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Neue Kooperation mit Fraunhofer-Gesellschaft

DüsseldorfCongress geht in die Forschung


Vor wenigen Tagen konnte in Duisburg ein ungewöhnliches Gebäude seine Eröffnung feiern: das sogenannte inHaus2. Hinter diesem Namen verbirgt sich eine Forschungsanlage der Fraunhofer-Gesellschaft für Wohn- und Nutzimmobilien. Neben neuen Ideen für Wohnungen, Büros und Hotels werden hier ab sofort auch Veranstaltungsräume der Zukunft getestet. Hierfür ist DüsseldorfCongress der exklusive Anwendungspartner des inHaus2.

Anderthalb Jahre dauerte der Bau des neuen Innovationszentrums. Nun können die Forschungsprojekte rund um zukunftsweisende und flexible Raumkonzepte beginnen. Für DüsseldorfCongress gehört zu den Forschungszielen beispielsweise die Reduzierung der Betriebskosten und die Erhöhung der Energieeffizienz im Vorfeld und während Veranstaltungen. Auch die Entwicklung neuer kommunikationstechnischer Möglichkeiten wie z.B. RFID und die Verbesserung der Materiallogistik sollen Gegenstand der neuen Kooperation mit der Fraunhofer-Gesellschaft sein.

Alle Beteiligten sehen in der neuen Forschungsanlage ein großes Potenzial. "Gebäude haben sich in den vergangenen Dekaden kaum weiterentwickelt, mal abgesehen von den schicken Glasfassaden. Innovationsschübe wie in anderen Branchen haben hier noch nicht stattgefunden. Doch dies wird sich jetzt massiv ändern. Die Energiekrise, die globale Erderwärmung  aber vor allem neue Anforderungen an eine flexible Nutzung werden einen massiven Innovationswettbewerb induzieren, hierzulande und im weltweiten Maßstab. Ökologisch, wirtschaftlich und sozial nachhaltigen Gebäuden zum Leben und Arbeiten zu realisieren, das ist die Herausforderung des inHaus-Zentrums", sagt Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft.

Derzeit sind an dem Forschungzentrum in Duisburg neun Fraunhofer-Institute und rund 60 Partner beteiligt. Bis Ende 2011 ist ein Forschungsprogramm von etwa 27 Millionen Euro für das inHaus2 geplant. Damit nicht an den Bedürfnissen der Nutzer vorbei entwickelt wird, sollen Testpersonen die Konzepte in regelmäßigen Abständen auf ihre Tauglichkeit für den Alltag und ihre Vermarktungsfähigkeit prüfen. Düsseldorf-Congress wird in der Forschungsanlage zum Beispiel testweise Veranstaltungen durchführen.
Hilmar Guckert, Geschäftsführer von DüsseldorfCongress, sieht dem neuen Projekt mit großem Interesse entgegen: "Diese Kooperation bietet uns die Möglichkeit, mit neuen Ideen zu experimentieren und so vielleicht einige zukunftsweisende Neuerungen und Verbesserungen für unseren Veranstaltungsbetrieb zu entdecken. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der Fraunhofer-Gesellschaft!"

www.inhaus-zentrum.de

www.duesseldorfcongress.de

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