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Internationale Tagungsplaner schätzen Deutschland als Kongressdestination – Zwei Befragungen belegen die Beliebtheit des Standortes
Gute Gründe für Tagen in Deutschland
Frankfurt am Main, 04. Mai 2004. Die Lage im Herzen Europas, reibungslose Organisation, eine einzigartige Verkehrsinfrastruktur und exzellente Tagungseinrichtungen auf der einen Seite, vielseitige Rahmen-Angebote von Kultur über Sport bis hin zu besonderen Erlebnissen in der Natur auf der anderen Seite: Das alles macht den Tagungs-, Kongress- und Incentive-Standort Deutschland auch für internationale Kongresse immer attraktiver.
Hervorragende Verkehrs- und Kommunikationsinfrastruktur
Ein klarer Pluspunkt für die Kongressdestination im Herzen Europas: Die hervorragende Erreichbarkeit der Veranstaltungsorte in Deutschland. Die Flughäfen – allen voran der Airport in Frankfurt – gewährleisten eine sehr gute Anbindung aus allen Teilen der Welt. Auch die gut ausgebaute Infrastruktur und damit das leichte Reisen in Deutschland selbst sowie innerhalb der Städte unterstützen die effiziente Durchführung und Logistik jeder Art von Veranstaltung. Darüber hinaus ist die Kommunikationsinfrastruktur in Deutschland schnell, zuverlässig und flächendeckend ausgebaut. Internet- und Intranetverbindungen, Telefon- und Videokonferenzen sind für „Meetings made in Germany“ Standard: Die deutschen Kongresszentren und Konferenzhotels bieten ihren Gästen eine überdurchschnittlich gute technische Ausrüstung, meist mit der neuesten und schnellsten Übertragungstechnologie.
Breite Palette an Tagungsräumen
Eine Basis für die Spitzenposition Deutschlands als Destination für Kongresse, Tagungen, Events und Incentives ist auch die breite Palette an Tagungsräumen: Rund 11.000 Tagungsstätten wie Kongresszentren und Hotels sowie 1.500 ungewöhnliche Veranstaltungsstätten wie Klöster, Gutshöfe, Museen, moderne Themenparks oder maritime Tagungsalternativen bilden eine einzigartige Bandbreite. Räume in jeder Größenordnung ermöglichen Veranstaltungen vom kleinen Workshop bis zu großen Verbandsmeetings oder Wissenschaftskongressen, von Seminaren und Schulungen bis zu Plenumsveranstaltungen mit mehreren Tausend Teilnehmern.
Tagungsplaner bewerten Deutschland herausragend positiv
Viele Tagungs- und Kongressplaner haben bereits das Potenzial und die Vorteile des Standorts Deutschland erkannt. Zahlreiche internationale Kongresse finden 2004 in Deutschland statt, darunter große Veranstaltungen der Medizinbranche (siehe Kongresskalender www.gcb.de). Beispiele sind der „European Congress of Rheumatology“ der European League Against Rheumatism (EULAR) mit mehr als 8.000 Teilnehmern im Juni in Berlin sowie der größte medizinische Kongress Europas, der „ESC Congress 2004“ der European Society of Cardiology, bei dem bis zu 22.000 Delegierte erstmals in der bayerischen Landeshauptstadt tagen.
Fred Wyss, Direktor der EULAR mit Sitz in Zürich, begründet die Wahl Berlins als Veranstaltungsort des EULAR Congress 2004: „Berlin ist eine schöne Stadt mit einer guten Infrastruktur. Zudem ist sie ein interessantes Ziel für viele unserer Teilnehmer, die Berlin noch nicht als Hauptstadt kennen.“ Zudem überzeuge die Spree-Metropole mit ihren Tagungs- und Übernachtungsmöglichkeiten: „Ebenso wie die große Auswahl erstklassiger Hotels in der Stadt gefällt uns das ICC sehr gut: Es wird sehr professionell gearbeitet, und die Beratung ist ausgezeichnet.“
Überzeugt von der Kongressdestination München zeigt sich Ben Hainsworth, Associate Manager des ESC Congress 2004, der vom französischen Sophia Antipolis aus die Großveranstaltung plant: „Auch wenn es für die Organisatoren immer ein „Schritt ins Ungewisse“ ist, zum ersten Mal in eine neue Stadt zu gehen, haben uns einige wichtige Faktoren die Wahl erleichtert: Zum Beispiel das moderne Ausstellungs- und Konferenzzentrum Münchens sowie die hervorragende Erreichbarkeit aus Europa und weltweit.“
Sehr angetan vom Tagungsland Deutschland ist auch Mike Taylor, Managing Director von „FILTECH – The International Conference and Exhibition for Filtration and Separation Technology” aus Horsham in Großbritannien: „Für die Planung der FILTECH hat uns das GCB verschiedene hervorragende Plätze vorgeschlagen. Daraufhin fand unsere Veranstaltung zunächst in Karlsruhe und in Düsseldorf statt, 2005 gehen wir nach Wiesbaden. Unser Erfolg in Deutschland war so groß, dass wir im Jahr 2000 ein Büro in Düsseldorf eröffnet haben, um die FILTECH zu organisieren. Deutschland ist bei unseren Teilnehmern, die aus rund 50 Ländern kommen, sehr beliebt.“ Auch der World Filtration Congress des gleichen Veranstalters im Jahr 2008 findet in Deutschland in der sächsischen Metropole Leipzig statt.
