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Blitzlichtgewitter im darmstadtium

Dritter Nationaler IT-Gipfel: Bundeskanzlerin Angela Merkel und mehrere Bundesminister zu Besuch im darmstadtium

Gipfelteilnehmer
Rund 800 hochkarätige Gäste besuchten am 19. November 2008 den dritten Nationalen IT-Gipfel im Wissenschafts- und Kongresszentrum darmstadtium. "Es war die bislang größte Herausforderung für uns", betonte darmstadtium-Geschäftsführer Klaus Krumrey. Hohe Anforderungen stellte unter anderem die Sicherheit für Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Bundesminister Michael Glos (Wirtschaft), Brigitte Zypries (Justiz) und Annette Schavan (Bildung und Forschung) sowie zahlreiche Vorstandschefs von Großunternehmen wie René Obermann (Deutsche Telekom), Henning Kagermann (SAP)  Karl-Heinz Streibich (Software AG) und Prof. August-Wilhelm Scheer (Präsident BITKOM).

Ganz Deutschland blickt nach Darmstadt

"Alles hat reibungslos geklappt", zeigte sich Krumrey im Anschluss zufrieden. "Hauseigene Beleuchtung, Beschallung, High-Tech-Präsentations- und Videosysteme erfüllen die Anforderungen einer Großveranstaltung dieser Kategorie." Zum Beispiel seien die Presse-Lounge und der Rest des Gebäudes mit 70 sogenannten Hotspots für drahtlosen Internetzugang im ganzen Haus ausgestattet. Zudem verfüge das darmstadtium über computergesteuerte Hinweisschilder an allen Räumen, in den Gängen sowie im Foyer.

Begehrtes Bild-Motiv: Roboter Bruno und Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Händeschütteln

Für das Großereignis hatten sich rund 200 Journalisten von TV, Hörfunk, Bild- und Nachrichtenagenturen sowie Zeitungen akkreditiert. Schon während der Veranstaltung liefen erste Berichte über die Ticker der Nachrichtenagenturen wie der Deutsche Presse-Agentur (dpa) oder in der Tagesschau. Ein optisches Highlight des IT-Gipfels war Roboter Bruno, der Bundeskanzlerin Angela Merkel vor laufenden Kameras und im Blitzlichtgewitter die Hand schüttelte.

Merkel unterstrich in ihrer Rede die Bedeutung der Großregion Darmstadt für die Informations- und Telekommunikationswirtschaft in Deutschland und lobte Darmstadt als "sehr gute Wahl" für den IT-Gipfel. Als große Anliegen nannte sie unter anderem den Ausbau von extrem schnellen Internetzugängen auch in ländlichen und abgeschiedenen Regionen. Dies hatte bereits zuvor Wirtschaftsminister Glos betont. In Experten-Foren beleuchteten unter anderem Justizministerin Brigitte Zypries das Thema IT-Sicherheit und  Bildungsministerin Annette Schavan die Entwicklung von Zukunftstechnologien.

Positive Bilanz nach einem Jahr darmstadtium

Am Rande der Veranstaltung zog Klaus Krumrey auch ein positives Fazit des ersten darmstadtium-Geschäftsjahres. Bislang habe das Wissenschafts- und Kongresszentrum rund 16000.000 Besucher verbucht. "Wir sind damit voll im Plan". Buchungen liegen - so Krumrey - bereits für die Jahre bis 2012 vor. Positive Rückmeldungen erhalte er auch aus der lokalen und regionalen Gastronomie. Stellvertretend nannte er das Hotelrestaurant "Bockshaut". Das älteste Darmstädter Gasthaus habe ihm gegenüber von der besten Auslastung seit 19 Jahren berichtet. "Das bestätigt, was wir immer gesagt haben: Jeder Cent Betriebskostenzuschuss ist ein Cent Wirtschaftsförderung, fließt so mehrfach in die regionale Wirtschaft zurück und beschleunigt Wachstum und Beschäftigung in der Region."

Auch für die Bevölkerung will das darmstadtium weiterhin offen sein. Aufmerksamkeit verspricht ein großer Adventskalender an der Außenfassade des darmstadtiums, der gemeinsam mit der Sparkasse Darmstadt am 1. Dezember 2008 präsentiert wird.

Das darmstadtium wissenschaft | kongresse:
Ein Ort der Inspiration – für Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur

Das darmstadtium wissenschaft | kongresse ist auf 18.000m² der Treffpunkt für Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur im Herzen der Metropolregion Rhein-Main. Verkehrsgünstig mitten in der Wissenschaftsstadt Darmstadt gelegen ist es nur ein paar Schritte von der zentralen innerstädtischen Fußgängerzone entfernt.
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