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darmstadtium bietet Bundesregierung und IT-Wirtschaft perfekte Kommunikationsmöglichkeiten

Dritter nationaler IT Gipfel im darmstadtium wissenschaft | kongresse


Wenn sich Bundeskanzlerin Angela Merkel am 20. November im darmstadtium mit den wichtigsten Vertretern der deutschen IT-Industrie zum nationalen IT-Gipfel trifft, dann finden Teilnehmer und Journalisten vor Ort eine perfekte Kommunikationsinfrastruktur vor. Das dürfte sie nicht überraschen. Schließlich ist das Darmstädter Wissenschafts- und Kongresszentrum selbst ein faszinierendes Beispiel für die Attraktivität und den Nutzen moderner Multimediatechnik im Zusammenspiel mit einer leistungsfähigen Kommunikationsinfrastruktur. Für schnelle Verbindungen aus dem darmstadtium in alle Welt sorgen T-Systems und Alcatel-Lucent mit einer Sprach- und Datenkommunikationslösung aus einem Guss.

Ob im Ausstellungsbereich, im Kongresssaal oder in den Konferenzräumen - überall können Mitarbeiter und Gäste des darmstadtiums uneingeschränkt und komfortabel telefonieren und Daten übertragen. Dafür organisierte T-Systems als Generalunternehmer den Aufbau einer integrierten Sprach- und Datenkommunikationslösung. Die Telekom-Tochter übernahm das Projektmanagement, die technische Leitung und die Koordination der verschiedenen Bau- und Installationsphasen. Außerdem überwacht sie rund um die Uhr den laufenden Betrieb. Vom Partner Alcatel-Lucent stammt die Technik für Tele- und Datenkommunikation, darunter IP-Telefone, über 70 Hot Spots, die im gesamten darmstadtium den drahtlosen Zugang zum Internet ermöglichen, IP/MPLS-Service Router und die Netzwerkmanagement-Plattform.

In das Netz integriert sind neben der Vorführungs- und Präsentationstechnik auch multimediafähige Orientierungsstelen in den Foyers, die Infoscreens für den großen Konferenzsaal sowie digitale Türschilder, deren Anzeige sich flexi-bel ändern lässt. Das macht es Gästen leicht, schnell den richtigen Raum zu finden - egal ob sie eine Jahreshauptversammlung, ein Seminar oder Work-shop, einen repräsentativen Empfang, eine Messe oder eine der zahlreichen regionalen und überregionalen Kultur- und Konzertveranstaltungen besuchen.

Auch der Wissenschafts- und Technologiestandort Darmstadt soll nicht zu kurz kommen: "Ganz entscheidend ist für uns die direkte Anbindung der Technischen Universität an unser Netz", sagt Klaus Krumrey, Geschäftsführer des darmstadtiums.  "Wenn Universitätsangehörige in naher Zukunft in unserem Haus ihren Laptop einschalten, sollen Sie sich automatisch im Uninetz befinden – ganz so, als ob sie in einem der TU-Gebäude selbst säßen."

"Von T-Systems und Alcatel-Lucent haben wir eine kommunikationstechnische Ausstattung bekommen, die – wie unser gesamtes Gebäude –  höchsten An-sprüchen genügt", so Krumrey. Und die Maßstäbe, die das darmstadtium setzt, sind hoch. Der lichtdurchflutete Bau aus Beton, Stahl und Glas ist ein einmaliges architektonisches Highlight und durch seine Multifunktionalität ein Ort der Inspiration und idealer Treffpunkt für Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur.

Neben Frau Bundesjustizministerin Brigitte Zypries und dem Vorstandsvorsit-zenden der Software AG,  Karl-Heinz Streibich, hatte sich Bundeswirtschafts-minister Michael Glos als Gastgeber des 3. Nationalen IT-Gipfels für den Aus-tragungsort und für das darmstadtium als Tagungsstätte ausgesprochen.

Das darmstadtium

Das darmstadtium ist das jüngste und modernste Wissenschafts- und Kongresszentrum in Deutschland. Es wurde im Dezember 2007 eröffnet.  Es verfügt über einen Kongress-Saal mit 1.300 Quadratmetern Größe und bietet darin bis zu 1.600 Personen Platz. Zudem gibt es 18 Konferenzräume in variabler Größe und ein Foyer mit 1.800 Quad-ratmetern freier Fläche.

Namensgeber des darmstadtiums ist ein Ion. Die Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) in Darmstadt hat es 1994 geschafft, Blei und Nickel mit hoher Geschwindigkeit zu verschmelzen. So entstand das Element darmstadtium mit der Nummer 110 im Periodensystem. Damit ist Darmstadts neues Kongresszentrum unverwechselbar mit der Stadt Darmstadt verbunden und verdeutlicht außerdem die internationale Bedeutung der Wissenschaftsstadt.  Darmstadt ist damit die einzige deutsche Stadt, nach der ein Element benannt wurde.

Über T-Systems

T-Systems ist die Geschäftskundenmarke der Deutschen Telekom. Rund 160.000 Unternehmen und öffentliche Institutionen nutzen die netzzentrierten Dienstleistungen des Anbieters für Informations- und Kommunikationstechnik (engl. kurz: ICT) - vom Betrieb von Rechenzentren über globale Internet-Protokoll-Services bis zum Entwickeln und Betreiben von Anwendungen. Mit Niederlassungen in über 20 Ländern ist T-Systems ein bevorzugter Anbieter für das globale Geschäft europäischer Großkunden. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main bedient alle Branchen und ist bereits ein führender Dienstleister in der Automobilindustrie, Telekommunikation sowie Öffentlichen Hand. Im Jahr 2007 erwirtschaftete T-Systems mit rund 56.500 Mitarbeitern einen Umsatz von 12 Milliarden Euro. www.t-systems.de

Über Alcatel-Lucent

Alcatel-Lucent (Euronext Paris und NYSE: ALU) ist mit seinen Lösungen für Sprach-, Daten- und Video-Kommunikationsdiensten für Endkunden weltweit geschätzter Partner von Diensteanbietern, Unternehmen und Behörden. Als Marktführer bei Festnetz, Mobilfunk und konvergenten Breitbandnetzen, bei IP-basierten Technologien, Anwendungen und Dienstleistungen stützt sich Alcatel-Lucent auf das einzigartige technische und wissenschaftliche Know-how der Bell Labs, eine der bedeutendsten Hochburgen für Innovation in der Kommunikationsindustrie. Alcatel-Lucent ist in mehr als 130 Ländern präsent, hat ein äußerst erfahrenes globales Servicesteam und ist damit weltweit ein lokaler Partner. Alcatel-Lucent erzielte 2007 einen Umsatz von 17,8 Milliarden Euro, ist in Frankreich eingetragen und hat seine Zentrale in Paris. www.alcatel-lucent.com 


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