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Rheinparkhallen Köln werden in „Staatenhaus am Rheinpark“ umbenannt
Die Umbenennung geschieht auch mit Rücksicht auf die Anreise zur Veranstaltungs-stätte, die derzeit durch die Begriffe „Messehallen“, „Rheinhallen“, „Rheinpark-Metropole“ und weitere Namensgebungen für die Besucher nicht immer eindeutig zuzuordnen ist.

Staatenhaus am Rheinpark
In den 50er Jahren wurden die fast völlig zerstörten Veranstaltungsräume wieder aufgebaut und das ehemalige Staatenhaus auf Wunsch der Aussteller über eine Verbindungshalle und kurze Wege über das Freigelände mit dem Hauptkomplex verbunden. In jüngerer Zeit firmierte der aufteilbare Rondellbau als „Hallen 6, 7 und 8“ und seit Inbetriebnahme der 2006 errichteten Nordhallen Koelnmesse als „Rheinparkhallen Köln“.
Auch heute noch lebt der Geist der 20er Jahre mit dem ganzen Charme und Mythos dieser Zeit im Staatenhaus am Rheinpark: die parallel angelegte Architektur aus Kolonnaden und Hallen auf einem bogenförmigen Grundriss und die vom Tageslicht erhellte Atmosphäre geben den Rheinparkhallen Köln ihren einzigartigen Charakter. 18.400 qm Nutzfläche und eine Gesamtkapazität für bis zu 12.000 Personen im unterteilbaren Rondellbau stehen für grenzenlose Veranstaltungsformen und Möglichkeiten.
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