation lieferten beim zweiten Innovationsworkshop des GCB German Convention Bureau e.V. interessante Fakten zum Einfluss der Digitalisierung auf Veranstaltungen und warfen einen Blick auf konkrete Produkte und Dienstleistungen in diesem Bereich. Die Dokumentation des Workshops mit den ausführlichen Vorträgen sowie einer zusammenfassenden Infografik steht Interessierten ab sofort unter www.gcb.de/innovationsworkshop zur Verfügung.

Grundlage für die Innovationsworkshops des GCB ist die Studie „Tagung und Kongress der Zukunft“, in der die Themen Digitalisierung und Technisierung als einer der bedeutendsten Megatrends für die Veranstaltungsbranche identifiziert wurden. Darauf aufbauend richtet das GCB im Rahmen seiner internationalen Marketing-Aktivitäten den Fokus auf das Leitthema Innovation und Technisierung. „Mit Aktivitäten wie dem Innovationsworkshop setzt das GCB Impulse und fördert technische Entwicklungen sowie die Vernetzung aller Akteure der Branche. Ziel ist es, die Zukunftsfähigkeit des deutschen Tagungs- und Kongressstandortes zu stärken“, so Matthias Schultze, Geschäftsführer des GCB.

Experten blicken in die Zukunft von Tagungen, Kongressen und Events
Die Workshop-Dokumentation enthält unter anderem die Keynote von Prof. Wolfgang Henseler, Creative Managing Director beim Unternehmen Sensory Minds. Er stellte mit zahlreichen anschaulichen Beispielen und Fakten dar, wie smarte Medien und innovative Technologien unser Denken verändern. Für die Tagungs- und Kongressbranche zog er den Schluss: „Service wird zur wichtigsten Ware.“

Ebenso inspirierend gestaltete Dr. Ing. Matthias Bues, Head of Competence Team Visual Technologies bei Fraunhofer IAO / University of Stuttgart IAT, seine Keynote zum Abschluss des Workshops, in der er „Die dritte Dimension in der Medientechnik“, etwa mit 3D-Telepräsenz sowie der dreidimensionale Erlebbarkeit von Objekten via App vorstellte. Der Vortrag von Dr. Bues ist ebenso auf der GCB-Website zu finden wie mehrere Impulsvorträge von GCB-Partnern zu Themen wie innovative Veranstaltungstechnik, Online-Buchungssysteme, Teilnehmermanagement und Mobile Applikationen, die im Rahmen des Innovationsworkshops zur Wahl standen.

Die Reihe der Innovationsworkshops soll auch künftig fortgesetzt werden. Für Ende 2015 plant das GCB einen weiteren Workshop im Zusammenhang mit Zwischenergebnissen des Projekts „Future Meeting Space“ und mit einem Themen-Querschnitt aus innovativen Veranstaltungsformaten, -räumen und -technik.

Digitale Zukunft - Veränderungen in der Meetingbranche Infografik PDF / PDF ( 694,4 KB )

www.gcb.de/innovationsworkshop






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