Befragte einer Studie von IMEX und CIM setzen Deutschland an die Spitze Argumente für die Tagungs- und Kongressdestination Deutschland fanden auch die Leser der Fachzeitschrift Conference & Incentive Management (CIM) bei einer Befragung zum Service-Vergleich verschiedener Destinationen, die in Zusammenarbeit mit der IMEX durchgeführt wurde. 79,2 Prozent der Planer von Firmen, Verbänden und Agenturen aus dem deutschsprachigen Raum halten Service und Professionalität für unverzichtbar. Darunter verstehen die Befragten einen permanenten Ansprechpartner, Flexibilität, Antworten innerhalb von 24 Stunden, Mehrsprachigkeit sowie Erreichbarkeit rund um die Uhr. Befragt nach für Professionalität stehende Nationen stand Deutschland unter 27 Ländern an erster Stelle. Als Gründe dafür nannten die Tagungsplaner unter anderem Kosten, Zeiteffizienz und steuerliche Bedingungen. Für den gesamten europäischen Raum sprechen zudem auch der politische Rahmen, Sicherheitsaspekte sowie der hohe Standard von Professionalität und Service.
Für britische Tagungsplaner ist Deutschland die Nummer 1 für Meetings, Konferenzen und Kongresse
Das positive Bild des Standorts Deutschland für Kongresse, Tagungen, Events und Incentives haben auch britische Agenturen, Unternehmen und Verbände bei einer Untersuchung der FH Osnabrück in Zusammenarbeit mit dem GCB im Rahmen einer bisher unveröffentlichten Diplomarbeit bestätigt. Gefragt nach den Faktoren, die bei der Auswahl eines Veranstaltungsortes eine wichtige Rolle spielen, nannten die Befragten an erster Stelle mit 100 Prozent die Erreichbarkeit des Veranstaltungsortes, an zweiter Stelle mit 97,1 Prozent das Preis-Leistungs-Verhältnis, an dritter Stelle mit 89,4 Prozent Gastfreundschaft und Freundlichkeit, an vierter Stelle mit 86,5 Prozent Sicherheit und danach mit 85,6 Prozent die Infrastruktur. Gefragt nach dem Land, an das sie für die Organisation von Meetings, Konferenzen und Kongressen sowie von Ausstellungen als erstes denken, nannte die Mehrheit der Befragten Deutschland. Rund 90 Prozent der Befragten haben bereits eine Veranstaltung in Deutschland organisiert und dabei gute Erfahrungen gemacht. Zu den Fragen, was sie mit Deutschland verbinden und an dem Standort mögen, fielen den Befragten vor allem folgende Vorteile ein: die exzellente Infrastruktur, hervorragende Tagungsmöglichkeiten, moderne Hotels mit sehr guter Qualität, Effizienz und Zuverlässigkeit, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sowie zahlreiche Möglichkeiten für Incentives und Rahmenprogramme in einer Vielfalt unterschiedlichster Städte und schöner Landschaften. Fast alle Befragten lobten zudem den guten Service, professionelle und hilfsbereite Ansprechpartner sowie die höflichen und netten Menschen in Deutschland.
Das GCB vermarktet Deutschland als Standort für Kongresse, Tagungen, Events sowie Incentives und ist der Ansprechpartner für alle, die in Deutschland Veranstaltungen planen. Zu den rund 200 Mitgliedern zählen führende Hotels, Kongresszentren und -städte, Autovermietungen, Veranstaltungsagenturen und Dienstleister aus der deutschen Tagungs- und Kongressbranche. Das GCB wirkt als Schnittstelle zwischen Veranstaltern von Kongressen oder Tagungen und Anbietern des deutschen Tagungsmarktes, berät und unterstützt bei der Planung und Organisation von Veranstaltungen, vermittelt Ansprechpartner und Kontakte. Online-Suche nach Tagungskapazitäten, Newsletter, Deutschlandguide und vieles mehr unter http://www.gcb.de
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Pressemeldung anlässlich der Pressekonferenz am 4. Mai 2004 - Download komplette Pressemappe als Word-Dokument
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